Der Museumsblog

Schaut mit uns hinter Türen, in Schubladen, in Keller und Depoträume. Erlebt den Museumsalltag und begleitet uns durch Kieler Stadtgeschichte.

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Neues

Moin und herzlich willkommen auf dem neuen Blog des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums

Zwei Kinder mit Mützen und Fernrohren im Kieler Schifffahrtsmuseum. Sie stehen an der Außenwand eines weißen kleinen Bootes.

Schön, dass Ihr hier seid! Wir geben Euch spannende Einblicke hinter die Kulissen des Museums und in die vielseitige Geschichte unserer Stadt. Von maritimen Traditionen und dem Hafenwesen über die Kunst- und Kulturgeschichte bis hin zu den Menschen, die Kiel geprägt haben – hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken.

In unseren Beiträgen erzählen wir Euch, was bei uns los ist, gewähren Einblicke in die Entstehung unserer Ausstellungen und werfen einen Blick auf die weniger bekannten, aber ebenso spannenden Aspekte unserer Arbeit. Ihr bekommt einen Eindruck von unserem Museumsalltag und erfahrt, wie wir historische Schätze bewahren, präsentieren und erforschen.

Ob Interviews mit unseren Mitarbeitenden, spannende Hintergrundgeschichten zu unseren Sammlungen oder Geschichten rund um seltene Fundstücke – wir möchten unser Wissen und unsere Leidenschaft für die Geschichte Kiels mit Euch teilen. 

Lust auf mehr? Dann stöbert durch unsere mit der Zeit wachsenden Beiträge oder besucht uns direkt im Museum. Wir freuen uns, Euch mehr über Kiel und seine Geschichte zu zeigen! 

Euer Team von Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum

 

02. Februar 2026 | Carolin Marie Kreutzfeldt

Einmal ins Mittelalter und zurück – den Kieler Umschlag im Stadtmuseum Warleberger Hof erleben! 26. Februar bis 1. März 2026

Zwei Kinder mit Mützen und Fernrohren im Kieler Schifffahrtsmuseum. Sie stehen an der Außenwand eines weißen kleinen Bootes.

Der Kieler Umschlag – oder ursprünglich „ummeslag“ (mittelniederdeutsch für Markt, Handel, Tausch) – steht vor der Tür.

Was heute ein buntes Volksfest ist, war bis 1911 ein bedeutender Geld- und Kapitalmarkt: Von seinen regionalen Anfängen entwickelte sich der Umschlag zu einem Treffpunkt für ganz Nordwestdeutschland und den Ostseeraum. Adelige Grundbesitzer aber auch Teile des städtischen Bürgertums wickelten hier ihre Geldgeschäfte ab – sie verliehen Geld, nahmen Kredite auf oder beglichen Schulden.

Seit 1975 wird der Kieler Umschlag wieder jährlich als Volksfest gefeiert – mit festem Ritual. Am Donnerstag zwischen dem letzten Februar- und dem ersten Märzwochenende versammeln sich Schaulustige vor dem Stadtmuseum Warleberger Hof, um mit Musik und viel Trubel den Altbürgermeister Asmus Bremer (1652–1720) und seine Frau Dorothea Katharina symbolisch zu wecken. Danach zieht das Gefolge zur St.-Nikolai-Kirche am Alten Markt. Dort wird eine Fahne, die im Volksmund als „Bürgermeester sin Büx“  (die Hose des Bürgermeister) bezeichnet wird aus den Kirchturm gehisst – und der Umschlag ist offiziell eröffnet. 

Vier Tage lang sorgen Marktstände, Handwerk, Gastronomie und ein vielfältiges Bühnenprogramm für lebendige Atmosphäre. Am Sonntag werden Asmus und Dorothea Katharina schließlich wieder im Warleberger Hof „zu Bett gebracht“ – bis sie im nächsten Jahr erneut geweckt werden.

Das Stadtmuseum Warleberger Hof lädt am Umschlagswochenende mit besonderen Führungen und Veranstaltungen zum Mitfeiern ein:

Eröffnet wird das Programm am Donnerstag, 26. Februar, um 17 Uhr mit dem feierlichen Wecken von Asmus und Katharina Bremer samt Gefolge vor dem Warleberger Hof.

Am Freitag, 27. Februar, lädt Museumspädagogin Johanna Flügge um 15.30 und 16.30 Uhr zu einer Kostümführung unter dem Titel „Entdecke das alte Adelshaus“ ein (Anmeldung unter 0431 901-3425).

Am Sonnabend, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils von 15 bis 16 Uhr, geht es beim kleinen Altstadtspaziergang „de Bürgermeister sin Büx“ auf historische Spurensuche: Historikerin Annette Mörke beleuchtet die fast 500-jährige Geschichte des Kieler Umschlags und die Figur des Asmus Bremer. Startpunkt ist der Warleberger Hof (Anmeldung unter 0431 901-3425).

Für junge Gäste bietet der Kinderworkshop „Kohle, Kröten und Moneten“ am Sonnabend, 28. Februar, von 14 bis 15.30 Uhr kreative Einblicke in die Geldgeschichte des Umschlags. Gemeinsam mit der Künstlerin Uta Kathleen Kalthoff gestalten Kinder ihr eigenes Papiergeld (Anmeldung unter 0431 901-3425, bitte eine kleine Nagelschere mitbringen).

Abgerundet wird das Wochenende durch zwei Sonntagsführungen am 1. März: Um 11.30 Uhr durch die Ausstellung „Momente einer Stadt. Fotos der Kieler Lichtbildstelle 1900–1950“ sowie um 15.30 Uhr durch „Gestern, heute, morgen. Perspektiven auf die Sammlung des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums“.

Mehr Veranstaltungen und Infos findet Ihr in unserem Veranstaltungskalender.

