Landeshauptstadt Kiel Kiel.Sailing.City

Feuerwehr & Rettungsdienst

Nachrichten

An dieser Stelle finden Sie Aktuelles aus dem Bereich Feuerwehr und Rettungsdienst.

Verleihung für besondere Verdienste bei der Feuerwehr

Sie zieren die uniformierten Mitglieder schleswig-holsteinischer Feuerwehrfrauen und -männer und zeigen an, wie lange man schon aktiv ist:


von links: Jens Petersen, Thomas Hinz,
Dennis Peters und Nico Plamberg
Klicken Sie ins Bild, um die Ansicht zu vergrößern

Das Brandschutz-Ehrenzeichen bekamen 

in Gold (40 Jahre Zugehörigkeit)

Brandoberamtsrat Jens Petersen sowie 

in Silber (25 Jahre Zugehörigkeit)
Hauptbrandmeister Nico Plambeck und
Oberbrandmeister Dennis Peters.


Amtsleiter Thomas Hinz gratulierte
den Jubilaren auf der Hauptfeuerwache.
 

Erfolgreiche Rettungssanitäter-Prüfungen

Gruppe Rettungssanitäter
Strahlende Gesichter nach erfolgreicher Prüfung
Klicken Sie ins Bild, um die Ansicht zu vergrößern

Im Rahmen der zweijährigen Ausbildung bestanden 18 Brandmeisteranwärter
am 17. März 2017 die Prüfung zum Rettungssanitäter.

Diese erste Prüfung im Rahmen der zweijährigen Ausbildung ist dabei nur ein Etappenziel auf dem Weg zum Notfallsanitäter eines Feuerwehrbeamten in Schleswig-Holstein.

Seit Anfang März bereiteten sich die Anwärter der Berufsfeuerwehren Kiel, Flensburg und Neumünster nach zehn Wochen praktisch-theoretischer Ausbildung, Praktika auf einem Rettungswagen, verschiedenen Kliniken sowie einer intensiven Abschlusswoche der Prüfung in der Notfallsanitäterschule der Berufsfeuerwehr Kiel im Holzkoppelweg vor.

Im Rahmen der Lehrgangsverabschiedung überreichte der Ärztliche Leiter der Schule,
Dr. Wolfgang Lotz, die Zeugnisse. Das gesamte Ausbilderteam der Kieler Notfallsanitäterschule gratuliert allen Absolventen zur bestandenen Prüfung.

32 Feuerwehrbeamte vereidigt

Die Nachwuchsbeamten der Berufsfeuerwehr
Die Nachwuchsbeamten der Berufsfeuerwehr
Klicken Sie ins Bild, um die Ansicht zu vergrößern

Im Beisein von Thomas Hinz, Leitender Branddirektor und Leiter der Feuerwehr Kiel, vereidigte Stadtrat Wolfgang Röttgers, Dezernent für Finanzen, Personal, Kultur und Ordnung, am 1. März Nachwuchsbeamte der Berufsfeuerwehr.

Die feierliche Vereidigung und Verbeamtung fand erstmalig im Ratssaal des Kieler Rathauses statt.

Die Brandmeisteranwärterin und sieben Brandmeisteranwärter im Alter zwischen 22 und 33 Jahren sind Nachwuchskräfte, die eine zweijährige Ausbildung vor sich haben. Während dieser Zeit sollen sie unter anderem die feuerwehrtechnische Grundausbildung abschließen, eine Ausbildung im ersten Abschnitt zum Rettungssanitäter durchlaufen, den Wachalltag im Einsatzdienst auf den Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr in Praktika kennenlernen und den Abschlusslehrgang als „Gruppenführer“ absolvieren.

Die drei Anwärter zum Brandoberinspektor werden über einen Zeitraum von zwei Jahren zudem eine Gruppenführerausbildung am Institut für Brand- und Katastrophenschutz in Heyrothsberge sowie Ausbildungsabschnitte bei anderen Berufsfeuerwehren Deutschlands durchlaufen.

Sieben Brandmeisteranwärter beendeten ihre zweijährige Ausbildung Ende Februar an der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein und wurden ebenfalls vereidigt.

