Werkstatt 20. Jahrhundert

Dein Ort zum Lernen, Entdecken und Mitforschen

In Kiel hat ein neuer Ort für Stadtgeschichte und Erinnerungskultur eröffnet, in dem dein Mitwirken gefragt ist!

Die Werkstatt 20. Jahrhundert lädt alle Interessierten in die Ausstellung "Kieler. Zeit. Räume. im Nationalsozialismus" ein. Setze dich mit der Geschichte deiner Stadt auseinander, bring dein Wissen ein, diskutiere mit, vernetz dich und forsche selbst zu den Themen, die dich interessieren.

 

Wir sind für dich da

Landeshauptstadt Kiel
Werkstatt 20. Jahrhundert
Hopfenstraße 30, 24103 Kiel

 

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Veranstaltungen

Bild: GfG/Gruppe für Gestaltung, Michel Iffländer.

#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Donnerstag, 17. September 2026, 17.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 18.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: Kurt Steinhausen

Vortrag & Austausch: Eugenik verlernen

Was ist Eugenik? Die Autorin und politische Bildnerin Andrea Schöne führt in die Geschichte dieser Pseudowissenschaft ein und zeigt, wie sie zur Rechtfertigung rassistischer, antisemitischer, klassistischer aber auch ableistischer Verfolgungspolitik im Nationalsozialismus genutzt wurde. Anschließend richten wir den Blick auf die Gegenwart. Wo tauchen eugenische Argumentationen heute wieder auf?

Samstag, 19. September 2026, 14.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Andrea Schöne nimmt in ihrer Arbeit als Autorin und politische Bildnerin das Thema Behinderungen in den Fokus. Hierbei legt sie unter anderem dar, wie Ableismus und eine fehlende Forschung zu Behinderung in den Kultur-, Sozial und Geschichtswissenschaften zusammenhängen.
Für uns spricht sie über die Verbindungen von Eugenik in den 1920er Jahren und der aktuellen Zeit. Dabei geht sie der Frage nach, wie diese Pseudowissenschaft für medizinische Verbrechen wie Zwangssterilisationen in der NS-Zeit genutzt wurde. Die Arbeit von Andrea Schöne findet ihr unter: https://www.instagram.com/schoeneandrea/

Ende 16.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: GfG/Gruppe für Gestaltung, Michel Iffländer.

#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Dienstag, 29. September 2026, 11.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 12.00 Uhr

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Bild: Stadtarchiv Kiel, Signatur 35.482 (um 1938).

Erzählstunde: Geschichten zu Zwangssterilisationen

Maren Nitschke-Frank und Tania Apenburg von der Projektgruppe Menschen mit Behinderung in der NS-Zeit des Beirats für Menschen mit Behinderung berichten von historischen Recherchen zu Fritz Niemand und Dorothea Buck, die beide in der NS-Zeit zwangssterilisiert wurden und nach 1945 um ihre Anerkennung gekämpft haben.

Donnerstag, 1. Oktober 2026, 18.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Im Ausstellungsteil Lorentzendamm finden Besucher*innen biografische Auszüge aus Fritz Niemands Lebensgeschichte. Was erzählen uns seine und weitere Lebensgeschichten über Zwangssterilisationen in der NS-Zeit und den Kampf um Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen nach 1945?
Maren Nitschke-Frank und Tania Apenburg arbeiten seit Jahren in der Projektgruppe Menschen mit Behinderung in der NS-Zeit des Beirats für Menschen mit Behinderungen der Landeshauptstadt Kiel. Gemeinsam mit dem Team der Werkstatt 20. Jahrhundert und Dr. Christof Beyer entwickelten sie den Ausstellungsbereich zum Lorentzendamm.

Ende 19.00 Uhr

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Bild: GfG/Gruppe für Gestaltung, Michel Iffländer.

#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Dienstag, 27. Oktober 2026, 11.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 12.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: Fem*Med Kiel / Stadtarchiv Kiel, Signatur 94.105 (um 1934).

Kurzvortrag & Workshop: Nationalsozialistische Täterschaft in der Medizin

Warum wissen wir so wenig über die Täter*innen in der nationalsozialistischen Medizin? Und wie können wir diese Lücken in der Forschung füllen? Gemeinsam mit der studentischen AG Fem*Med und Dr. Christof Beyer gehen wir diesen Fragen nach. Alle sind herzlich eingeladen, mitzuforschen.

Donnerstag, 29. Oktober 2026, 17.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Fem*Med ist eine studentische AG der CAU Kiel, die sich mit unterschiedlichen Themen aus der Medizin beschäftigt. Unter anderem richten sie ihren Blick auf die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen aber auch auf einen besseren Umgang mit gendervarianten Patient*innen.
Im Rahmen einer Recherche zu Täterbiografien aus der Medizin im Nationalsozialismus geben die Mitglieder von Fem*Med Einblicke in ihre Arbeit. Gemeinsam mit Dr. Christof Beyer zeigen sie, wie Biografien von Täter*innen erforscht werden können und was historische Orte über medizinische Verbrechen und ihre Verantwortlichen erzählen.
Der Kurzvortrag führt in das Thema ein. Im anschließenden Workshop besteht die Möglichkeit, gemeinsam Quellen und Rechercheansätze zu betrachten und selbst Fragen an die Geschichte zu entwickeln.

Ende 19.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: GfG/Gruppe für Gestaltung, Michel Iffländer.

#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Dienstag, 24. November 2026, 11.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 12.00 Uhr

Eintritt frei

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Bild: GfG/Gruppe für Gestaltung, Michel Iffländer.