 

23. Februar 2026 | Yvonne Danker, Carolin Marie Kreutzfeldt

 

Fielmann-Spende bereichert unsere Sammlung: Drei neue Stadtansichten – noch bis zum 22. Februar 2026 ausgestellt!

Wir haben bereits an anderer Stelle des Blogs von unserer Sammlung und ihrer Entstehung berichtet. Wie eine museale Sammlung wächst, kann ganz unterschiedlich verlaufen – durch gezielte Ankäufe, großzügige Schenkungen oder Spenden.

Am Freitag, 13. Februar 2026, durften wir eine besondere Erweiterung unseres Bestandes feiern: Die stellvertretende Fielmann-Niederlassungsleiterin Kerstin Lemke überreichte uns im Namen der Fielmann Group AG gleich drei Gemälde mit Kieler Stadtansichten. 

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Dr. Constanze Köster (Museumsförderung und Optische Sammlung der Fielmann AG), Kerstin Lemke (stellvertretende Leiterin der Fielmann-Niederlassung in der Holstenstraße), Museumsdirektorin Dr. Sonja Kinzler und Depotleiterin Katrin Seiler Kroll mit den gespendeten Gemälden von Hinrich Wrage, Gretel Riemann und André Krigar (jeweils von links nach rechts). Foto: LH Kiel / Arne Gloy
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Hinrich Wrage, Häuser am Klosterhof, um 1870. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Gretel Riemann, Ecke Gartenstraße / Legienstraße, 1996. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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André Krigar, Kiel bei Nacht, 2000. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Mit dieser großzügigen Spende wächst unsere Gemäldesammlung um stadt- und kunsthistorisch bedeutende Werke, die das Bild der Stadt in eindrucksvoller Weise dokumentieren. Zugleich erfährt unser Sammlungsbestand „Fördegalerie“ eine wertvolle Bereicherung. Er vereint Gemälde regionaler Künstler*innen, die sich in ihren Arbeiten der Stadt- und Förderlandschaft widmen. Die neu aufgenommenen Werke fügen sich nicht nur thematisch ein, sondern eröffnen auch neue Perspektiven auf bekannte Ansichten und historische Entwicklungen. 

Wir danken der Fielmann Group AG herzlich für diese großzügige Unterstützung und besonders Dr. Constanze Köster, die zuständig für die Museumsförderung und die Optische Sammlung ist, für die gute Zusammenarbeit.

Drei Künstler*innen, drei Perspektiven auf Kiel

Die Werke stammen von Hinrich Wrage (1843–1912), Gretel Riemann (1924–2012) und André Krigar (1952) – und könnten stilistisch kaum unterschiedlicher sein: Wrage malte um 1870 „Häuser am Klosterhof“. Mehr als 100 Jahre später hielt Riemann 1996 die „Ecke Gartenstraße / Legienstraße“ fest. Krigar schließlich zeigt in „Kiel bei Nacht“ (2000) die Stadt in abendlicher Stimmung. Über 130 Jahre liegen zwischen der ältesten und der jüngsten Arbeit. Genau das macht den Reiz der drei Neuzugänge aus: Sie dokumentieren eindrucksvoll die städtebauliche Entwicklung Kiels – vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Drei Bilder, drei Zeiten, ein roter Faden: Kiel im Wandel.

Präsentation im Stadtmuseum Warleberger Hof

Bis zum 22. Februar 2026 sind die Gemälde noch im Stadtmuseum Warleberger Hof ausgestellt, bevor sie erstmal in unser Depot kommen, um dort umfassend inventarisiert zu werden. Zu finden sind sie momentan auf Staffeleien im letzten Raum der Ausstellung „Gestern, Heute, Morgen. Perspektiven auf die Sammlung des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums“. Dort präsentiert das Museum seine Neuzugänge ab 2023 – eine schöne Gelegenheit, Kiel aus drei künstlerischen Blickwinkeln neu zu entdecken.

Zu den Gemälden:
Hinrich Wrage, Häuser am Klosterhof, um 1870

Um 1870 schuf Hinrich Wrage im Auftrag Wilhelm Ahlmanns eine Ansicht des damaligen Klosterkirchhofs. Der Blick führt von der heutigen Falckstraße auf das alte Torgebäude des mittelalterlichen Klosterkomplexes. 

Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts hatten die Franziskaner hier ein Kloster gegründet, das 1530 im Zuge der Reformation aufgegeben wurde. 1665 nutzte die neu gegründete Universität Teile der Anlage, bevor sie 1768 in einen Neubau in der Kattenstraße umzog. Die alten Gebäude verfielen und wurden zwischen 1889 und 1891 im Zusammenhang mit dem neugotischen Umbau der Heiligengeistkirche abgerissen; die Falckstraße wurde bis zum Kleinen Kiel verlängert. 

Im späten 19. Jahrhundert bot die mittelalterliche Altstadt zahlreichen Künstler*innen reizvolle Motive. Besonders der Klosterkirchhof wurde häufig dargestellt – nicht selten romantisch überhöht. Auch bei Wrage steht weniger die nüchterne Dokumentation des Verfalls als vielmehr das malerisch-pittoreske des sich wandelnden Stadtbildes im Vordergrund.

Der 1843 in Hitzhusen bei Bad Bramstedt geborene Wrage wurde in Kiel ausgebildet und zählte in den 1870er Jahren zu den vielversprechenden künstlerischen Talenten der Stadt.

Gretel Riemann, Ecke Gartenstraße / Legienstraße, 1996

Unweit der historischen Altstadt entstand um 1850 das neu erschlossene Damperhofviertel. Die dort gelegene Kreuzung Gartenstraße / Legienstraße hielt die Kieler Künstlerin Gretel Riemann 1996 an einem regnerischen Tag fest. 

