Kiel 2042 Zukunftsdialog

Wie werden wir im Jahr 2042 leben? Welche Chancen und Herausforderungen werden 2042 auf Kiel zukommen? Mit Blick auf das Jubiläum 800 Jahre Stadt im Jahr 2042 lädt die Landes­haupt­stadt Kiel zum Zukunftsdialog ein. Sei auch du dabei!

Dein Kiel. Deine Zukunft. Deine Ideen.

Welche Trends und Entwicklungen werden Kiel langfristig prägen? Wie wird das Zusammenleben in der Stadt unter den Auswirkungen sozialer, technologischer, ökologischer, ökonomischer und politischer Megatrends verändern?  

Im Projekt Kiel 2042 entstehen in einem öffentlichen Dialog visionäre Zukunftsbilder, mit denen die großen Zukunftsaufgaben Kiels angegangen werden. Die Büros urbanista und Futur A begleiten diesen Dialog. Bis 9. März könnt Ihr Euch auch online Gedanken über Kiels Zukunft machen oder mit Beteiligungs-Kits ins Jahr 2042 vorausblicken.

Ihr wollt Euch vor Ort über Kiel 2042 informieren und eigene Ideen einbringen? Mit drei On-Tour-Stationen kommt der Zukunftsdialog in Kieler Stadtteile Mitte, Gaarden und Mettehof.
Erfahrt hier mehr über die Infostände in den verschiedenen Quartieren.

Die Stadtgesellschaft ist eingeladen, weit in die Zukunft zu denken, Gelegenheiten und Chancen zu erkennen und sich mit grundlegenden Zukunftsfragen aller Ebenen des Gesellschaftslebens auseinanderzusetzen.

 


Der Online-Dialog

Wir freuen uns auf eure Teilnahme bis zum 9. März 2020. Es geht um die Stadt von übermorgen - hier könnt ihr euch online mit denselben Fragestellungen auseinandersetzen wie bei der Auftaktveranstaltung am 25. Januar, bei den On-Tour-Formaten und bei den Aufgaben, wie sie in den Beteiligungs-Kits gestellt werden.

Die Ergebnisse des Dialogs fließen in die vertiefende Auseinandersetzung mit langfristigen Zukunftstrends ein. Sie dienen als gemeinsame Diskussionsgrundlage im Prozess, zum Beispiel für das am 6. Juni geplante Jugendparlament und die im Herbst 2020 vorgesehene Zukunftswerkstatt. 

Dialog in einem eigenen Fenster anzeigen
 

Der Onlinedialog von Kiel 2042 „Dein Kiel. Deine Zukunft. Deine Ideen“ dient dem regen Austausch von Ideen, um gemeinsam weit in die Zukunft voraus zu blicken. Wir bitten hierfür um einen höflichen und respektvollen Umgang miteinander und zählen auf ernst gemeinte und konstruktive Ideen und Beiträge.

Nachfolgend findest du eine Zusammenstellung der Punkte, die hierbei zu beachten sind. Ideen oder Beiträge werden von uns ohne Rücksprache mit dem*der Verfasser*in gelöscht, wenn sie

  • diskriminierende (also beleidigende, verletzende oder entwürdigende) Äußerungen (u. a. im Hinblick auf Geschlecht, Alter, Herkunft, religiöse Zugehörigkeit und Sprache) gegenüber anderen Diskussionsteilnehmer*innen bzw. gegenüber Dritten enthalten,
  • zu Gewalt gegen Personen, Institutionen oder Unternehmen auffordern,
  • rassistische Äußerungen beinhalten bzw. der Hasspropaganda dienen,
  • sowohl unsachlich als auch unthematisch sind,
  • persönliche Daten wie Privatadressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen enthalten,
  • als Werbefläche für Webseiten oder Dienste missbraucht werden,
  • pornografische bzw. obszöne Äußerungen enthalten,
  • zu Demonstrationen und Kundgebungen jeglicher politischen Richtung aufrufen oder in anderer, in den vorherigen Punkten nicht genannter Form gegen geltendes Recht verstoßen oder
  • das Urheberrecht (der Texte und Bilder) nicht berücksichtigen bzw. die Herkunft und Genehmigung zur Verwendung offensichtlich aus anderen Quellen stammender Inhalte nicht nachvollziehbar darlegen und Zitate nicht als solche ausweisen.

