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Kosten der Schülerbeförderung

Schülerinnen und Schüler unter 25 Jahren bekommen die Leistung, wenn sie eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen und keine Ausbildungsvergütung erhalten.

Es werden die Kosten zur nächstgelegenen Schule übernommen, wenn die Schule vom Wohnort in den Klassen eins bis vier mehr als zwei Kilometer und ab der fünften Klasse mehr als vier Kilometer entfernt liegt.

Es werden die notwendigen tatsächlichen Kosten der Schülerbeförderung als Geldleistung übernommen. Im Regelfall sind das die monatlichen Kosten für eine Schülerfahrkarte (in der Regel die Monatsfahrkarte, im Ausnahmefall auch die Einzel- oder Wochenfahrkarte). Leistungen/Beteiligungen von anderen Stellen zu diesem Zweck werden von uns angerechnet.

Es ist ein monatlicher Eigenanteil zu zahlen. Dieser beträgt 5 Euro.

Welche Unterlagen muss ich vorlegen?

  • Die tatsächlichen Kosten sind nachzuweisen, zum Beispiel durch Vorlage von Zahlungsquittungen oder Kopien der Fahrausweise. 
  • Soweit nicht die nächstgelegene Schule einer Schulart besucht wird, ist zu begründen, warum die entferntere Schule ausgewählt wurde.
  • Ab einem Alter von 15 Jahren legen Sie bitte zusätzlich eine gültige Schulbescheinigung vor.

Hier können Sie die entsprechenden Anträge herunterladen:

Informationen über den Antrag
Antrag auf Leistungen für Bildung und Teilhabe
Formular zur Weiterbewilligung der Beihilfe zu den Kosten der Schülerbeförderung