Kiel kann Olympia

Segeln ist in der Kieler DNA. Kiel segelt Regatta seit 1882 - der Geburtsstunde der Kieler Woche. Und seitdem immer wieder neu. Kiel kann Olympia schon sehr lange.

 

Ob 2036, 2040 oder 2044 - wenn die Olympischen und Paralympischen Spiele nach Deutschland kommen, will Kiel als Segelstandort dabei sein.

Denn Segeln ist in der DNA von Kiel.Sailing.City fest verankert.

 
Blauer Kreis mit Inschrift Kiel kann Olympia! Begeistern. Gestalten. Dabeisein.
 

Sagen Sie's uns

Kommen Sie mit uns in den Dialog. Was sind Ihre Anliegen bei Olympia in Kiel?

Levke Joswig
0431 901-1516

19. April 2026: Bürger*innenentscheid

Sie sind gefragt. Stimmen Sie ab!

kiel.de/wahlen

Ihre Meinung zählt

Nehmen Sie an der Umfrage der HAW Kiel teil:

Hier geht's zur Umfrage
 
 
 

Kiel.Sailing.City. Perfekte Partnerin für Olympische und Paralympische Segelwettbewerbe in Deutschland

Für die Haupt­austragungs­orte der Olympischen und Paralympischen Spiele ist die Wahl des Segel­standorts eine strategische Schlüssel­entscheidung.

Kiel bietet ein beispielloses Gesamtpaket aus sportlicher Exzellenz, gelebter Nachhaltigkeit und globaler Strahlkraft.

 
Logo Segler-Verband Nordrhein-Westfalen
Variable Überschrift - Hierarchie und Darstellungsgröße einstellen

Einfügen? Nicht ganz links, sondern neben dem Pfeil -->

 
Logo Bayerischer Segelverband
Variable Überschrift - Hierarchie und Darstellungsgröße einstellen

Einfügen? Nicht ganz links, sondern neben dem Pfeil -->

 

 

 

Sprechblase mit JO! und 63,9% unterhalb der Sprechblase
   

Maximale demokratische Legitimation

 

Kiel verfügt über ein unanfechtbares Mandat der Bevölkerung: Das aktuelle Referendum bestätigte mit einer überwältigenden Mehrheit von 63,9 % den Rückhalt für Olympia. 

Kiel ist damit die einzige Stadt weltweit, die zwei positive Olympia-Bürger*innenentscheide vorweisen kann.

 

 

270° Segelarena

 

Die Kieler Förde bietet eine weltweit einzigartige Topografie. Als 270-Grad-Segelarena ermöglicht sie es, die Wettkämpfe von Land aus zu verfolgen. 

Durch den Einsatz von schwimmenden Tribünen werden die Fans direkt an die Regattabahnen gebracht. Dies schafft eine unvergleichliche Nähe zum Sport und eine natürliche Stadion-Atmosphäre für Fans und Medien.

Karte der Kieler Förde mit eingezeichneten Segelrevieren vor Schilksee, Strande und Stein, Laboe

 

   
Auskunft über die Windbedingungen in Kiel
 
 

Perfekte Wind- und Wellen­bedingungen in der Außenförde

 

Das Segelrevier vor Kiel ist berühmt für seine verlässlichen Wind- und Wellenbedingungen. Besonders die Außenförde bietet faire und anspruchsvolle Bedingungen für alle Bootsklassen, die den höchsten sportlichen Anforderungen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Weltverbands World Sailing gerecht werden. 

Die Regattabahnen bieten auch technisch sensiblen Bootsklassen perfekte Segelbedingungen

 

 

Heimvorteil & Medaillengarantie

 

Kiel ist der Bundesstützpunkt des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) und der zentrale Strandort der Segelnationalmannschaft. Die deutschen Top-Athlet*innen trainieren hier ganzjährig. Diese unschlagbare Revierkenntnis und die perfekten Vorbereitungsbedingungen vor Ort schaffen einen immensen sportlichen Heimvorteil, der die Chancen auf eine maximale deutsche Medaillenausbeute signifikant erhöht.

Zuspruch kommt auch von den Landessegelverbänden: Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein legen den Grundstein für eine gemeinsame Trainingsbasis in Kiel. Damit sind über 70% der im Verein organisierten Segler*innen vereint. Gemeinsam bekräftigen sie ihre Unterstützung der Kieler Bewerbung um olympische und paralympische Segelwettbewerbe.