Wir behalten uns vor, Beiträge zu editieren, bei denen durch schlechte Rechtschreibung der Lesefluss oder die Verständlichkeit nicht gegeben sind. Diese Beiträge werden in ihrer inhaltlichen Aussage nicht verändert. Eine Bearbeitung wird stets kenntlich gemacht.

 

 

 

Wir freuen uns, dass Sie die Internetseite zum Online-Dialog „Kiel 2042“ besuchen und bedanken uns für Ihr Interesse. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie die nachstehenden Informationen zum Datenschutz.

Diese Internetseite wurde gemäß den Vorgaben des Telemediengesetzes (TMG) erstellt. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf Grundlage des Telemediengesetzes. Die Landeshauptstadt Kiel verarbeitet Ihre personenbezogenen Daten im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Schleswig-Holstein.

Die beauftragte Agentur Urbanista GmbH & Co. KG sowie der Dienstleister maptionnaire unterliegen der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Die von uns eingesetzten Dienstleister können im Rahmen des beauftragten Zwecks personenbezogene Daten erhalten (z.B. IP-Adresse Ihres Rechners), sind dann aber im gleichen Maß wie wir zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Regelungen verpflichtet.

Zum Schutz der Datenverarbeitungsanlagen vor Angriffen und zur Sicherstellung des reibungslosen Betriebs wird der Zugriff für eine begrenzte Dauer gespeichert. Diese Server-Zugriffsdaten dienen ausschließlich dem Zweck der Missbrauchsanalyse. Sie werden getrennt von den auf dem Internetangebot selbst erhobenen Daten gespeichert und werden weder von uns noch von weiteren Dienstleistern für andere Zwecke genutzt. Wir nehmen ausschließlich Einblick in diese Protokolldateien, wenn technische Probleme vorliegen und die dort gespeicherten Daten zu deren Behebung beitragen können.

Auf dem Online-Angebot selbst werden Nutzungsdaten nur in anonymisierter Form gespeichert. Hierbei handelt es sich beispielsweise um den Namen Ihres Internetserviceproviders, die Internetseite, von der aus Sie auf unser Angebot gelangten oder die Unterseiten die Sie auf unserem Online-Angebot aufrufen. Aus diesen Informationen kann kein Rückschluss auf Ihre Person gezogen werden und diese werden nur zum Zweck der statistischen Auswertung der Nutzung und zur Verbesserung des Internetangebots gespeichert.

Eine Weitergabe der gespeicherten Daten an Dritte erfolgt nicht. Die Daten werden spätestens ein Jahr nach Beendigung des Online-Dialogs gelöscht.


Datenschutzbeauftragter und Auskunftsrecht
Sie haben nach Artikel 15 Datenschutzgrundverordnung ein Recht auf unentgeltliche Auskunft über die Sie betreffenden verarbeiteten personenbezogenen Daten. Bei Fragen zum Datenschutz oder vermuteten Verletzungen des Datenschutzrechtes können Sie sich an den Datenschutzbeauftragten der Landeshauptstadt Kiel wenden:
0431 9012771


Die Datenschutzerklärung der Landeshauptstadt Kiel finden Sie unter  www.kiel.de/datenschutz

Ihnen steht zudem ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, zu.
0431 9881200

 

Bei weiteren Fragen zum Online-Dialog wenden Sie sich bitte an
Landeshauptstadt Kiel, Pressereferat, Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung,

0431 901-2042.