Insgesamt 13 Brandmeister und eine Brandmeisterin wurden auf Lebenszeit verbeamtet. Zuvor mussten sie und die vorherigen zweijährigen Ausbildungen abgeschlossen und sich zum Notfallsanitäter weiterqualifiziert haben. Einige dieser Einsatzdienstbeamten haben sich weiter spezialisiert zur Disponentin / Disponent in der Feuer- und Rettungsleitstelle.

Auf Grund von Wechsel anderer Feuerwehren zur Berufsfeuerwehr Kiel wurden ein Brandmeister sowie ein Brandoberinspektor übernommen.

­

In Gedenken und Würdigung

Wachabteilung der Ostwache
Wachabteilung der Ostwache

Wachabteilung der Hauptwache
Wachabteilung der Hauptwache

 
Bei einem Großbrand in der iranischen Hauptstadt Teheran sind am Donnerstag, 19. Januar 16 Feuerwehrleute gestorben.

Die Teheraner Feuerwehr war über mehrere Stunden mit Löschversuchen beschäftigt gewesen, als das Gebäude in sich zusammensackte.

In Gedenken der Teheraner Feuerwehrleute, die ihr eigenes Leben für die anderen gaben, würdigt die Berufsfeuerwehr Kiel, zusammen mit Herrn S.R Alavi aus Teheran, ihren verstorbenen Kollegen.
 

Weihnachtsbesuch des Ministerpräsidenten

Ministerpräsident Torsten Albig im Gespräch mit den Kollegen der Berufsfeuerwehr
Ministerpräsident Torsten Albig im Gespräch
mit den Kollegen der Berufsfeuerwehr 

Ministerpräsident Torsten Albig besuchte am Heiligabend die Berufsfeuerwehr Kiel. Er nutzte vor allem die Gelegenheit, den diensthabenden Beamtinnen und Beamten der Hauptfeuerwache und der Integrierten Regionalleitstelle Mitte zu danken, für ihren Dienst und ihre ständige Einsatzbereitschaft auch an den Feiertagen.

 
 

­

Erstmalig frisch gebackene Notfallsanitäter bei der Feuerwehr

Die frisch gebackenen Notfallsanitäter
7 Notfallsanitäter*innen nach bestandender Prüfung

Im Dezember kurz vor dem Weihnachtsfest gab es strahlende Gesichter in der Kieler Rettungsdienstschule der Berufsfeuerwehr. Alle Auszubildenden aus dem erstmaligen Notfallsanitäter-Lehrgang erhielten nach bestandener Prüfung ihre Urkunden.

Am 1. Oktober 2013 starteten die drei Frauen und vier Männer ihre Ausbildung als Rettungsassistenten und wurden am 1. Januar 2014 zum Notfallsanitäter-Kurs umfirmiert, nach dem neuen Notfallsanitäter-Gesetz. Die Landeshauptstadt Kiel als Arbeitgeberin hat den frischgebackenen Sanitäterinnen und Sanitätern der Feuerwehr Einstellungsangebote unterbreitet. Herzlichen Glückwunsch!

­

Fliegerbombe erfolgreich entschärft

Fliegerbombe
Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg

Ende November wurde ein 250 Kilogramm schwerer Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg von Mitarbeitern des Kampfmittelräumdienstes in der Nähe der Universität Kiel erfolgreich entschärft. Nach nur 35 Minuten konnte Entwarnung gegeben werden. Zuvor waren zahlreiche Straßen gesperrt worden.

Ab 10 Uhr vormittags mussten immerhin 480 Haushalte mit etwa 800 Menschen im Umkreis von rund 500 Metern um den Fundort ihre Wohnungen verlassen. Im Audimax Gebäude der Uni wurde eine Sammelstelle für die Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Die Spezialisten hatten erstmalig eine amerikanische Fliegerbombe, Baujahr 1942,  mit zwei unbekannten Zündern vor sich.

