Rettungsdienste werden jetzt digital alarmiert
454/2. Juli 2012/tim
Die Feuerwehren, Rettungsdienste und der Katastrophenschutz der Kreise Rendsburg-Eckernförde und Plön sowie der Landeshauptstadt Kiel werden seit Montag, 2. Juli 2012, über ein digitales System alarmiert. „Damit sind wir künftig im Ernstfall von Funk- und Handynetzen unabhängig“, erklärt der Leiter Berufsfeuerwehr Kiel, Dr. Ralf Kirchhoff.
Über die Integrierte Regionalleitstelle-Mitte bei der Berufsfeuerwehr Kiel können rund 11.000 Feuerwehrfrauen und -männer in über 300 Feuerwehren, Rettungsdiensten und Einheiten des Katastrophenschutzes in den Kreisen Plön, Rendsburg-Eckernförde und in der Landeshauptstadt erreicht werden. Das digitale Alarmierungsnetz, das ein analoges System ablöst und eigenes für diesen Zweck aufgebaut worden ist, umfasst ein Gesamtgebiet von etwa 3.400 Quadratkilometern mit 642.600 Einwohnern.



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