Feuerwehr & Rettungsdienst
Feuerwehr

Immer präsent – Die Feuerwehrleute in Kiel verfügen über eine fundierte, fachkundige Ausbildung und sind mit modernsten Fahrzeugen sowie leistungsfähiger Technik ausgestattet. Dadurch können sie im Notfall schnell, zuverlässig und effektiv Hilfe leisten.

Um möglichst schnell Notfälle in jedem Stadtteil erreichen zu können, sind die drei Wachen der Berufsfeuerwehr sowie die zehn Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehren über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

Hand in Hand: Feuerwehr und Rettungsdienst wirken zusammen
 

 
 

3 Feuerwachen im Kieler Stadtgebiet

396 Einsatzkräfte

3.700 Einsätze jährlich


Löschfahrzeug bei Nacht.

 

Unsere Aufgaben

Die Aufgaben der Feuerwehr Kiel sind vielfältig, abwechslungs­reich und unterliegen einem kontinuierlichen Wandel. Zwar geht die Zahl der klassischen Brand­einsätze durch verbesserte Maßnahmen der Gefahren­prävention merklich zurück, dafür treten andere Hilfe­ersuchen der Menschen an diese Stelle.

Entsprechend hoch sind die Anforderungen an unsere Mitarbeitenden: Neben einer sehr guten körperlichen Fitness sind ein breites fachliches Know-how, ausgeprägte Teamfähigkeit sowie ein verantwortungsvoller und hilfsbereiter Umgang mit den Bürger*innen unerlässlich.

 

 


Brandbekämpfung

Drei Feuerwehrmänner im Einsatz vor einem Löschfahrzeug.

Ob Brandbekämpfung, Verhinderung der Brandausbreitung oder die Rettung von Menschen und Tieren: Der abwehrende Brandschutz ist eine unserer Kernaufgaben. So schützen wir Leben und Gesundheit der Menschen, die Umwelt und bewahren Sachwerte vor Schaden.

 

Technische Hilfeleistung

Nahaufnahme von zwei Feuerwehrmännern, die einen Knoten binden.

Von Menschen in Notlagen über Unfälle zu Land oder zu Wasser bis hin zu unwetterbedingten Einsätzen: Im Rahmen der technischen Hilfeleistung sind wir stets schnell und professionell für die Bürger*innen da.

 

Katastrophen- und Zivilschutz

Zwei Feuerwehrmänner im Einsatzleitwagen, die einen Einsatzplan studieren.

Wir haben Aufgaben im Katastrophenschutz und bereiten uns entsprechend auf Großschadensereignisse und außergewöhnliche Gefahrenlagen vor. Zusammen mit den Hilfsorganisationen und anderen Einrichtungen sorgen wir so für einen wirksamen Schutz der Bevölkerung.

 

Einblicke in den Wachalltag

Von drei Standorten rücken unsere Einsatz­kräfte mit hoch­technisierten Fahrzeugen zu 3.700 Einsätzen jährlich aus. Neben den Einsätzen gehören auch die Ausbildung, die Einsatz­besprechungen und die Erhaltung der körperlichen Fitness zu einem 24-Stunden-Dienst.

 
Unser Alltag auf den Wachen
Aufnahme eines Drehleiterfahrzeuges, dessen Kran von einem Feuerwehrmann gesteuert wird.
Um im Einsatz ideal vorbereitet und ausgebildet zu sein, folgt der Alltag auf den Wachen einem strukturierten Zeitplan.
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Ein Feuerwehrmann kontrolliert die Gerätschaften eines Löschfahrzeugs.
Nach dem Schichtwechsel und dem morgendlichen Antreten in der Fahrzeughalle, werden Fahrzeuge und Einsatzgeräte kontrolliert.
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Drei Rettungssanitäter schieben eine Patientenliege in einen Rettungswagen.
Neben dem Einsatz auf dem Löschzug, gehören auch Schichten im Rettungsdienst zum Alltag auf den Wachen.
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Blick in den Werkstattalltags eines Kollegen bei der Arbeit.
In den zahlreichen Werkstätten auf den verschiednen Wachen findet im Dienstbetrieb sowohl Ausbildung statt als auch die Unterstützung der Kolleg*innen in den jeweiligen Gewerken.
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Zwei Kollegen bei der Knotenkunde.
Die Ausbildung findet nicht zur in den Werkstätten statt, sondern richtet sich nach den verschiedenen Modulen der Laufbahnprüfung des Feuerwehrdienstes - egal ob Fahrzeug- und Gerätekunde oder das regelmäßige Leitertraining.
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Drei Kolleg*innen in der Sporthalle beim Fitnesstraining.
Im Einsatz ist die körperliche Fitness ein wichtiger Bestandteil, daher ist auch das sportliche Training Teil der Schicht.
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Vier Kollegen in der Küche beim Vorbereiten des Abendessen.
Um in einer 24-Stunden-Schicht ausreichend gestärkt zu sein, kann in den Küchen gemeinsam gekocht werden.
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Drei Feuerwehrmänner vor einem Löschfahrzeug im Einsatz.
Durch einen abwechslungreichen Dienst sind alle Feuerwehrleute sehr gut ausgebildet, wenn ein Notruf aus dem Kieler Stadtgebiet eingeht.
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Unsere Feuerwachen im Kieler Stadtgebiet