Kiel stand im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens. Seit den 1970er Jahren dokumentierte sie im Stil der realistischen Sachlichkeit den Wandel ihrer Heimatstadt in Momentaufnahmen. Die Legienstraße war für sie ein besonderer Ort: 1973 eröffnete sie im Haus Nr. 26, direkt gegenüber der Kreuzung, ihr eigenes Atelier. 

Seit 1977 sammelt das Museum ihre Werke als Zeugnisse der Stadtentwicklung; der Bestand umfasst inzwischen mehr als 30 Werke. Zu ihrem 100. Geburtstag im Jahr 2024 widmete das Museum ihr eine Ausstellung mit Kieler Stadtbildern aus den Jahren 1970 bis 2012.

André Krigar, Kiel bei Nacht, 2000

Bis heute prägt die Silhouette der ehemaligen Landesbank das Stadtbild am Kleinen Kiel. 1954 entstand der markante Bau gegenüber dem Rathaus nach Plänen der Hamburger Architektengemeinschaft Grindelberg unter Leitung von Bernhard Hermkes. Im Dreieck zwischen Martensdamm und Küterstraße setzte er eine städtebauliche Dominante im neu entwickelten Banken- und Verwaltungszentrum der Nachkriegszeit.

Krigars nächtliche Ansicht der Landesbank entstand im Rahmen des Projekts „Kiel in Sicht“, einer Freiluftmalaktion, die die Landeshauptstadt in unterschiedlichen Facetten festhielt. Gemeinsam mit Brigitta Borchert und Tobias Duwe, die ebenfalls zu den Norddeutschen Realisten gehören, setzte er sich zwischen 2000 und 2002 künstlerisch mit Kiel auseinander.

Der 1952 in Berlin geborene Krigar studierte von 1972 bis 1979 an der Hochschule der Künste Berlin und ist seit 1992 Mitglied der Norddeutschen Realisten. In der Sammlung des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums ist er mit mehreren Werken vertreten.

 

16. Februar 2026 | Stadt- und Schifffahrtsmuseum | K. Seiler-Kroll, C. Kreutzfeldt

Ein besonderer Moment für das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum

In der Herbert Gerisch-Stiftung in Neumünster wurde uns am 31.01.2026 das Gütesiegel „Zertifiziertes Museum“ verliehen – und das bereits zum zweiten Mal. Damit gehören wir zu den fünf Museen in Schleswig-Holstein, die in diesem Jahr für ihre Qualität und ihr Engagement ausgezeichnet wurden.

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Die Vertreter*innen der fünf ausgezeichneten Museen und Guido Wendt, Kulturstaatssekretär des Landes Schleswig-Holstein, in der Villa Wachholtz/Herbert Gerisch-Stiftung. Foto: Kai-Ole Nissen / MBWFK
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Guido Wendt überreicht Sonja Kinzler, der Leiterin unseres Museums, die Auszeichnung. Foto: Kai-Ole Nissen / MBWFK
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Gemeinsam mit der Herbert Gerisch-Stiftung, dem Museum für Natur und Umwelt in Lübeck, dem NordfrieslandMuseum Nissenhaus in Husum und dem Schloss Glücksburg spiegeln wir die große Vielfalt der schleswig-holsteinischen Museumslandschaft wider, in der jedes Haus eigene inhaltliche Schwerpunkte setzt. 

Die Auszeichnung wurde von Kulturstaatssekretär Guido Wendt überreicht. In seinem Grußwort dankte er den Museumsteams für ihr großes Engagement und hob hervor, dass Museen weit mehr sind als reine Bewahrungsstätten: Sie sind Orte des kulturellen Erbes, der Bildung und des gesellschaftlichen Dialogs. Eine vom Kulturministerium geförderte Studie zeigt zudem, dass Museen in der Bevölkerung ein besonders hohes Maß an Vertrauen genießen – ein großes Lob für alle, die in diesem Bereich arbeiten. 

Auch Dr. Peter Thurmann, Vorsitzender des Beirats der Museumszertifizierung in Schleswig-Holstein, würdigte die ausgezeichneten Häuser. Seit mittlerweile 13 Jahren habe sich die Museumszertifizierung als wirksames Instrument zur Qualitätssicherung, Vernetzung und nachhaltigen Unterstützung der Museen im Land etabliert. Ein wichtiger Baustein seien dabei die neu gegründeten Notfallverbünde, die Museen besser gegen Klimafolgen wie Überflutungen schützen und im Ernstfall schnelle gegenseitige Hilfe ermöglichen. 

Dass wir nun erneut das Gütesiegel „Zertifiziertes Museum“ tragen dürfen, ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich, unsere Arbeit auch künftig mit hohem Anspruch fortzusetzen.

 

04. Februar 2026 | Stadt- und Schifffahrtsmuseum | Carolin Marie Kreutzfeldt

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27. Dezember 2024

Moin und willkommen auf unserem neuen Museumsblog!

Schön, dass ihr hier seid! Auf dem Blog des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums geben wir euch spannende Einblicke hinter die Kulissen des Museums und in die vielseitige Geschichte unserer Stadt. Von maritimen Traditionen und dem Hafenwesen über die Kunst- und Kulturgeschichte bis hin zu den Menschen, die Kiel geprägt haben – hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken.

In unseren Beiträgen erzählen wir Euch, was bei uns los ist, gewähren Einblicke in die Entstehung unserer Ausstellungen und werfen einen Blick auf die weniger bekannten, aber ebenso spannenden Aspekte unserer Arbeit. Ihr bekommt einen Eindruck von unserem Museumsalltag und erfahrt, wie wir historische Schätze bewahren, präsentieren und erforschen.

Ob Interviews mit unseren Mitarbeitenden, spannende Hintergrundgeschichten zu unseren Sammlungen oder Geschichten rund um seltene Fundstücke – wir möchten unser Wissen und unsere Leidenschaft für die Geschichte Kiels mit euch teilen.

