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Kampagne: Rücksicht kommt immer gut an

Rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr kann schnell zu gefährlichen Situationen und Unfällen führen - Radfahren auf Gehwegen oder zugeparkte Rad- und Gehwege gehören zweifelsohne dazu.

Handballprofi Dominik Klein und Bürgermeister Peter Todeskino mit einem Plakat zum Thema Rücksichtnahme im Straßenverkehr
Bürgermeister Peter Todeskino (links) und
Handballprofi Dominik Klein legen Hand an.

Die Landeshauptstadt Kiel will Abhilfe schaffen und setzt nun die im vergangenen Jahr gestartete Plakatkampagne für mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr fort.

Mit dem THW-Handballprofi Dominik Klein, der auch in diesem Jahr Pate der Aktion ist, will sie Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sensibilisieren und für mehr Vor- und Rücksicht auf Straßen, Rad- und Gehwegen werben.

Gemeinsam mit Bürgermeister Peter Todeskino brachte der Handballer am 22. September 2015 ein Plakat an der Litfaßsäule auf dem Exerzierplatz in Kiel an.

Letztlich wollen wir doch alle sicher ankommen

Plakatmotiv Radfahrerin hilt älterem herren

Klein freut sich über die Kampagne: „Rücksicht und ein wenig Verständnis sollten im Straßenverkehr selbstverständlich sein. Ich bin viel in Kiel unterwegs. Zu Fuß, mit dem Fahrrad und natürlich auch mit dem Auto. Ich würde mir wünschen, dass sich jeder Verkehrsteilnehmer in die Rolle des jeweils anderen hineindenkt. So kann man brenzlige Situationen und Ärger vermeiden. Letztlich wollen wir doch alle sicher ankommen. Deshalb bin ich froh, als Pate der Aktion für ein besseres Miteinander auf Kiel Straßen werben zu können.“

Mit zwei Plakatmotiven werden die Themen illegales Radfahren auf Gehwegen und Parken auf Rad- und Gehwegen aufgegriffen. Insgesamt werden 300 Plakate und 17 Litfaßsäulen im Kieler Stadtgebiet die Motive zeigen.