Drei an einem Ort: Das Stadtarchiv Kiel, die Werkstatt 20. Jahrhundert und die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e. V. sind gemeinsam in die neue Geschichtsetage im Rathaus Hopfenstraße gezogen. Gemeinsam schaffen sie einen neuen Ort für Forschung, Bildung und Begegnung.

 
 

Veranstaltungen

 

Film & Gespräch: Wesley schwimmt (2024)

Der Dokumentarfilm zeigt den 14-jährigen Sinto Wesley Höllenreiner, der nach Auschwitz reist, um die Geschichte seines Uropas zu verstehen. Anschließendes Gespräch mit dem Filmemacher Adrian Oeser und dem Verband Deutscher Sinti und Roma e. V. - Landesverband S-H.

Donnerstag, 21. Mai 2026, 18.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Der Sinto Wesley Höllenreiner und seine Mutter Laura Höllenreiner werden im Sommer 2024 bei der Reise nach Auschwitz-Birkenau vom Filmemacher Adrian Oeser begleitet. Wesley ist auf den Spuren der Geschichte seines Uropas. Denn Hugo Höllenreiner überlebte als Kind mit seinen Geschwistern und Eltern mehrere Konzentrationslager. Anschließend setzte er sich in Ingolstadt für die Rechte der Sinti* und Roma* ein. Wesley will diesen Auftrag weiterführen. Wir zeigen den dabei entstandenen Dokumentarfilm „Wesley schwimmt“ und laden zu einem Gespräch mit dem Filmemacher Adrian Oeser und dem Verband Deutscher Sinti und Roma e. V. Landesverband Schleswig-Holstein ein.

Die Veranstaltung ist Partner von Science Comes to Town.

Ende 20.00 Uhr

Eintritt frei

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#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Dienstag, 26. Mai 2026, 11.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 12.00 Uhr

Eintritt frei

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Vortrag & Austausch: Forschung zum NS-Völkermord an den Sinti* und Roma* in Europa

Dr. Karola Fings spricht über eine digitale Enzyklopädie, die Wissen über Verfolgung sammelt und Leerstellen des NS-Völkermordes an Sinti* und Roma* füllen soll.

Dienstag, 26. Mai 2026, 18.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Mit Dr. Karola Fings ist eine bedeutende Forscherin zur Geschichte des nationalsozialistischen Völkermordes an Sinti* und Roma* in Kiel zu Gast. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsstelle Antiziganismus an der Universität Heidelberg leitet sie das Projekt „Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa“. Das Projekt bündelt bisher fragmentiertes Wissen über Verfolgung und Ermordung und füllt damit Leerstellen in der Forschung.

Über Jahrzehnte blieben die nationalsozialistischen Verbrechen an Sinti* und Roma* in Europa unzureichend aufgearbeitet. Die digitale Enzyklopädie bietet erstmals einen umfassenden Überblick über die Ereignisse zwischen 1933 und 1945 sowie deren Nachwirkungen. Mehr als 100 Autor*innen aus über 25 Ländern arbeiten an der stetig wachsenden Wissenssammlung.

Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zum Austausch.

Abrufbar ist die Enzyklopädie unter: https://encyclopaedia-gsr.eu/

Ende 20.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: GfG/Gruppe fuer Gestaltung, Michel Ifflaender

Führung durch das Akten- und Fotomagazin des Stadtarchivs Kiel

Das Stadtarchiv Kiel bietet Kieler*innen die Möglichkeit, einen Blick hinter die Tresortüren der ehemaligen Landeszentralbank zu werfen. Dort befinden sich heute die über sechs Regalkilometer Archivalien und mehr als 2 Millionen Fotos, Negative und Bilder.

Donnerstag, 4. Juni 2026, 16.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Bitte melden Sie sich unter stadtarchiv@kiel.de an.

Ende 18.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: GfG/Gruppe fuer Gestaltung, Michel Ifflaender

Workshop: Staubige Kisten, große Schätze? Alte Familienfotos entdecken!

Du hast alte Fotoalben gefunden und willst mehr dazu herausfinden? Dr. Alina Bothe zeigt dir, wie du das anstellen kannst. Komm jederzeit dazu!

Donnerstag, 11. Juni 2026, 15.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

In diesem offenen Workshop stehen eure privaten Fotoalben oder einzelne Fotos im Mittelpunkt. Dr. Alina Bothe zeigt, wie sich historische Familienfotografien erschließen lassen und welche Geschichten in ihnen zu entdecken sind. Wer ist zu sehen? In welchem historischen Kontext sind die Aufnahmen entstanden? Welche Hinweise geben Details im Bild?

Als Leiterin des Projekts #LastSeen bringt sie umfangreiche Erfahrung in der Analyse historischer Fotografien mit. Das Projekt sammelt und erforscht Bilder von Deportationen im Nationalsozialismus und stellt diese anhand eines digitalen Bildatlas zur Verfügung.

Es ist ein Drop-In Workshop, in den zwei Stunden kannst du jederzeit dazustoßen.