Medaille für den ersten Platz
 
Schriftzug Kieler Woche mit Wellen darunter
 
   

Kiel kann Großevents

 

Dank jahrzentelanger Erfahrung bei der Übertragung der Kieler Woche bietet der Standort perfekte Broadcast-Bedingungen. Live-Übertragung auf High-End-Niveau, das gelbe Trikot im Segelsport, Grand Slam Standort - die Kieler Woche gilt international als Innovationstreiber und ermöglicht auch für Olympische und Paralympische Spiele spektakuläre Bilder für ein weltweites TV-Publikum. 

Kiel organisiert mit der Kieler Woche nicht nur die größte Segelveranstaltung der Welt, sondern auch das größte Sommerfest im Norden Europas.

 

 

Wir sind Segeln

 

Die Marke Kiel.Sailing.City ist global etabliert und als Stadtmarke in den Top 10 Deutschlands (brandmeyer stadtmarken-monitor 2025) - gemeinsam mit Hamburg, München und Köln. 

Unsere Stadt trägt das Segeln im Namen und genießt dabei international eine hohe Glaubwürdigkeit. Die Wahl Kiels garantiert dem deutschen Hauptaustragungsort die weltweite Anerkennung, für die Segelwettbewerbe auf die bestmögliche Partnerin zu setzen.

 
Schriftzug Do it like in Kiel und Koordinaten von Kiel

 

Olympisches Feuer mit 1972 und Pfeil zu 2036, 2040 und 2044

 

 

Nachhaltigkeit durch Bestand

 

Als Austragungsort der Olympischen Spiele von 1972 nutzt Kiel bestehende, erstklassige Strukturen im Olympiazentrum SchilkseeDiese werden konsequent modernisiert und sorgen für kurze Wege im gesamten olympischen Areal. 

Das entspricht exakt den Nachhaltigkeitsvorgaben des IOC (IOC Agenda 2020+5) und schont Ressourcen sowie Budgets.

 

 

Politischer Schulter­schluss auf allen Ebenen

 

Hinter Kiel steht eine geschlossene politische Front. Neben dem positiven Ratsbeschluss der Stadt gibt es einen einstimmig positiven Beschluss des Landtages

Als Landeshauptstadt bietet Kiel zusätzlich die administrative Kraft, die kurzen Wege einer Regierungszentrale und die Erfahrung mit Großereignissen, um ein Projekt dieser Größenordnung sicher zu steuern.

 

Umriss von Schleswig-Holstein mit Schriftzug Kieler Ratsversammlung und Schleswig-Holsteinischer Landtag
 
Person mit Medaille im Rollstuhl und Segel mit Aufschrift SKUD 18

 

 

Garantierte Paralympische Exzellenz

 

Kiel setzt Maßstäbe in der Inklusion: Wir werden paralympische Segelwettbewerbe zum Zeitpunkt der Paralympics in Kiel durchführen - und zwar unabhängig davon, ob Segeln dann im Programm der Paralympics steht. 

Kiel ist heute schon Austragungsort paralympischer Welt- und Europameisterschaften und garantiert den Athlet*innen eine Bühne auf Weltniveau.

 

 

Hotspot des internationalen Regattasports

 

Kiel ist das unangefochtene globale Herz des Segelsports

Summiert man die jährlichen Teilnehmendenzahlen aller Großregatten (Kieler Woche, Young Europeans Sailing, WMs, EMs, Segel-Bundesliga, The Ocean Race), erreicht Kiel mit Aktiven aus über 50 Nationen eine völlig eigene Liga: Hier gehen in einem typischen Jahr mehr internationale Athlet*innen an den Start als an allen anderen deutschen Küsten- und Segelstandorten zusammen. 

 

Vier Segelboote mit unterschiedlichen Länderkennungen und dem Schriftzug 50 Nationen jedes Jahr

 

 

 

 

Klares Bekenntnis der Segelverbände Bayern & Nordrhein-Westfalen

 

Neben anderen sind auch die Verbände der Kandidatenländer davon überzeugt, dass die Austragung der olympischen und paralympischen Segelwettbewerbe in Kiel den sportlichen, nachhaltigen und strategischen Zielen einer deutschen Olympiabewerbung in besonderer Weise entspricht.

 



Häufige Fragen und ihre Antworten

 

Kiel lebt mit, an und auf dem Wasser. Hat Segeln und Wasser­sport in der DNA. Ist Klima­schutzstadt. Lebt den weltoffenen Sportgeist.

   

 

Dank der Zustimmung der Kieler*innen beim Bürger*innenentscheid am 19. April bleibt Kiel als Segelstandort einer deutschen Bewerbung weiter im Rennen. 