Beide waren durch den Aufprall nicht verformt. Die Zünder konnten problemlos langsam heraus gedreht werden. Die Zündladung enthielt ein hochexplosives Treibmittel das vor Ort kontrolliert zur Explosion gebracht wurde. Um 13 Uhr wurden die Absperrungen aufgehoben. 60 Kräfte der Berufsfeuerwehr, ASB, DRK, JUH und MHD rückten in ihre Standorte wieder ein.

Jubiläumstanne wird geschmückt

Jubiläumstanne
Drehleiter beim schmücken

Alljährlich zum ersten Advent wird am Dreiecksplatz eine Tanne aufgestellt und geschmückt. Seit 40 Jahren spendet die norwegische Loge „Nordstjernen“ als Zeichen der Freundschaft eine Tanne aus Oslo.

Mit einem feierlichen Akt wird die nordische Tanne aufgestellt und geschmückt von Kindern einer Kieler Grundschule. Jubiläum auch für die Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt: Seit vierzig Jahren rückt eine Drehleiter an und unterstützt das Schmücken des Baumes.

In diesem Jahr brachten Schüler der Murmeltierklasse der Grundschule Kronsburg im Korb der Drehleiter in zwölf Meter Höhe über den Dreiecksplatz den weihnachtlichen Baumschmuck an. Stadtpräsident Hans-Werner Tovar würdigte die Bedeutung der Tanne als wiederkehrendes Zeichens für den Frieden.

Polizeishow begeistert Publikum mit Kieler Höhenrettern

Höhenretter
Höhenretter mit Ingo Oschmann
 
 

Bei der diesjährigen Polizeishow ließen sich über 6000 Zuschauer in der Kieler Sparkassenarena verzaubern.

Mit im Programm der zwei Vorstellungen war die Höhenrettungsgruppe der Kieler Berufsfeuerwehr mit Spezialeffekt: Moderator und Entertainer Ingo Oschmann wurde von der Hallendecke aus 16 Metern Höhe sicher in die Showarena abgeseilt.

 Rund 250 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von Polizei und Feuerwehr hatten zur mitreißenden Show beigetragen. Die kommende Show 2017 läuft bereits an.

Messe informierte über Ausbildungsmöglichkeiten

Messestand
Im direkten Gespräch informierten sich 
viele Schülerinnen und Schüler.

Mehr als 700 Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer informierten sich während der zehnten Berufsorientierungsmesse „BoM“ in der Kieler Friedrich-Junge-Schule über Aus-und Weiterbildungsangebote.

Rund 80 Betriebe, öffentliche Dienststellen sowie weiterführende Schulen hatten sich am Samstag, 8. Oktober von 10 bis 13 Uhr vorgestellt.

Vertreten war auch die Ausbildungsabteilung der Landeshauptstadt Kiel mit ihrem Slogan „Macht Sinn! Und Laune!“. Am Messestand herrschte großer Andrang zu den verschiedenen Ausbildungs- und Studienplätzen der Stadt. Im Fokus stand aber auch der uniformierte Beruf „Brandmeisteranwärterin / Brandmeisteranwärter“ und „Notfallsanitäterin / Notfallsanitäter“ der Berufsfeuerwehr.

­

Feuerwehr Kiel begrüßt neue Auszubildende

Die neuen Auszubildenen auf dem Hof der Rettungswache Holzkoppelweg
Ausbildungsstart für die 
vierzehn Frauen und Männer in Kiel

Anfang Oktober wurden sieben Frauen und Männer von Feuerwehramtsleiter Thomas Hinz und dem Ärztlicher Leiter Dr. Wolfgang Lotz zu ihrer dreijährigen Ausbildung zum Notfallsanitäter/zur Notfallsanitäterin an der Brandschutz- und Rettungsdienstschule in Kiel begrüßt. Zusätzlich haben neun weitere Azubis der Kieler Feuerwehr ihre Arbeit im Rettungsdienst begonnen.

Neun der vierzehn Auszubildenden beginnen ihre dreijährige Lehrzeit bei der Kieler Feuerwehr, zwei bei der Feuerwehr Neumünster, zwei bei dem Malteser Hilfsdienst Kiel sowie eine bei der Kieler Johanniter Unfallhilfe. Das Ziel ihrer Ausbildung ist das eigenverantwortliche Arbeiten auf einem Rettungswagen.