Lust auf mehr? Dann stöbert durch unsere mit der Zeit wachsenden Beiträge oder besucht uns direkt im Museum. Wir freuen uns, euch mehr über Kiel und seine Geschichte zu zeigen!

Euer Team vom Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum

 

19. November 2024

 

„Mein Herz schlägt für alte Fotos“

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14.November 2024

 

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26. Oktober 2024

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30. September 2024

„Ohne mich könnt ihr es schaffen“

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27. Dezember 2024


Das sind wir

Der Warleberger Hof – Kiels Stadtmuseum

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Wenn Ihr das Stadtmuseum in der Dänischen Straße besucht, betretet Ihr zugleich das älteste erhaltene Wohnhaus Kiels: den Warleberger Hof. 

Eine Schenkung mit Zukunft

Errichtet wurde das Gebäude im Jahr 1616 auf einem deutlich älteren, mittelalterlichen Kellergewölbe, das bis heute erhalten und zugänglich ist. Bauherr war der Amtsschreiber Christoph Martens, der seinen Arbeitsplatz im Kieler Schloss hatte. Seine Aufgaben waren es, im Amt Kiel die Steuern für den Herzog einzutreiben, die Amtsbücher zu führen und an die Verwaltung auf Schloss Gottorf zu berichten. Plante der Herzog, eine Zeitlang auf dem Kieler Schloss zu wohnen, dann musste Martens dafür die Vorbereitungen treffen. Als Dank für seine gute Arbeit schenkte ihm Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf ein Grundstück, auf dem Martens den Warleberger Hof errichten ließ. Das Grundstück lag zwar innerhalb der Stadtmauer, gehörte aber rechtlich nicht zur Stadt Kiel, sondern zum Schloss und war somit von städtischen Steuern befreit. Damit war der Warleberger Hof einer von drei Freihöfen in der Stadt. Die anderen beiden waren der Buchwaldtsche Hof direkt nebenan sowie ein Hof in der Flämischen Straße 20.

Luxus hinter dicken Mauern

Mit der Schenkung gingen außergewöhnliche Privilegien einher, die damals puren Luxus bedeuteten: ein eigener Wasseranschluss sowie das Recht, Bier zu brauen. Beides lässt sich im Keller noch heute nachvollziehen. Dort befinden sich ein nach wie vor wasserführender Brunnen und ihm gegenüber eine große Herdanlage. Die Bewohner*innen mussten somit kein Wasser aus öffentlichen Brunnen holen, und durch das Bierbrauen wurden Krankheitserreger im Wasser abgetötet – es wurde trinkbar.

Feiern und Geschäfte – wenn der Adel nach Kiel kommt

Christoph Martens gehörte nicht zum Adel, doch wegen seiner hohen Stellung in der fürstlichen Verwaltung entsprach sein Haus adligen Standards. So verwundert es nicht, dass seine Nachfahren es um 1670 an Adlige verkauften. Für rund 150 Jahre diente der Warleberger Hof als Adelshof. Für die Adelsfamilien, die Güter auf dem Land in Schleswig-Holstein bewirtschafteten und bewohnten, war Kiel ein wichtiger Treffpunkt – insbesondere im Winter, für Hochzeiten, Bälle oder zur Abwicklung von Geschäften. Sehr zum Ärger des Rates kauften viele Adlige Bürgerhäuser als städtische Wohnsitze – damit entging der Stadt Geld, denn die Adligen mussten keine städtischen Steuern bezahlen. Im 17. Jahrhundert gab es 77 solcher Adelshäuser. Die drei Freihöfe mit ihren großzügigen Grundstücken und Privilegien waren noch eine Kategorie vornehmer als die Adelshäuser.

Der Name, der bleibt

Seinen heutigen Namen verdankt der Warleberger Hof einem seiner adeligen Besitzer: Henning von Thienen auf Warleberg, der das Haus von 1690 bis 1703 bewohnte. Er stammte vom gleichnamigen Gut am Nord-Ostsee-Kanal, das heute als Ausflugsziel und für seine Erdbeeren bekannt ist. Der repräsentative Eingang mit dem Sandsteinportal, durch den Ihr das Gebäude heute betretet, geht auf spätere Umbaumaßnahmen zurück: 1765 ließ Henning Bendix von Rumohr die Hauptfront des Gebäudes in die Dänische Straße verlegen.

Vom Wohnen zum Forschen

Ab 1839 ging der Warleberger Hof in den Besitz der Kieler Universität über. Verschiedene Institute waren hier untergebracht, sodass das Gebäude schon damals als Ort von Wissenschaft und Ausstellung diente. Unter anderem beherbergte es eine zoologische und anatomische Sammlung, einen Präpariersaal so wie eine Leichenhalle. Auch die Kunsthalle fand zeitweise im Garten ihren Platz.

Die Geschichte geht weiter – heute als Stadtmuseum

Während der Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs blieb der Warleberger Hof – anders als die meisten anderen Adelshöfe der Stadt – weitgehend unversehrt. 1967 erwarb die Stadt Kiel das Gebäude. Seit 1970 ist der denkmalgeschützte Bau Sitz des Stadtmuseums. Neben der Kieler Stadtgeschichte und der Baugeschichte des Hauses werden hier wechselnde Sonderausstellungen zu Kunst, Kultur und Geschichte Kiels gezeigt.

Fun Fact: Wusstet Ihr, dass Kiel schon vor über 115 Jahren eine Straßenbahn hatte? Für ihren Bau wurde 1909 die Dänische Straße verbreitert und die Hauptfassade des Warleberger Hofs daher um rund fünf Meter zurückversetzt.