Ende 17.00 Uhr

Eintritt frei

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#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Donnerstag, 11. Juni 2026, 17.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 18.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: GfG/Gruppe fuer Gestaltung, Michel Ifflaender

Vortrag & Austausch: #LastSeen - Was erzählen Bilder über NS-Deportationen?

Was erzählen uns Bilder über NS-Deportationen? Mit lokalen Bezügen nach Rendsburg und Hamburg veranschaulicht Dr. Alina Bothe, was hinter diesen Fotos steckt und wie sie als historische Quellen gelesen werden können.

Donnerstag, 11. Juni 2026, 18.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Die Historikerin Dr. Alina Bothe ist Leiterin von #LastSeen. Das Projekt sammelt und erforscht Fotos der Deportationen von 1938 bis 1945 im Nationalsozialismus und stellt diese anhand eines digitalen Bildatlas zur Verfügung. Die Aufnahmen zeigen unter anderem Menschen an Sammelstellen, auf Bahnhöfen oder während Zwangsmärsche. Sie dokumentieren nicht nur die Gewalt der Täter*innen, sondern auch die Beteiligung von Umstehenden und Momente der Selbstbehauptung der Verfolgten.

Durch diese Sammlung soll das bereits vorhandene Verständnis von NS-Deportationen ergänzt werden. Für einen lokalen Bezug werden Fotos aus Rendsburg und Hamburg gezeigt.

Ihr findet #LastSeen mit dem dazugehörigen Bildatlas unter: https://www.lastseen.org/.

Ende 20.00 Uhr

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Workshop: Antiziganismus

Was ist Antiziganismus? Und wie begegnen wir dieser Diskriminierungsform? Von der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus S-H (MIA S-H) und dem Verband Deutscher Sinti und Roma e. V. Landesverband S-H.

Donnerstag, 18. Juni 2026, 16.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Antiziganismus richtet sich gegen Sinti* und Roma* und prägt bis heute den Alltag vieler Betroffenen. Gleichzeitig bleibt er oft unerkannt oder wird verharmlost. Im Workshop sprechen wir darüber, was unter Antiziganismus zu verstehen ist, in welchen Formen er auftritt und inwiefern eine historische Kontinuität besteht.

Zudem gibt es Einblicke in die Arbeit der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA).

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen findest du unter:
https://mia-sh.de/
https://www.sinti-roma-sh.de/

Ende 18.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: GfG/Gruppe fuer Gestaltung, Michel Ifflaender

Kurator*innenführung: Wie habt ihr das gemacht?

Was zeigen wir – und warum? Der Kurator führt durch den Ausstellungsbereich „Preetzer Straße“ und gibt Einblicke in die Entstehung der Ausstellung. Im Fokus stehen das Leben und die Verfolgung von Sinti* und als „asozial“ Verfolgte in Kiel und der Kampf um Anerkennung bis heute.

Samstag, 20. Juni 2026, 15.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

In der Preetzer Straße befand sich im Nationalsozialismus ein Zwangswohnlager für Sinti* und als „asozial“ Verfolgte. Die Führung stellt die Geschichte des Ortes vor und zeigt, welche Folgen die Verfolgung für Betroffene hatte. Zugleich gibt der Kurator Einblicke in den Entstehungsprozess: Welche Entscheidungen wurden bei der Auswahl von Objekten, Bildern und Biografien getroffen? Was erzählen uns Entschädigungsakten? Welche Initiativen haben bei der Vorbereitung unterstützt?

Der Kurator berichtet aus dem Entstehungsprozess der Ausstellung und lädt zum Gespräch ein.

Ende 16.00 Uhr

Eintritt frei

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#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Dienstag, 23. Juni 2026, 11.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 12.00 Uhr

Eintritt frei

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Vortrag & Austausch: Die Geschichte deutscher Sinti* und Roma* in Schleswig-Holstein

Wie hängt diese mit Verfolgung, verspäteter Aufarbeitung und fehlender Entschädigung zusammen? Mit Dr. Sebastian Lotto-Kusche nähern wir uns dieser Frage.

Donnerstag, 25. Juni 2026, 18.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Dr. Sebastian Lotto-Kusche von der Europa-Universität Flensburg stellt zentrale Ergebnisse der Studie „Aufarbeitung der Geschichte der deutschen Sinti und Roma in Schleswig-Holstein“ vor, die 2022 vom Schleswig-Holsteinischen Landtag in Auftrag gegeben wurde. Die Studie beleuchtet die Verfolgung von Sinti* und Roma* im Nationalsozialismus, die Rolle von Polizeibeamten sowie den Umgang mit Betroffenen nach 1945 in Schleswig-Holstein.

Ausgehend von Interviews mit Nachkommen der Überlebenden, Zeitungsanalysen und der Auswertung von Entschädigungs- und Wiedergutmachungsverfahren wird die Kontinuität von Antiziganismus bis heute offengelegt.

Nach dem Vortrag gibt es Raum für ein Gespräch.

Ende 20.00 Uhr

Eintritt frei

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#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Donnerstag, 20. August 2026, 17.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 18.00 Uhr

Eintritt frei

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Wir haben Stadtgeschichte hoch 3 eröffnet!