Auch in Rhein-Ruhr und München haben die Menschen für die Olympischen und Paralympischen Spiele gestimmt, sodass beide Bewerbenden ihre finalen Konzepte beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eingereicht haben. Auch Berlin hat das finale Konzept abgegeben, das vorher durch den Berliner Senat verabschiedet wurde. 

Bis zur Entscheidung über das deutsche Gesamtkonzept auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des DOSB im September verfestigt Kiel weiter die guten Beziehungen zu Rhein-Ruhr und München. Beispielsweise war eine Delegation um Innenministerin Finke, Oberbürgermeister Yilmaz und Bürgermeister und Sportdezernent Stöcken zu Besuch in München beim dortigen Oberbürgermeister, um für das Kieler Segelrevier zu werben. 

Der Zeitplan des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sieht drei Entscheidungsstufen vor. Derzeit befinden wir uns in der dritten und somit letzten Stufe. 

Die erste Phase beinhaltete die sogenannte sportfachliche Prüfung der vier eingereichten Konzepte (Berlin, Hamburg, München, Rhein-Ruhr). Diese sportfachliche Prüfung haben alle Konzepte erfolgreich bestanden. In der zweiten Phase, die bis Anfang Juni 2026 lief, wurde die Meinung der Bevölkerung, meist in Form von Bürger*innenentscheiden oder durch Legitimation der örtlichen politischen Vertretungen, eingeholt. Zudem wurden in dieser Phase die Konzepte weiter geschärft und verfeinert.

In der dritten Entscheidunggstufe, in der wir uns derzeit befinden, geht es um die finale Bewertung der Konzepte. Mithilfe einer Matrix wird eine Evaluierungskommission, bestehend aus Politik, Sport und DOSB, die Konzepte analysieren. Die Kommission kann dann eine Empfehlung für die außerordentliche Mitgliederversammlung im September 2026 aussprechen, auf der das Konzept final gewählt wird, welches für Deutschland ins internationale Rennen gehen darf. 

Mit dem auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung gewählten Konzept geht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) für Deutschland ins internationale Rennen um Olympische und Paralympische Spiele. Hierbei bewirbt sich der DOSB dann weiter beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und tritt gegen andere interantionale Bewerbungen an. 

Bereits jetzt befindet sich der DOSB mit dem IOC im sogenannten "Continous Dialogue". Zudem wurde kürzlich eine weitere Stufe im Entscheidungsprozess des IOC eingeführt, der "Strategic Dialogue". Dieser soll ab März 2027 mit einem*r oder mehreren Bewerber*innen geführt werden, die dann bereits in der engeren Wahl um Olympische und Paralympische Spiele 2036 wären. 

Ab Ende 2028 folgt dann die letzte Stufe, der "Targeted Dialogue", der Mitte 2029 eine Entscheidung des IOC für eine*n Hauptbewerber*in vorsieht. 

Bei einer deutschen und damit einer möglichen Kieler Bewerbung, geht es um die Jahre 2036, 2040 oder 2044. Über diese Jahre spricht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) derzeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in einem sogenannten Continous Dialogue.

Nach Abschluss der zweiten Stufe des nationalen Bewerbungsprozesses bewerben sich noch drei Städte beziehungsweise Regionen um die Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland: Berlin, München und die Region Rhein-Ruhr. Kiel steht allen Bewerbungen gern als Satelliten-Standort zur Verfügung. 

Hier können Sie die Konzepte der Hauptaustragungsorte einsehen:

München

Rhein-Ruhr

Berlin

Als Kiel.Sailing.City ist Kiel prädestiniert für die Austragung der Segelwettbewerbe. In Kiel ist der Bundesstützpunkt des Deutschen Segler-Verbands zu Hause.

Die Entscheidung Berlins für den Segelstandort Rostock-Warnemünde nimmt Kiel sportlich zur Kenntnis. Unser Ziel ist nach wie vor, dass möglichst viele der drei potentiellen Hauptaustragungsorte sich zu Kiel als Segelstandort bekennen.

Aus München und der Region Rhein-Ruhr sind in diese Richtung positive Signale zu vernehmen. Bis zum 20. September sollen sich alle Hauptaustragungsorte auf einen Segelstandort festlegen. Die finale Entscheidung über das deutsche Gesamtkonzept trifft letztendlich die Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) auf ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. September in Baden-Baden.

Die wichtigste Form der Teilhabe wird der Bürger*innenentscheid am 19. April 2026 werden. Bis dahin sind alle Kieler*innen und Olympia-Fans aufgefordert, ihre Begeisterung zu teilen und ihre Kanäle zur Verbreitung zu nutzen. 