   

02. Februar 2026 | Stadtmuseum | Carolin Marie Kreutzfeldt

 

„Mein Herz schlägt für alte Fotos“

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14.November 2024

Das Objekt des Monats März 2025

„Das güldene Horn“ ist ein Instrument von 1846 aus der Werkstatt von Hildegard von Bingen. Bei ihrem Besuch im winterlichen Kiel am 21. Januar 1851 froren ihr daran die Hände fest. Nach dem Auftauen mochte sie es nie mehr anfassen, und so kam das Horn in den Privatbesitz von Leonore von Stein, die damit ihren Gatten in die Flucht schlug. Museumsarchivar Karl-Gustav Löwe rettete das Horn schließlich vor der Altmetallverwertung und schloss es in einer schalldichten Kammer ein.

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26. Oktober 2024

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30. September 2024

„Ohne mich könnt ihr es schaffen“

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27. Dezember 2024


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19. November 2024

 

„Mein Herz schlägt für alte Fotos“

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14.November 2024

Momente einer Stadt – Fotos der Kieler Lichtbildstelle 1900–1950

bis zum 24.05.2026 im Warleberger Hof

Macht es Euch auch Spaß, alte Fotos aus Kiel anzuschauen? Manche sind richtige Rätselfotos, weil sich die Stadt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts so stark verändert hat.120 Fotos aus der ehemaligen städtischen Lichtbildstelle sind in der Ausstellung „Momente einer Stadt“ zu sehen, die jetzt bis zum 24. Mai 2026 verlängert wurde. Die Ausstellung zeigt nicht die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts, sondern die kleinen Momente in der Entwicklung unserer Stadt.

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Am Anfang der Ausstellung „Momente einer Stadt“ steht ein Bild des Rathauses bei der „Lichtwoche 1928“ (Stadtarchiv Kiel, Fotoarchiv 60552). Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Die Standorte der Foto-Aufnahmen lassen sich in einem Stadtplan wiederfinden, der in allen Räumen der Ausstellung ausliegt. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Die Lichtbildstelle fertigte detailreiche Fotos von vielen städtischen Einrichtungen. Im Vordergrund das städtische Krankenhaus im Jahr 1912 (Stadtarchiv Kiel, Fotoarchiv 79854). Viele zusätzliche Fotos von Gebäuden und Behandlungsräumen finden sich in der Medienstation. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Was war eigentlich die Lichtbildstelle?

Von 1941 bis 1999 gab es im Kieler Rathaus eine Lichtbildstelle, bei der Fotograf*innen arbeiteten. Sie machten Fotos von der Arbeit der Stadtverwaltung und sammelten historische Fotos von Kiel. Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) konnte das Kieler Stadtarchiv rund 4.500 Glasnegative der ehemaligen Lichtbildstelle aufwendig reinigen und in hoher Auflösung scannen lassen. Aus diesem Bestand stammen die Fotos in der Ausstellung.

Wie hat sich Kiel 1900 bis 1950 verändert?

Um 1900 wurde Kiel zur Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohner*innen. Damals wurden viele Häuser abgebrochen und neu gebaut – größer, stabiler und mit Anschluss an das Strom- und Wassernetz. In dieser Zeit musste die Stadtverwaltung eine neue Infrastruktur für Elektrizität und Wasser schaffen – und dafür sorgen, dass die Abfälle in den Toiletten hygienisch entsorgt wurden. Ab 1906 entstand das „Bülker System“, die Abwasserleitung nach Bülk, die heute noch im Betrieb ist. Zur neuen Infrastruktur gehörten auch Schulen, Altersheime und das städtische Krankenhaus.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Kiel als Marine- und Werftenstadt stark bombardiert. 1945 lag die Stadt in Trümmern. Die Ausstellung zeigt bewegende Fotos aus der unmittelbaren Nachkriegszeit. Sie endet mit dem Wiederaufbau, der in Kiel ein Bekenntnis zur Moderne war – als erstes Hochhaus entstand 1954 die Landesbank am Kleinen Kiel.

 

02. Februar 2026 | Stadtmuseum | Eva-Maria Karpf

Gestern, Heute, Morgen. Perspektiven auf die Sammlung des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums

bis zum 25.10.2026 im Warleberger Hof

Was macht ein Museum eigentlich aus? Auf den ersten Blick scheinen es die Ausstellungen zu sein. Tatsächlich aber ist es die Sammlung, die das Museum von anderen Kultureinrichtungen unterscheidet. Ein Museum definiert sich über seine Sammlung. Sie bildet das Herz der Museumsarbeit.

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Ausstellungsaufbau: Museumstechniker Tobias Steins beim Hängen eines Holzstichs aus der maritimen Grafiksammlung des Hauses. Foto: Carolin Marie Kreutzfeldt, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Ausstellungsaufbau: Die Kuratorin Katrin Seiler-Kroll und Museumstechniker Tobias Steins richten die Vitrine mit den jüngsten Sammlungsneuzugängen der Jahre 2023–2025 ein. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Gemälde, Silber und Alltagsgegenstände: Die Anfänge der Sammlung zeigen Objekte aus den Jahren 1965–1967. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Blick hinter die Kulissen: Im Workshopraum können Objekte inventarisiert werden. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Doch warum sammelt ein Museum überhaupt?

Ein Museum sammelt Dinge als originale Zeugnisse, mit denen Wissen über vergangene Lebenswelten festgehalten und weitergegeben werden kann. Das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum sammelt seit 1965 Dinge als historische Quellen Kiels. Sie vermitteln Wissen über vergangene Kieler Lebenswelten und können zugleich auch Orientierung in der Gegenwart und für die Zukunft geben. Den Objekten als originalen Zeugnissen der Vergangenheit kommt damit eine herausragende Funktion zu.

