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Eichenprozessions-Spinner gefährdet Menschen

Die Raupen eines Nachtfalters - des Eichenprozessionsspinners - bereiten zunehmend Sorgen. In den letzten Jahren ist dieser Schmetterling aus Süddeutschland bis nach Schleswig-Holstein vorgedrungen und 2011 erstmals hier aufgetreten.

Eichenprozessionsspinner und Gespinstnest
Eichenprozessionsspinner und Gespinstnest 
Foto: Umweltministerium Schleswig-Holstein

Die Berührung der stark behaarten Raupen kann beim Kontakt zu toxischen und allergischen Reaktion führen, denn die Haare enthalten ein Nesselgift. Aber auch Reizungen des Rachens, der oberen Luftwege und der Augen sind möglich.  

Die folgenden Dokumente informieren über das Thema und mögliche Vorsichtsmaßnahmen:

Faltblatt "Informationen zum Eichenprozessionsspinner - Gefährdung für den Menschen"

Informationen für Ärzte: Gesundheitliche Gefahren durch Eichenprozessionsspinnerraupen

Ärzteblatt SH: "Die Raupe eines Nachtfalters sorgt für allergische Reaktionen"

 

Kontakt

Allgemeine Beratung:
Karsten Breier (Grünflächenamt)
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E-Mail K.Breier@kiel.de

Ärztliche Beratung:
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