­

Land Schleswig-Holstein stärkt Katastrophenschutz

Die neuen Fahrzeuge auf dem Rathausplatz
40 neue Einsatzfahrzeuge verstärken den
Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein

Innenstaatssekretärin Manuela Söller-Winkler hat am 8. Oktober 2016 vierzig neue Spezialfahrzeuge an elf Landkreise und vier kreisfreie Städte übergeben. Die feierliche Übergabe fand auf dem Kieler Rathausplatz statt.

Das Land hat im Rahmen verschiedener Beschaffungen die Ausstattung der Hilfsorganisationen maßgeblich verbessert. Der für die Landeshauptstadt zuständige Stadtrat Wolfgang Röttgers nahm für die Kieler Feuerwehr drei Kommandowagen, einen Mannschaftstransportwagen und ein Fahrzeug zur Dekontamination des Personals entgegen.

Einige Fahrzeuge waren in den vergangenen zwei Jahren in Dienst gegangen. Das Land kann für den Bereich Katastrophenschutz gemeinsam mit Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Einrichtungen für den Zivilschutz auf rund 4200 Einsatzfahrzeuge und rund 80 000 Helfer zurückgreifen.

Die Investition für die neuen Fahrzeuge mit Ausstattung beträgt rund fünf Millionen Euro, getragen von Bund, Land, Kreise und kreisfreien Städten.

Kieler Verwaltungsnachwuchs zu Gast

Die neuen Auszubildenen der Stadtverwaltung vor der Drehleiter und dem Kran der Hauptfeuerwache
Die neuen Auszubildenen der Stadtverwaltung
besuchten die Hauptfeuerwache am Westring

40 neue Auszubildende der Landeshauptstadt Kiel begrüßte Personaldezernent Wolfgang Röttgers am 1. August im Rathaus. Für die 23 Frauen und 17 Männer war es der Start bei einem der größten Arbeitgeber in Schleswig-Holstein. In der ersten Augustwoche besuchten die neuen Nachwuchskräfte verschiedene Ämter.

Auch die Berufsfeuerwehr stand mit auf dem Programm. 20 Azubis nutzten das schöne Wetter und betrachteten die Landeshauptstadt in luftiger Höhe aus dem Rettungskorb der Drehleiter auf der Hauptfeuerwache am Westring.

­

Ferienpassaktion: Großer Andrang beim Rettungsdienst

Die Teilnehmer der Ferienpassaktion vor einem Rettungswagen
Kieler Kinder vor einem Rettungswagen (RTW)
der Feuerwehr im Holzkoppelweg.

Wie seit mehr als vierzig Jahren beteiligte sich die Berufsfeuerwehr auch in diesem Jahr an der Sommeraktion Ferienpass. An drei Tagen im Juli öffnete die größte Kieler Notarzt- und Rettungswache im Holzkoppelweg ihre Tore.

Jeweils 20 Kinder im Alter von 6-12 Jahren bestaunten die Fahrzeuge, die Wache und das Ausbildungszentrum der Feuerwehr. Bei Ihren dreistündigen Besuchen erwartete die Kinder ein volles Programm. Dabei beteiligten sich unsere kleinen Besucherinnen und Besucher von Anfang an und trugen viel zu der lebhaften Gestaltung bei.

Mit einer Telefonanlage wurden Notrufe geübt und die Kinder für das richtige Verhalten in Notfällen sensibilisiert.

Ein Höhepunkt waren die Auftritte von Feuerwehrausbilder Martin Zahn unter Atemschutz und die Fluchthauben, die von dem einen oder anderen ausprobiert wurden. Auf dem Hof galt es dann, die Ausrüstung eines Rettungswagens und des Feuerwehr-Schulfahrzeugs unter die Lupe zu nehmen. Die Feuerwehrleute hatten viele interessante Fragen zu beantworten.

Auch hier konnten wir viel Aufklärungsarbeit leisten, etwa dass auch für Mama oder Papa ein Platz im RTW vorhanden ist und keiner Angst zu haben braucht allein zu sein.