Unsere Sammlung feiert Geburtstag

In seinem neuesten Ausstellungsprojekt „Gestern, heute, morgen. Perspektiven auf die Sammlung des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums“ beschäftigt sich das Museum mit seiner eigenen Historie. Zum 60-jährigen Bestehen der Sammlung steht die Sammlung nun selbst im Fokus. 

Seit dem Eintrag des ersten Objektes im März 1965 in das Inventarbuch ist die Sammlung bis heute auf mehr als 45.000 historische Exponate angewachsen. Das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum hat so einen riesigen materiellen Wissensspeicher der Stadtgeschichte aufgebaut.

Der Weg zum Stadtmuseum

Die Geschichte der Sammlung wird in der Ausstellung mit Exponaten chronologisch erzählt vor dem Hintergrund der wechselvollen Kieler Museumsgeschichte seit 1945. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand die Stadt Kiel zunächst ohne ein eigenes Museum da. Die Kieler Sammlungen des Provinzialmuseums und des Museums für vaterländische Altertümer gingen nach Schleswig, wo auf Schloss Gottorf ein neues Landesmuseum entstand. 

Erste Ideen für die Einrichtung eines Kieler Stadtmuseums kamen bereits in den 1950er Jahren auf. Der Aufbau einer Sammlung und die Suche nach Museumsräumlichkeiten verliefen in den 1960er Jahren weitgehend parallel. Mit der Anlage eines Zugangsbuches und dem Eintrag des ersten Objektes, einem Kaffeeröster (dem ein eigener Blogartikel gewidmet ist), wurde im März 1965 die Sammlung des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums begründet. Nach der Sanierung des Warleberger Hofes nahm das Museum 1970 seine Ausstellungstätigkeit auf.

Schaue hinter die Kulissen

Die Ausstellung zeigt teils erstmalig ausgestellte Schätze und Alltagsgegenstände aus den Gründungsjahren bis zu den jüngsten Neuzugängen. Die ganze Breite der Sammlung mit ihren unterschiedlichen Beständen an Gemälden, Grafiken, Schiffsmodellen und industrie- und alltagshistorischen Exponaten ist in einer abwechslungsreichen Auswahl präsentiert. Und jedes Objekt erzählt Kieler Geschichte!

 Alles dreht sich also um die Objekte, sie stehen im Mittelpunkt! Aber was passiert mit den Objekten, wenn sie in die Sammlung kommen? Dieser Frage ist ein eigener Raum der Ausstellung gewidmet. In dem von der Kieler Agentur raum station konzipierten Workshopbereich können die Besucher*innen hinter die Kulissen schauen, Objekte auf ihrem Weg in die Museumssammlung begleiten und die verschiedenen Arbeitsschritte der Inventarisierung selbst ausprobieren.

Sammeln für die Zukunft

Den chronologischen Bogen beschließen am Ende der Ausstellung die jüngsten Neuzugänge, die auch eine Perspektive auf die Zukunft der Sammlung aufzeigen. Denn die Frage, welche und wessen Geschichten dokumentiert und erzählt das Museum zukünftig mit seinen Objekten, beschäftigt das Museum im Kontext des Museumsentwicklungsplan aktuell.

 

02. Februar 2026 | Stadtmuseum | Katrin Seiler-Kroll

 

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26. Oktober 2024

Es ist wahr

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30. September 2024

„Ohne mich könnt ihr es schaffen“

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Sammlung & Objekte

Ein gusseiserner Anfang – ein Kaffeeröster als erstes Sammlungsobjekt

Das erste Objekt: Mit dem Eintrag des Kaffeerösters in das Inventarbuch begann im März 1965 die Sammlung. Um 1900, Gusseisen, Inv. Nr. 1/1965. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum

Auf den ersten Blick mag es überraschen: Warum beginnt die Sammlung des Kieler Stadtmuseums mit einem gusseisernen Kaffeeröster? Weder gilt Kiel als Kaffeehochburg, noch hatte das Museum jemals die Absicht, sich thematisch auf Genussmittel zu spezialisieren. Und doch erzählt gerade dieses eher unscheinbare Alltagsobjekt eine Vielzahl von Geschichten.

Der Kaffeeröster stammt aus der Zeit um 1900 und wurde direkt in einen Herd eingesetzt. Über eine seitlich angebrachte Handkurbel wurde das Röstgut in Bewegung gehalten, damit sich Rohkaffee – oder auch Getreide – gleichmäßig bräunte. Die Herstellung aus Gusseisen steht für eine Epoche, in der robuste Materialien, handwerkliche Fertigung und mechanische Lösungen den Alltag bestimmten. Technikgeschichte im Kleinen wird hier unmittelbar begreifbar.

Gleichzeitig öffnet das Objekt den Blick auf die Kulturgeschichte des Kaffees. Kaffee war um 1900 längst weit mehr als ein Getränk aus fernen Ländern: Er war ein globales Handelsgut, eng verknüpft mit Kolonialismus, weltweiten Warenströmen und sozialen Unterschieden. Was heute als Selbstverständlichkeit an jeder Ecke zu kaufen ist, galt lange als Luxus. 

Der häusliche Kaffeeröster erinnert daran, dass Kaffee früher nicht fertig geröstet gekauft wurde, sondern als Rohware ins Haus kam – und dort geröstet und zubereitet werden musste. Nicht zuletzt ist der Kaffeeröster ein Zeugnis des historischen Alltagslebens. Er erzählt von Küchen als Arbeitsräume, von Gerüchen, Geräuschen und Routinen, die den Tagesablauf prägten. Solche Objekte machen Geschichte greifbar, weil sie unmittelbar an menschliche Erfahrungen anknüpfen.