Hauptwache
Ein Einsatzleitwagen vor der Hauptwache der Feuerwehr am Werstring.
Auf der Hauptwache am Westring sind neben dem Löschzug auch die integrierte Regionalleitstelle Mitte, die KfZ- sowie die Schlauchwerkstatt und die Verwaltungseinheiten beheimatet.
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Fünf Feuerwehrfahrzeuge vor der Hauptwache der Feuerwehr am Westring.
Ein Standard-Löschzug besteht aus 12 Feuerwehreinsatzkräften, einem Einsatzleitwagen (ELW 1), zwei gleichwertigen Hilfeleistungslöschfahrzeugen (HLF 20) sowie einer Drehleiter (DLA (K) 23-12).
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Zwei Kolleg*innen an einem Leitplatz in der integrierten Leitstelle Mitte.
In der integrierten Regionaleitstelle Mitte werden auf 11 Disponent*innen-Plätzen die Notrufe aus Kiel und den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Pöln entgegengenommen.
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Ein Kollege in der KfZ-Werkstatt bei der Arbeit an einem Auto.
Neben der KfZ-Werkstatt werden auf der Hauptwache in dem charakteristischem Schlauchturm, Schläuche gewaschen und für den nächsten Einsatz vorbereitet.
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Eine Kollegin bei der Arbeit in der Kleiderkammer.
Damit alle Einsätzkräfte gut vorbereitet und ausgerüstet sind, befindet sich neben der Verwaltungsabteilung auch die Kleiderkammer in den Gebäuden der Hauptwache.
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Ostwache
Ein Löschzug samt Sonderfahrzeugen, insgesamt sechs Fahrzeigen, und Besatzung vor den Toren der Ostwache in der Röntgenstraße.
Die Ostwache in der Röntgenstraße zeichnet sich neben dem Löschzug durch mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Atemschutzwerkstatt aus.
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Der Gerätewagen Atemschutz in der Fahrzeughalle der Ostwache.
Als eines der Spezialfahrzeuge der Feuerwehr Kiel ist der Gerätewagen Atemschutz auf der Ostwache stationiert. Bei größeren Einsätzen ist somit eine ideale Versorgung der Atemschutzträger*innen gewährleistet.
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Ein Blick in die Atemschutzwerkstatt der Ostwache, mit verschiedenen Gerätschaften und Apparaturen.
In der Atemschutzwerkstatt werden alle Ausrüstungsgegenstände, die für einen Einsatz unter Atemschutz benötigt werden, angeschafft, gewartet und in Stand gesetzt.
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Nahaufnahme auf die Hände eines Kollegen, der die Funktionsweise einer Atemschutzflasche erläutert.
Dabei ist eine ausführliche Einweisung unerlässich, damit im Einsatz alle Handgriffe sitzen.
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Blick in die Ausrüstungskammer auf der Ostwache, in der viele Gerätschaften zu sehen sind.
Auch eine Ausrüstungskammer befindet sich an der Ostwache. Hier werden viele Gerätschaften für den Einsatz auf den Fahrzeugen hergerichtet und in Betrieb genommen.
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Nordwache
Blick auf die Nordwache in der Boelckestraße.
Die Nordwache in der Boelckestraße wurde 2024 in Betrieb genommen und bietet somit dem Kieler Norden eine ausgezeichnete Brandschutz und Rettungsdienstversorgung.
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Ein Löschfahrzeug vor der Fahrzeughalle der Nordwache.
Auf der Nordwache sind aktuell ein halber Löschzug sowie mehrere Rettungsdienst- und Sonderfahrzeuge im Einsatz, z.B. Intensivtransportwagen, Gerätewagen, Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen.
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Aufnahme eines Hubschraubers auf Froschperspektive, von dem sich ein Feuerwehrmann abseilt.
Hier befinden sich auch die Höhenretter - Sie werden alarmiert, wenn übliche Einsatzmittel an ihre Grenzen kommen. Durch verschiedene Seiltechniken können die Kolleg*innen auch flexibel in Tiefen eingesetzt werden.
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Mehrere Feuerwehrmänner mit Atemschutzausrüstung im EInsatz auf einem Schiff.
Von der Nordwache aus wird auch die maritime Notfallversorgung gewährleistet - entweder mit Hilfe des Löschbootes oder durch die MIRG (Maritime Incident Response Group), die bei komplexen Schadenlagen auf See ausrückt.
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Drei Feuerwehrmänner in Ausrüstung, die auf dem Weg zu einem Hubschrauber auf dem Rollfeld des Flughafens sind.
Die Unterstützung der Flughafenfeuerwehr in Holtenau gehört ebenfalls zu den Aufgaben der Nordwache.
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