Zum Abschluss gab es für alle Teilnahmeurkunden nebst Stundenplan und Bastelbogen, die die Kinder stolz entgegennahmen. Die strahlenden Kinderaugen und fröhlichen Gesichter waren der Lohn der Feuerwehrleute für drei anstrengende Vormittage, und somit war die Aktion dank des Einsatzes von Björn-Michael Reimer und Martin Zahn ein voller Erfolg.

­

Rauchmelder vor Urlaubsantritt checken

Rauchmelder
 

Die privaten Rauchmelder retten jährlich Leben und sorgen aber auch täglich für unerwünschte Alarmierungen der Berufsfeuerwehr Kiel. Zunehmend sorgen die kleinen Lebensretter auch in der Urlaubszeit für Einsätze, ohne das ein Feuer entstanden ist. Häufig treffen die Einsatzkräfte die Wohnungsinhaber nicht an und müssen sich gewaltsam Zutritt verschaffen, wenn ein Fenster nicht geöffnet oder die Eingangstür verschlossen ist. In den meisten Fällen sind schwache Batterien die Fehlauslösung.

Zur beginnenden Urlaubszeit empfiehlt die Abteilung Vorbeugender Brandschutz der Berufsfeuerwehr den Kielerinnen und Kielern, vor der Urlaubsreise noch einmal die Batterien zu kontrollieren. Auf keinen Fall sollten die Rauchmelder in der Zeit von der Decke abmontiert oder die Batterien entfernt sein.

­

Neue Drehleiter mit neuem Stadtlogo

Die beiden Drehleitern mit dem neuen Stadtwappen vor der Hauptfeuerwache
Die Kieler Drehleitern kommen zum Einsatz
wenn Menschenleben in Gefahr sind.

Anfang des Jahres 2016 wurde der Fuhrpark der Kieler Berufsfeuerwehr modernisiert. Eines der modernsten Hubrettungsfahrzeuge DLA (K) 23-12 befindet sich im Alarmdienst des Löschzuges der Hauptfeuerwache.

Auch die Stadtmarke der Landeshauptstadt wurde aufgefrischt. Die neue Stadtmarke prangt jetzt an den Rettungskörben der zwei neueren Drehleitern der Haupt- sowie der Feuer-und Rettungswache Ost und den beiden Reserveleitern. Das Wort „Kiel“ zeigt sich in der neu entwickelten Kieler Marke in dynamischen blauen Buchstaben, das sich in stilisiertem Wasser spiegelt.

Feuerwehrdezernent Wolfgang Röttgers präsentierte die Geräte zusammen mit Thomas Hinz, Amtsleiter der Berufsfeuerwehr, und Annette Wiese-Krukowska, Leiterin des Pressereferates der Stadt, sowie Martin Jacobsen, Feuerwehrabteilungsleiter Technik.

­

Kinder bestaunen Rettungswagen

Kindergartengruppe
Kindergartengruppe an einem Rettungswagen 

Spielerisch lernen ist das Grundprinzip bei den sehr beliebten und abwechslungsreichen Besichtigungen auf den Kieler Feuer-und Rettungswachen. Seit Jahrzehnten steht bei Kindern die Feuerwehr hoch im Kurs.

So auch am 6. Juli für eine Kindergartengruppe aus dem Knooper Weg. Der Besuchstermin auf der Hauptfeuerwache am Westring stand mit dem Thema „Sicherheit“ an und ließ die 17-köpfige Gruppe in die Welt der Notfallsanitäter eintauchen.

Ein Rettungswagen mit seiner notfallmedizinischen Ausrüstung wurde in Augenschein genommen. Anfänglich schauten ein paar Kinder noch mit scheuem Blick, doch die Skepsis verflog sehr schnell: die Jungen und Mädchen durften auf dem Tragestuhl Platz nehmen - durch die Bank weg fanden es alle Mädchen und Jungen sehr sicher und bequem.

Schließlich wurde jeder "kleine Patient“ von den beiden Rettungsassistenten Daniel und Rene getragen. Außerdem wurden die kleinen und großen Besucher vertraut gemacht mit der Notruf-Nummer 112 sowie dem richtigen Verhalten bei einem Notfall.