Im März 1965 wurde der Kaffeeröster als Schenkung einer Kieler Privatperson in das damals neu angelegte Zugangsbuch des Museums eingetragen. Mit der Inventarnummer 1/1965 markiert er den offiziellen Beginn unserer Sammlung. Dass ausgerechnet ein Kaffeeröster diesen Anfang bildet, ist Zufall, dass es jedoch ein Alltagsgegenstand ist, ist wenig verwunderlich: Er steht für einen Museumsbegriff, der große historische Zusammenhänge aus scheinbar kleinen Dingen erschließt. So ist der gusseiserne Kaffeeröster weit mehr als nur ein Küchengerät. Er ist Ausgangspunkt einer Sammlung – und ein Schlüssel zu Technik-, Sammlungs-, Wirtschafts-, Genussmittel- und Alltagsgeschichte zugleich.

 

02. Februar 2026 | Museumsdepot | Carolin Marie Kreutzfeldt

Liebe liegt im ... Depot – Objekte zum Valentinstag in unserer Sammlung

Pünktlich zum Valentinstag haben wir einen genaueren Blick in unser Museumdepot geworfen: Was erzählt unsere Sammlung eigentlich über diesen Tag der Zuneigung, der kleinen Gesten und der großen Gefühle? Dabei sind wir auf einige spannende Objekte gestoßen, die zeigen, wie der Valentinstag nach und nach seinen Platz im Alltag gefunden hat. Eines stellen wir Euch hier vor.

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Pralinenschachtel von Trumpf, später zur Aufbewahrung von Wäscheutensilien genutzt, ca. 1955, 3,5 cm x 25,8 cm x 12,0 cm, Inv. Nr. 218,1 a-b-7/2019. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Detailaufnahme der Pralinenschachtel. Foto: Matthias Friedemann, Stadt- und Schifffahrtsmuseum
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Stand des Blumenhauses Hamdorf am Alten Markt, Valentinstag 1966, Kieler Stadtarchiv, Signatur 37.400. Nutzungsrechte: Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. Fotograf: Friedrich Magnussen (1914–1987)
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Vom Märtyrer zum Brauch: Die Ursprünge des Valentinstags

Der Valentinstag hat seinen Ursprung im Gedenktag an das Martyrium des Heiligen Valentinus, der der Überlieferung nach am 14. Februar wegen seines Glaubens hingerichtet wurde. In Westdeutschland wurde das heute noch gepflegte Brauchtum erst nach dem Zweiten Weltkrieg bekannter – maßgeblich durch die im Land stationierten US-Soldaten. Eine große Rolle spielte dabei auch die zunehmende Werbung der Floristik- und Süßwarenindustrie in den Tagen vor dem 14. Februar. Blumen, Pralinen und Grußkarten entwickelten sich zu festen Symbolen dieses Anlasses, was sich auch in unserer Sammlung widerspiegelt.

Eine Pralinenschachtel erzählt: Liebe und Alltag

Wir bewahren zahlreiche Verpackungen von Süßwaren auf, darunter eine besonders passende Trumpf-Pralinenschachtel. Die Motive auf der Schachtel lassen vermuten, dass es sich um eine Sonderedition zum Valentinstag gehandelt haben könnte: Zu sehen sind Liebespaare, Blumen, Briefe, Getränke und verschiedene Tiere. Später wurde die Schachtel zur Aufbewahrung von Wäscheutensilien genutzt; bis heute befinden sich darin Wäscheknöpfe, Saumband und Nähnadeln. Das Objekt stammt aus der Zeit um 1955, als Bettwäsche noch mit Leinenknöpfen versehen war, die bisweilen ersetzt werden mussten, und erzählt gleich mehrere Geschichten – unter anderem von Alltag, Genuss, Geschenkekultur und der Wiederverwendung von Alltagsgegenständen.

Valentinstag auf dem Alten Markt: Ein Blick nach Kiel im Jahr 1966

Einen lebendigen Eindruck, wie sich der Valentinstag in Kiel zunehmend zu einem öffentlichen Ereignis entwickelte, vermittelt eine Fotografie aus dem Kieler Stadtarchiv, die am Valentinstag 1966 aufgenommen wurde. Sie zeigt einen Verkaufsstand des Blumenhauses Hamdorf am Alten Markt, umgeben von zahlreichen Passantinnen und Passanten. 

Der Valentinstag bot und bietet weiterhin Anlass, mit kleinen Gesten, Worten oder Geschenken Zuneigung auszudrücken. Vielleicht liegt genau darin sein Kern: In alltäglichen Dingen verbergen sich Geschichten von Nähe, Aufmerksamkeit und Zusammenhalt – und manchmal findet sich davon auch etwas in unserem Museumdepot.

 

12. Februar 2026 | Museumsdepot | Carolin Marie Kreutzfeldt

 

Objekte zum Internationalen Frauentag in unserer Sammlung

Der 8. März wird weltweit als Internationaler Frauentag gefeiert – er erinnert an Errungenschaften der Emanzipation und macht zugleich auf (noch) bestehende Ungleichheiten aufmerksam. Ein Blick in unser Depot zeigt, wie vielfältig unsere Objekte den Weg zur Gleichberechtigung dokumentieren.