Kritische Fragen und Anregungen nehmen wir zudem jederzeit gerne unter entgegen. Außerdem wird es bis zum Bürger*innenentscheid noch verschiedene Veranstaltungen geben, bei denen alle Interessierten mit uns in den Dialog treten können.

Alle Kieler*innen ab 16 Jahren können am 19. April 2026 ihre Stimme abgeben und die Kieler Olympiabewerbung unterstützen.

Das Hauptaugenmerk der erneuten Kieler Bewerbung liegt darauf, bestehende Strukturen zu nutzen. So würde beispielsweise das Olympiazentrum in Kiel-Schilksee das Herz der Segelwettbewerbe werden, da dort die benötigte Infrastruktur bereits vorhanden ist.

Kostspielige Neubauten, die ausschließlich für die Olympischen Spiele benötigt würden, werden vermieden. Für die derzeit noch nicht konkret bezifferbaren Ausgaben, werden zudem verschiedene Akteur*innen aufkommen, unter anderem Stadt, Land und Bund sowie die regionale Wirtschaft. Zusätzliche Einnahmen werden zum Beispiel durch Ticketverkäufe erzielt.

Nachhaltigkeit spielt für Kiel eine zentrale Rolle. Schon das Olympiazentrum in Kiel-Schilksee, das für die Olympischen Spiele 1972 erbaut wurde und bis heute fortlaufend saniert und aktiv genutzt wird, zeigt, dass Kiel langfristig denkt und handelt. 

Auch bei einer erneuten Bewerbung wird der Fokus darauf gelegt, bestehende Strukturen zu nutzen und sie sinnvoll weiterzuentwickeln. 

Die bis zu 10 Regattabahnen nahe dem Olympiazentrum haben sich bei der Kieler Woche und anderen internationalen Regatten bewährt. Die äußerste Bahn liegt nur drei Seemeilen von Schilksee entfernt. 

Direkt vor dem Hafen könnten die Finalrennen stattfinden, die die Zuschauer*innen von einer Tribüne aus hautnah verfolgen würden. 

Zudem kann an 90 Prozent der Tage in Kiel gesegelt werden – bei 6 bis 27 Knoten mittlerer Winde.

Olympische und Paralympische Spiele können in Kiel und der Region als wichtiger Motor für die Stadtentwicklung wirken. Geplant ist unter anderem, das Athlet*innen-Dorf zwischen Schilksee und Strande nach den Spielen als sozial verträglichen Wohnraum weiterzunutzen. Auch Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr, die Sportinfrastruktur und die Digitalisierung würden die Lebensqualität dauerhaft verbessern und die Region moderner und nachhaltiger machen. 

Erfahrungen anderer Austragungsorte zeigen, dass mögliche soziale Herausforderungen – etwa bei Mieten oder Flächenentwicklung – durch frühzeitige Planung und gezielte Maßnahmen gut steuerbar sind. Kiel denkt diese Aspekte bereits aktiv mit und will die Spiele so gestalten, dass langfristig alle Kieler*innen davon profitieren – sportlich, sozial und infrastrukturell. 

Die Olympischen Spiele 1972 brachten Kiel durch die Segelwettbewerbe internationale Aufmerksamkeit und förderten den Ausbau moderner Infrastruktur. Besonders das Olympiazentrum Schilksee, das bis heute als bedeutendes Trainings- und Veranstaltungszentrum für den Segelsport dient, die Autobahnanbindung sowie die Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal sind hier als Leuchtturmprojekte zu nennen. 

Auch touristisch profitiert Kiel weiterhin von der verbesserten maritimen Infrastruktur und der gestiegenen internationalen Bekanntheit als Segelhauptstadt.

Olympische Spiele haben eine starke Wirkung auf den Sport in Deutschland. Sie inspirieren junge Menschen, selbst aktiv zu werden und steigern die Popularität vieler Sportarten dank polarisierender Vorbilder. 

Durch das wachsende Interesse an Bewegung profitieren auch Sportvereine, die häufig Zuwächse bei ihren Mitgliedern verzeichnen. Zudem führt Olympia oft zu Investitionen in moderne Sportstätten und Infrastruktur. 

Bei Spielen im eigenen Land kommt noch ein besonderer Heimvorteil hinzu, der die Medaillenhoffnungen für die Athlet*innen steigert. 

 

 

Ihre Frage war nicht dabei?

 

Melden Sie sich bei uns!

 Levke Joswig, 0431 901-1516,


 
 
Bunter Banner 50 Jahre Olympia