Nach langer Vorbereitung haben wir am 13. März 2026 im Rathaus Hopfenstraße unsere neue gemeinsame Etage für Stadtgeschichte eröffnet. Rund 150 geladene Besucher*innen waren dabei, als Vertreter*innen der Kieler Stadtverwaltung und Wissenschaft in einer Gesprächsrunde über die Bedeutung dieses neuen Ortes gesprochen haben und schließlich symbolisch drei Puzzleteile des S3-Logos zusammensetzten.

Wir haben an diesem Abend die neuen Magazinräume des Stadtarchivs in den ehemaligen Tresorräumen, den Lesesaal und die Bibliothek vorgestellt, die Werkstatt 20. Jahrhundert mit der Dauerausstellung „Kieler. Zeit. Räume. im Nationalsozialismus“ eröffnet und die neue Geschäftsstelle der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte präsentiert.

Am 14. März 2026 kamen mehr als 2.000 Besucher*innen zu unserem Tag der offenen Tür. Zwischen 11 und 17 Uhr haben Menschen jeden Alters die neuen Räume erkundet, in Unterlagen gestöbert, in der Ausstellung geforscht und sind mit uns und untereinander über Stadtgeschichte ins Gespräch gekommen.

Es war ein voller Erfolg! Danke an alle Besuchenden und Mitwirkenden!

Kommen Sie vorbei und gestalten Sie mit uns Kieler Stadtgeschichte!

 

Stadtarchiv

Das Stadtarchiv nutzt die ehemaligen Tresorräume der Bundesbank für seine mehr als sechs Regalkilometer umfassenden Bestände. Hier werden historische Zeugnisse, beispielsweise Urkunden, Akten, Karten, Fotografien und digitale Dokumente, bewahrt und laufend neue aus der Stadtverwaltung übernommen.

Das Archiv steht allen offen – mit modernem Lesesaal und Bibliothek für Schule, Studium und persönliche Recherchen.

Kontakt

Stadtarchiv Kiel 
0431 901-3422 


Werkstatt 20. Jahrhundert

Hier wird Geschichte gemacht.

Die Werkstatt zeigt, wie Forschung funktioniert. Sie lädt dazu ein, selbst Fragen an die Geschichte zu stellen – mit ihrer Ausstellung „Kieler.Zeit.Räume. im Nationalsozialismus“, Workshops und Vermittlungsangeboten. Sie schafft damit einen Raum zum Lernen und Mitforschen für alle.

Kontakt

Werkstatt 20. Jahrhundert 
0431 901-2650 


Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte

Kiels Geschichtsverein.

Seit 1875 engagieren sich hier Kieler*innen, die sich für die Geschichte ihrer Stadt interessieren. Die Gesellschaft organisiert Vorträge, Exkursionen und Publikationen – offen für alle, die mitmachen wollen.

Kontakt

Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte 
0431 901-3962 


Besuchen Sie uns!

 
Standort Stadtgalerie Kiel

Stadtgeschichte hoch drei

Rathaus Hopfenstraße, Hopfenstraße 30, 24103 Kiel

Barrierefreiheit:

  • Barrierefreier Eingang mit Automatiktür
  • Öffentlicher Fahrstuhl ins 1. Obergeschoss
  • Räumlichkeiten mit Rollstuhl befahrbar
  • Öffentlicher Schwerbehindertenparkplatz vor der Hopfenstraße 27 in der Ringstraße

Erreichbarkeit:

  • Mit dem Fahrrad: Öffentliche Stellplätze beispielsweise auf der Rückseite des Sophienhofes oder kostenpflichtig im Umsteiger
  • Mit Bus und Bahn: Haltetselle Hauptbahnhof Kiel
  • Mit dem Auto: Öffentliche Parkplätze beispielsweise in der Hopfen- oder Ringstraße oder kostenpflichtige Parkhäuser in der Hopfenstraße; öffentlicher Schwerbehindertenparkplatz vor der Ringstraße 27

  • Ausstellung "Kieler.Zeit.Räume. im Nationalsozialismus" der Werkstatt 20. Jahrhundert
  • Lesesaal und Bibliothek des Stadtarchivs
  • Geschäftsstelle der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte
  • Teeküche zum Verweilen, Austauschen und Tee trinken
  • Arbeitsplätze für Ihre Projekte und Forschungen
  • Sonderausstellungsfläche
  • regelmäßige Veranstaltungen

 

 
Öffnungszeiten Stadtgalerie Kiel

  • Stadtarchiv Kiel:
    Dienstag 10 bis 15 Uhr
    Mittwoch 10 bis 15 Uhr
    Donnerstag 10 bis 18 Uhr
  • Werkstatt 20. Jahrhundert: 
    Donnerstag, 10 bis 18 Uhr
    Samstag 11 bis 16 Uhr  
    Dienstag und Mittwoch: Für Gruppen und Schulklassen nach vorheriger Anmeldung geöffnet.
  • Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte:
    Donnerstag 11 bis 18 Uhr
 

Kostenloser Eintritt

 

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