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Kainer, Ludwig (Plakatkunstanstalt Dinse und Eckert, Berlin), Werbedienst der Deutschen Republik (Hg.): Plakat zur Wahl der verfassungsgebenden Nationalversammlung am 19. Januar 1919, bei der zum ersten Mal Frauen in Deutschland das Wahlrecht hatten, 71 x 47,5 cm, Inv.-Nr. 47/2017.
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Bernhard, Lucian (Werbedienst GmbH, Berlin, München): Wahlaufruf, 1918/19, Inv.-Nr. 150/2017.
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Werbeplakat der Sparhandelsgesellschaft, 1950er Jahre, 83,6 x 58,7 cm, Inv.-Nr. 74/2008.
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Werbeplakat für das Waschmittel Persil, ca. 1950, 85,5 x 59,2 cm, Inv.-Nr. 64/2018.
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Plakat von Persil, um 1957, 83,5 x 59,1 cm, Inv.-Nr. 11/2010.
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Gruppenfoto der Schweißerinnen in Arbeitskleidung auf einem Texaco-Schiff. Die Schweißerinnen stehen auf dem Tanker, den sie selbst bauten. Elke Bichel in der Mitte unten, vermutlich in den 1970ern, Fotograf*in unbekannt.
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Elke Bichel beim Schweißen in der Halle, vermutlich 1978, Fotograf*in unbekannt.
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Kieler Stadtgeschichte und das Frauenwahlrecht

Eine der wichtigsten Errungenschaften, die am 8. März gefeiert werden, ist zweifellos das Frauenwahlrecht. Seit der gesetzlichen Einführung durch den Rat der Volksbeauftragten am 30. November 1918 dürfen Frauen aktiv und passiv an Wahlen teilnehmen. Und diese Entwicklung ist eng mit der Kieler Stadtgeschichte verknüpft: Der Kieler Matrosenaufstand löste die Novemberrevolution aus – und ebnete so den Weg für politische Reformen. So war die erste Wahl, in der auch Frauen in Deutschland das Wahlrecht hatten, die Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919. In unserem Depot bewahren wir zahlreiche Plakate zu dieser historischen Wahl auf. Auffällig ist, dass Frauen als neue Wählerinnengruppe gesondert angesprochen wurden – und dies unabhängig von der vorherigen Einstellung der Parteien zum Frauenwahlrecht.

Das bisschen Haushalt… Geschlechterrollen in Werbeplakaten der 50er und 60er-Jahre

Trotz des Wahlrechts ließen viele weitere Rechte lange auf sich warten. Erst seit 1977 durften Frauen in Deutschland ohne die Erlaubnis ihres Ehemannes einer Arbeit nachgehen. Bis dahin waren die primären Aufgaben der Frau Haushalt und Kindererziehung. Diese Rollenbilder spiegeln sich deutlich in der Werbung der 1950er und 1960er Jahre wider. Plakate für Lebensmittel- und Reinigungsprodukte zeigen Frauen – gut gekleidet, fröhlich und scheinbar mühelos bei der Hausarbeit.

Auf einem Plakat der Spar-Handelsgesellschaft wirbeln drei Frauen wie schwerelos beim Putzen durch die Luft. Die Botschaft ist klar: Mit Spar-Produkten wird der Hausputz zum Vergnügen. Auch Persil-Plakate aus unserem Depot vermitteln den Haushalt als weibliche Selbstverständlichkeit. Die Frau erscheint dabei nicht nur als Hausfrau, sondern auch als Mutter. Wenn ein junges Mädchen in strahlendweißer Kleidung das Produkt präsentiert, ist klar: Mit den Produkten wird der Haushalt kinderleicht; doch zugleich wird so das Rollenbild bereits an die nächste Generation weitergegeben. 

Schweißen statt Schürze – Ein Zeitzeuginnenbericht

Wie sehr sich Darstellung und Wirklichkeit unterscheiden konnten, zeigt der Zeitzeuginnenbericht von Elke Bichel, einer der ersten Schweißerinnen bei HDW in Kiel. Bereits 1964 – also lange vor der gesetzlichen Gleichstellung im Arbeitsrecht – begann sie, in einem männlich geprägten Beruf zu arbeiten: „Ich habe heimlich die Arbeit angenommen, ohne seine Genehmigung. Aber er [ihr Ehemann] hat nicht geschimpft, er hat sich gefreut, dass ich etwas beisteuere.“ Sie berichtete, dass das Schweißen ein Erlebnis gewesen sei: „Man hatte das schwer bei den Männern“, da diese den Frauen zunächst wenig zugetraut hätten, doch „nachher waren wir die besten Kumpel, sie waren hilfsbereit“. Außerdem erzählt sie davon, dass die Schweißerinnen im Verhältnis gut bezahlt wurden und schnell in höhere Lohngruppen aufsteigen konnten. Doch die Anfänge waren nicht nur gut, sie berichtete auch von Belästigungen und davon, dass Frauen teils „als Freiwild" betrachtet wurden. Trotzdem haben die ersten Schweißerinnen viel bewegt. Sie haben „gekämpft um mehr Lohn, mehr Urlaub, bezahlte Krankentage. Von Dietrichsdorf nach Kiel laufen in Schweißerklamotten ist schon eine Glanzleistung."

Ein Blick in unser Museumsdepot zeigt, wie unterschiedlich Frauen in Geschichte und Alltag sichtbar werden – zwischen politischen Errungenschaften, tradierten Rollenbildern und persönlichen Erfahrungen. 

Und was meint ihr: Welche Objekte und Geschichten über weibliche Lebensrealitäten aus unserer Gegenwart werden wohl eines Tages Teil unserer Sammlung sein?

 

06. März 2026 | Museumsdepot und Industriemuseum | Anna Friedrichsen

Es ist wahr

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14.November 2024


Hinter den Kulissen

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19. November 2024

 

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14.November 2024

Das Objekt des Monats März 2025

„Das güldene Horn“ ist ein Instrument von 1846 aus der Werkstatt von Hildegard von Bingen. Bei ihrem Besuch im winterlichen Kiel am 21. Januar 1851 froren ihr daran die Hände fest. Nach dem Auftauen mochte sie es nie mehr anfassen, und so kam das Horn in den Privatbesitz von Leonore von Stein, die damit ihren Gatten in die Flucht schlug. Museumsarchivar Karl-Gustav Löwe rettete das Horn schließlich vor der Altmetallverwertung und schloss es in einer schalldichten Kammer ein.

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Schöne Grüße aus der Online-Redaktion
Martin Drexler


30. September 2024

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