 


 


On-Tour-Stationen: Informieren in drei Stadtteilen

Beispiel eines On-Tour-Standes mit Interessierten Personen

Die Öffentlichkeitsbeteiligung geht in die nächste Runde. Damit der Zukunftsprozess im Stadtraum sichtbar wird, werden insgesamt drei On-Tour-Stationen in Form von halbtägigen Infoständen an frequenzstarken Orten in Kiel aufgebaut. In drei verschiedenen Quartieren habt Ihr die Möglichkeit euch am Zukunftsdialog zu beteiligen. 

Bei den Infostationen können Interessierte, wie auch auf der Auftaktveranstaltung, ihre zukünftig wichtigen Orte in Kiel auf einer großen Stadtkarte markieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und mit den Prozessbegleitenden ins Gespräch zu kommen. Kommt vorbei und gestaltet Kiels Zukunft mit!

Freitag, 28. Februar: Holstentörn (Sophienblatt 2, 24103 Kiel) von 12 bis 18 Uhr

Mittwoch, 4. März: Vinetaplatz, Ecke Elisabethstraße (24143 Gaarden) von 12 bis 18 Uhr

Donnerstag, 5. März: Einkaufszentrum Mettenhof (Kurt-Schumacher-Platz 4, 24109 Kiel), von 12 bis 18 Uhr



Außerdem könnt Ihr am 24. Februar von 18.30 bis 20.30 Uhr im Ratssaal (Rathaus, Fleethörn 9, 24103 Kiel) den Online-Dialog ausprobieren. Im Rahmen der Urban Lab Veranstaltung stehen euch mehrere Laptops zur Verfügung. Bei den anwesenden Prozessbegleitenden könnt Ihr auch Eure Fragen zum Zukunftsdialog stellen. Weitere Informationen zur Veranstaltung im Ratssaal gibt es hier.

 


Erfolgreicher Auftakt: Zukunftskonferenz am 25. Januar

Eine Frau steckt eine Pin-Nadel in eine große Karte

Am 25. Januar wurde im Schwedenkai Kiels Zukunft skizziert.

Rund 450 Interessierte folgten der Einladung - sie erlebten spannende Keynote-Vorträge zu zukunftsweisenden Themen. Und an Mitmach-Stationen brachten sie ihre Ideen und Impulse für Kiels Zukunft ein.

 

Mehr zur Zukunftskonferenz

 


Was? Wie? Wo? Der Prozessplan

Öffentlicher Auftakt

Sprechblasen

Die erste Phase ist der feierliche öffentliche Auftakt des Prozesses. Sie widmet sich insbesondere der Orientierung und Positionierung zur Gesamtstadt Kiel und dem gemeinsamen Blick über den Tellerrand.

Auf einer großen öffentlichen Zukunftskonferenz am 25. Januar 2020 und parallel hierzu durch verschiedene weitere Dialogformate (online und offline) konnten die vielfältigen Perspektiven der Kieler*innen auf ihre Stadt, auf das Thema Zukunft sowie auf Zukunftstrends und ihre Auswirkungen gesammelt werden.
 
 


 

Was sind Beteiligungs-Kits?
Standbild aus dem Video
 
Zukunftserzählungen
Hand mit Stift zeichnet Linie

In der zweiten Phase wechselt der Modus vom öffentlichen Dialog in die fachliche Ausarbeitung. Auf Basis der Ergebnisse des öffentlichen Dialogs und einer vertiefenden Auseinandersetzung mit langfristigen Zukunftstrends arbeiten urbanista und Futur A mehrere mögliche Szenarien und Entwicklungsoptionen der Landeshauptstadt Kiel im Jahr 2042 aus.

Diese textlich-illustrativen Zukunftserzählungen machen die weit im Übermorgen liegende Zukunft des Jahres 2042 greifbar und dienen so als gemeinsame Diskussionsgrundlage für den weiteren Prozess.

