Landeshauptstadt Kiel Wappen der Landeshauptstadt Kiel

Besser leben in Gaarden und Mettenhof

Die "Soziale Stadt" ist die kurze Bezeichnung für ein Städtebau-Förderungsprogramm. Es ist vom Bund und den Ländern ins Leben gerufen worden. Die Finanzierung der Soziale Stadt Projekte und des Stadtteilmanagements erfolgt - ggf. nach Abzug  nicht förderfähiger Kosten je einem Drittel aus Mitteln des Bundes, des Landes Schleswig-Holstein und der Landeshauptstadt Kiel.

Die Lebenssituation der Menschen soll durch die Projekte der "Sozialen Stadt" dauerhaft verbessert und zukunftsfähig gestaltet werden. Allen Menschen, die in diesen Stadtteilen leben und/oder arbeiten, kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Ihre Ideen, Vorstellungen und Aktivitäten sollen die Grundlage für die Planungen der Fachleute bilden.

Soziale Stadt in der Landeshauptstadt Kiel

In der Landeshauptstadt Kiel wird derzeit das Ostufer mit dem Schwerpunkt Gaarden gefördert. Die Förderung für Mettenhof wurde mit dem Jahr 2012 beendet. Die Federführung liegt beim Amt für Wohnen und Grundsicherung, das eng mit den Stadtteilbüros, dem Stadtplanungsamt und allen an den Projekten beteiligten Ämtern und Akteuren/Einrichtungen außerhalb der Verwaltung zusammenarbeitet.

Amt für Wohnen und Grundsicherung
Neues Rathaus
Andreas-Gayk-Straße 31
24103 Kiel

Ansprechpartner:
Amtsleiter
Manfred Wagner,
Telefon: 901-1055
m.wagner@kiel.de

Projektkoordinatorin Soziale Stadt Ostufer
Alexandra Mahler-Wings
Telefon: 901-2380
a.mahler-wings@kiel.de

Soziale Stadt in der Landeshauptstadt Kiel

  


Signets der Fördermittelgeber

Gefördert aus Mitteln des Bundes, des Landes und der Landeshauptstadt Kiel
im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt