Kieler Engagement zeigt Gesicht
Kieler*innen packen mit an, wenn andere Hilfe benötigen und Gemeinschaftssinn gefragt ist. Für den Zusammenhalt unserer Stadt ist das von unschätzbarem Wert.
Mit einer digitalen Plakat-Aktion würdigen die Landeshauptstadt Kiel, das nettekieler Ehrenamtsbüro und die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH das freiwillige Engagement der Kieler*innen. An dieser Stelle stellen wir die Gesichter der Aktion vor.
Jürgen Fenske
Vorsitzender des inka e.V.
Warum engagierst Du Dich?
In der Kindheit werden die Fundamente für das Leben gesetzt. Kinder aus ärmeren Familien haben es oftmals schwerer: Ein Musikinstrument lernen, Ballettunterricht nehmen oder eine Sportart ausüben, all das scheitert häufig am geringen Einkommen der Eltern, und ist dabei doch so wichtig für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Mit unserer Arbeit wollen wir diesen Kindern helfen und ihnen damit die Chance auf ein glückliches und selbstbestimmtes Leben geben.
Wie beeinflusst dein Engagement die Einschränkungen durch die Corona-Krise oder die Gesellschaft, oder die Umwelt etc…?
Als Vorsitzender des inka e.V. bin ich Mädchen für alles. Ich kümmere mich um die Förderanträge, die Kontakte zu Schulen und Kindergärten und um ordentliche Spendeneingänge, finanzielle Basis unserer Arbeit. Durch meine Gespräche und Kontakte bewirke ich häufig mehr Aufmerksamkeit und Sensibilität für das Thema Kinderarmut und Chancengleichheit. Hier erlebe ich oft eine besondere Aufgeschlossenheit.
Was macht Dein Engagement mit Dir? Glücksmomente? Besondere Erlebnisse?
Es ist persönlich eine ganz große Freude, Kindern helfen und einen kleinen positiven Beitrag zu ihrer persönlichen Entwicklung leisten zu können. Es gibt unendlich viele schöne Erlebnisse, wenn Kinder Freude haben, auch Erfolg, zum Beispiel bei Musikwettbewerben oder beim Schwimmkurs. Und es gibt viele positive Geschichten von Kindern, die dank der inka-Förderung einen tollen Weg gemacht haben, bis hin zur Aufnahme eines Musikstudiums.
Was wünscht Du Dir für die Zukunft der Kieler Stadtgesellschaft/der Kieler*innen bezogen auf das Thema Engagement?
Ich bin nicht unzufrieden mit der Unterstützung unserer Arbeit durch die Kieler Stadtgesellschaft. Aber bekanntlich ist gut immer der Feind des Besseren. Also, wir können jederzeit im Interesse der Kinder noch mehr Unterstützung brauchen, sei es in Form von Spenden oder als Mitglied des inka e.V.
Kieler*innen packen mit an, wenn andere Hilfe benötigen und Gemeinschaftssinn gefragt ist. Für den Zusammenhalt unserer Stadt ist das von unschätzbarem Wert.
Mit einer digitalen Plakat-Aktion würdigen die Landeshauptstadt Kiel, das nettekieler Ehrenamtsbüro und die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH das freiwillige Engagement der Kieler*innen. An dieser Stelle stellen wir die Gesichter der Aktion vor.
Jürgen Fenske
Vorsitzender des inka e.V.
Warum engagierst Du Dich?
In der Kindheit werden die Fundamente für das Leben gesetzt. Kinder aus ärmeren Familien haben es oftmals schwerer: Ein Musikinstrument lernen, Ballettunterricht nehmen oder eine Sportart ausüben, all das scheitert häufig am geringen Einkommen der Eltern, und ist dabei doch so wichtig für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Mit unserer Arbeit wollen wir diesen Kindern helfen und ihnen damit die Chance auf ein glückliches und selbstbestimmtes Leben geben.
Wie beeinflusst dein Engagement die Einschränkungen durch die Corona-Krise oder die Gesellschaft, oder die Umwelt etc…?
Als Vorsitzender des inka e.V. bin ich Mädchen für alles. Ich kümmere mich um die Förderanträge, die Kontakte zu Schulen und Kindergärten und um ordentliche Spendeneingänge, finanzielle Basis unserer Arbeit. Durch meine Gespräche und Kontakte bewirke ich häufig mehr Aufmerksamkeit und Sensibilität für das Thema Kinderarmut und Chancengleichheit. Hier erlebe ich oft eine besondere Aufgeschlossenheit.
Was macht Dein Engagement mit Dir? Glücksmomente? Besondere Erlebnisse?
Es ist persönlich eine ganz große Freude, Kindern helfen und einen kleinen positiven Beitrag zu ihrer persönlichen Entwicklung leisten zu können. Es gibt unendlich viele schöne Erlebnisse, wenn Kinder Freude haben, auch Erfolg, zum Beispiel bei Musikwettbewerben oder beim Schwimmkurs. Und es gibt viele positive Geschichten von Kindern, die dank der inka-Förderung einen tollen Weg gemacht haben, bis hin zur Aufnahme eines Musikstudiums.
Was wünscht Du Dir für die Zukunft der Kieler Stadtgesellschaft/der Kieler*innen bezogen auf das Thema Engagement?
Ich bin nicht unzufrieden mit der Unterstützung unserer Arbeit durch die Kieler Stadtgesellschaft. Aber bekanntlich ist gut immer der Feind des Besseren. Also, wir können jederzeit im Interesse der Kinder noch mehr Unterstützung brauchen, sei es in Form von Spenden oder als Mitglied des inka e.V.
Danke!
Kontakt
nettekieler Ehrenamtsbüro
Andreas-Gayk-Straße 31, Eingang A
24103 Kiel
0431 901-5502
ehrenamtsbuero@nette-kieler.de
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