Jugendparlament
drei gezeichnete Hände

In der dritten Phase wechselt der Prozess wieder in einen öffentlichen Modus und kreiert mit dem Jugendparlament Anfang Juni einen Schlüsselmoment. Hiermit werden vor allem die jungen Kieler*innen in den Fokus gerückt.

Das Jugendparlament reagiert auf die Zukunftserzählungen und wird die Erzählungen priorisieren, hierzu konkrete Arbeitsaufträge formulieren und diese mit qualitativen Aussagen und Zielmarken hinterlegen. Die junge Generation definiert somit die wesentlichen und drängenden Zukunftsaufgaben der Stadt maßgeblich mit.

 

 
Zukunftsaufgaben
Pinkte und Pfeile

In Phase Vier formulieren urbanista und Futur A die priorisierten Zukunftsaufgaben des Jugendparlaments aus und hinterlegen sie mit beispielhaften Lösungsansätzen.

Als weiterer Höhepunkt im Prozess folgt nun eine öffentliche Zukunftswerkstatt. Auf dieser Veranstaltung werden die vom Jugendparlament definierten Zukunftsaufgaben in interdisziplinären und altersdurchmischten Gruppen gemeinsam diskutiert, bearbeitet und beispielhaft gelöst.

 

Zukunftsstrategie
Kreis mit Kreisen und Häkchen

In der fünften und damit letzten Prozessphase werden die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt durch urbanista und Futur A in Form von visionären Zukunftsbildern mit beispielhaften Ableitungen, Empfehlungen und möglichen Handlungsansätzen gebündelt und ausgearbeitet.

Die Ergebnisse des Prozesses werden in einem integrierten Strategiepapier zusammengefasst, das als Grundlage zur Erstellung einer Beschlussvorlage für die Ratsversammlung dient.

 

 
 
 


Mitwirkung Die Formate

 

Sprechblase
Zukunftskonferenz

Die öffentliche Zukunftskonferenz am 25. Januar war der feierliche Startschuss des Prozesses und richtete sich an alle intertessierten Kieler*innen. Spannende Vorträge zu wichtigen Zukunftsthemen boten reichlich Anlass für Diskussionen. Und an verschiedenen Themenstationen konnten sich die Gäste mit ihren Perspektiven und Sichtweisen auf Kiel, auf das Thema Zukunft sowie auf relevante Trends einbringen.

 

 

Piktogramm Handy mit Sprechblase
Online-Dialog

Parallel zur Konferenz startete am 25. Januar auch ein Onlinedialog. Dieser setzt die Inhalte der Zukunftskonferenz digital um und ermöglicht allen interessierten Kieler*innen, sich auf niedrigschwellige und spielerische Weise mit den Zukunftsthemen auseinanderzusetzen, ihre Einschätzung zu äußern und ihre persönlichen Sichtweisen einzubringen. Der Onlinedialog ist noch bis zum 9. März freigeschaltet.

 

 

Icon Karton, Stift, Brief
Beteiligungs-Kits

Die Beteiligungs-Kits können bis zum 9. März bearbeitet werden.

Mit diesen Baukästen könnt Ihr selbstorganisierte Beteiligungen durchführen. Gruppen können sich mit diesen Kits eigenständig mit den Fragestellungen des Prozesses auseinandersetzen. Die Beteiligungs-Kits enthalten eine speziell für diesen Zweck zusammengestellte Materialsammlung mit Anleitung. Die Kits sind besonders für Vereine, Verbände sowie Schulklassen geeignet.  Mehr zu den Kits

 

 

tropfenförmige, pinnnadelähnliche Zeichen auf gepunkteter Linie
On-Tour

Voraussichtlich im Februar und März werden an drei Tagen für einige Stunden Infostände an prominenten, frequenzstarken öffentlichen Orten über den Prozess informieren. Die Infostände vermitteln in vereinfachter Form die gleichen Inhalte und Themen der Zukunftskonferenz und bieten ähnliche Möglichkeiten zur Formulierung der eigenen Perspektive auf die Stadt und auf relevante Zukunftstrends.

