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Fotoarchiv: Fotoarchivierung

Das Fotoarchiv sichert und verwaltet neben mehreren Sammlungen umfangreiche städtische Bildbestände und private Bildnachlässe von Fotografen.

Es hat die Aufgabe, die übernommenen Fotobestände zu ordnen, zu beschreiben und für die Benutzung aufzubereiten.

Dabei hat die Erhaltung der wertvollen Originale Priorität. Sie müssen archivgerecht verpackt und gelagert werden, damit sie dauerhaft gesichert werden können.

Ausgewählte Bestände werden für die Benutzung schrittweise digitalisiert.

Aufbewahrung in der Klimakammer © Uwe Paesler
Aufbewahrung in der Klimakammer © Uwe Paesler

Alle Ämter und Institutionen der Stadtverwaltung sind verpflichtet, ihr Schriftgut, das nicht mehr für die Erfüllung von Verwaltungsaufgaben benötigt wird, dem Stadtarchiv anzubieten.

Das betrifft auch analoges und digitales Bildmaterial, wie zum Beispiel Fotos, Dias oder Negative. Über die Archivwürdigkeit, also den Verbleib oder die Vernichtung von sämtlichen Bildmaterialien, entscheidet das Stadtarchiv.

Ohne diese Mithilfe der Ämter wäre es nicht möglich, wichtige fotografische Quellen für heutige und zukünftige Generationen zu bewahren.

Neben den Abgaben der Ämter der Stadtverwaltung ist das Fotoarchiv an Bildnachlässen von Fotografen und an privaten Bildkonvoluten zu Kiel interessiert.

Durch die tatkräftige Mithilfe aus der Bevölkerung konnten bereits viele "Bildlücken" der städtischen Bildüberlieferung geschlossen werden.

Wie läuft die Fotoarchivierung im Stadtarchiv eigentlich ab? Die nachfolgende Fotostrecke erklärt am Beispiel eines Negativs die einzelnen Arbeitsschritte des Workflows.

 

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