 

 

drei Hände
Jugendparlament

Die Mitwirkung der Jugend wird neben den Beteiligungs-Kits vor allem über das voraussichtlich Anfang Juni stattfindende Jugendparlament sichergestellt. Gewählte junge Delegierte werden durch dieses Format in den Mittelpunkt des Prozesses gerückt. Sie bestimmen die großen Zukunftsaufgaben der Stadt aus Sicht der jüngsten Generation maßgeblich mit.

 

 

Drei gezeichnete Menchen an einem Tisch
Zukunftswerkstatt

Im Rahmen der Zukunftswerkstatt wird am Ende des Zukunfts-Dialogs eine breite Öffentlichkeit eingeladen, die durch das Jugendparlament definierten Zukunftsaufgaben in gemischten Gruppen zu bearbeiten und hierzu Lösungsvorschläge zu entwickeln. Zielgruppe der Veranstaltung sind neben engagierten Bürger*innen auch Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden.


Häufige Fragen – und die Antworten

Der Prozess wird von der Landeshauptstadt Kiel initiiert. Kontaktstelle für die Kieler*innen ist die Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung. Mit der Durchführung und Ausarbeitung des Prozesses wurde das Büro urbanista aus Hamburg in Kooperation mit Futur A beauftragt.

Durch verschiedene Veranstaltungen und Formate wird die gesamte Stadtgesellschaft eingeladen, sich am Prozess zu beteiligen.

Informationen, Hintergründe und alle Termine rund um den Prozess finden sich auf der Webseite www.kiel.de/2042

Das Jugendparlament wird sich aus gewählten jugendlichen Vertreter*innen zusammensetzen. Diese werden in ihren Klassen oder Jugendgruppen über die Beteiligungs-Kits gewählt, denen für diesen Zweck ein spezielles Wahlformular beiliegt.

Bestimmen ausschließlich die Jugendlichen über die zukünftige Stadtentwicklung?

Nein. Das Jugendparlament reagiert auf sogenannte Zukunftserzählungen, die durch urbanista und Futur A auf Basis einer strukturierten Auseinandersetzung mit Zukunftstrends und unter Einbeziehung der Ergebnisse eines breiten öffentlichen Dialogs erstellt werden.

Das Jugendparlament definiert darauf aufbauend die wesentlichen Zukunftsaufgaben der Stadt. Diese Aufgaben werden im Anschluss öffentlich diskutiert und durch Beteiligte aus der gesamten Stadtgesellschaft bearbeitet.

 

Der Prozess startet im Januar 2020. Alle öffentlichen Dialogformate werden voraussichtlich im Frühjahr sowie im Herbst abgehalten. Die Ergebnisse werden im 1. Quartal 2021 erwartet.

 

Die zusammengefassten Ergebnisse werden in einem Ergebnispapier zusammengefasst, das als Grundlage zur Erstellung einer Beschlussvorlage für die Ratsversammlung dient.

 

Der Prozess wird anlässlich des nahenden 800. Jubiläums der Stadtgründung im Jahr 2042 durchgeführt. Dieses noch über 20 Jahre in der Zukunft liegende Datum bietet Anlässe, sich bereits heute mit den großen Zukunftsfragen der Stadt auseinander zu setzen.

 

Die Zukunftskonferenz findet am 25. Januar 2020 statt. Die Termine der weiteren Formate werden auf der Webseite veröffentlicht www.kiel.de/2042

 

Die Beteiligungs-Kits könnt Ihr persönlich bei der Zukunftskonferenz abholen oder bei der Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt telefonisch unter 0431 901-2042 oder per E-Mail an bestellen.
 

Verbände, Vereine und Institutionen können gern - auch in Abstimmung oder Kooperation mit der Landeshauptstadt Kiel - eigene Veranstaltungen zu diesem Thema anbieten.