#kielerforschen - Austausch und Vernetzung

Hier treffen sich alle, die sich für Kieler Stadtgeschichte interessieren und mitforschen wollen.

Donnerstag, 10. Dezember 2026, 17.00 Uhr

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Wir geben Einblicke in die Projekte der Werkstatt 20. Jahrhundert und bieten Raum für eigene Ideen, Fragen und Austausch.
Informeller Treff ohne Anmeldung – komm einfach vorbei!

Ende 18.00 Uhr

Eintritt frei

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Ausstellungen


Dauerausstellung „Kieler.Zeit.Räume. im Nationalsozialismus“

In unserer Dauerausstellung "Kieler.Zeit.Räume. im Nationalsozialismus" erzählen wir anhand von neun Kieler Orten die Geschichte der Stadt im Nationalsozialismus.

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Die Ausstellung läuft vom 13. März 2026 bis 31. Mai 2029.

Historische Dokumente wie Karten, Fotos, Verfolgungsakten und Zeitungen geben Einblicke in die Zeit. Entwickelt wurde die Ausstellung zusammen mit Initiativen und Vereinen wie dem Verband Deutscher Sinti und Roma e. V. - Landesverband Schleswig-Holstein und dem Kieler Beirat für Menschen mit Behinderung. 

Die Ausstellung erzählt keine fertige Geschichte. Auch du bist gefragt! Du kannst mitforschen, Fragen stellen und Kieler Stadtgeschichte aktiv gestalten.

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Büchertisch: Lesenswertes zum Thema

Eine Auswahl passender Bücher, zusammengestellt in Kooperation mit Maren Nitschke-Frank und Tania Apenburg von der Projektgruppe Menschen mit Behinderung in der NS-Zeit des Beirats für Menschen mit Behinderungen der Landeshauptstadt Kiel.

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Die Ausstellung läuft vom 12. September 2026 bis 24. Oktober 2026.

Maren Nitschke-Frank und Tania Apenburg arbeiten seit Jahren in der Projektgruppe Menschen mit Behinderung in der NS-Zeit des Beirats für Menschen mit Behinderungen der Landeshauptstadt Kiel. Gemeinsam mit dem Team der Werkstatt 20. Jahrhundert und Dr. Christof Beyer entwickelten sie den Ausstellungsbereich zum Lorentzendamm.

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Ab 17. September 2026Sonderausstellung: „Weil wir anders waren“ Zwangssterilisation und NS-‚Euthanasie‘ im Raum Bad Dürkheim

Die Wanderausstellung macht die Schicksale der Betroffenen von Zwangssterilisation und NS-‚Euthanasie‘ sichtbar und mahnt zur Wachsamkeit gegenüber jeder Form von Ausgrenzung.

Stadtgeschichte hoch 3, Hopfenstraße 30

Die Ausstellung läuft vom 17. September 2026 bis 24. Oktober 2026.

Mit der Ausstellung „Weil wir anders waren“ über Zwangssterilisation und NS-‚Euthanasie‘ widmet sich die Lebenshilfe Bad Dürkheim einem oft übersehenen Kapitel deutscher Geschichte: dem Schicksal von Menschen mit Behinderung und psychischen Krankheiten im Nationalsozialismus. Um diese Geschichte zeigen zu können, wird das Leben von Opfern der NS-„Euthanasie“ und Zwangssterilisation in den Mittelpunkt gestellt.
Diese Ausstellung ist im Rahmen des Projekts „Erinnern für die Zukunft“ entstanden und wurde durch ein Team aus Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in Zusammenarbeit mit Fachleuten, Archiven und Angehörigen der Opfer erarbeitet.

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Aktuelles

Es war ein voller Erfolg: Nach langer Vorbereitung haben wir am 13. März 2026 im Rathaus Hopfenstraße die Werkstatt 20. Jahrhundert mit der Dauerausstellung „Kieler. Zeit. Räume. im Nationalsozialismus“ eröffnet. Rund 150 geladene Besuchende waren dabei, als in einer Gesprächsrunde über die Bedeutung dieses neuen Lern- und Forschungsortes gesprochen wurde.

Am 14. März 2026 kamen mindestens 2.000 Besuchende zu unserem Tag der offenen Tür. Zwischen 11 und 17 Uhr haben Menschen jeden Alters in der Ausstellung geforscht und sind mit uns und untereinander über Geschichte und ihre eigenen Erfahrungen ins Gespräch gekommen.

Von nun ab haben wir jeden Donnerstag und Samstag für euch geöffnet! Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Der Weg von der leeren Ausstellungsfläche zur Ausstellung "Kieler.Zeit.Räume. im Nationalsozialismus" ist lang. Nach mehreren Jahren Planung und vielen Monaten Aufbau durch mehrere Gewerke haben wir es fast geschafft! In den nächsten Monaten werden wir nochmal alles geben, um euch zur Eröffnung am 14. März die Ausstellung zur Geschichte Kiels im Nationalsozialismus und 20. Jahrhundert zu präsentieren. Dich erwartet aber nicht nur eine fertige Ausstellung, sondern verschiedene Forschungsangebote, Platz für deine Erkenntnisse und viel Raum für Austausch!

Wir freuen uns jetzt schon auf deinen Besuch!

Lange Zeit haben wir auf eine Baustelle geblickt; jetzt nimmt unsere Ausstellungsfläche langsam Gestalt an. 

Gemeinsam mit der Ausstellungsagentur "oblik identity design" und der "gfg - Gruppe für Gestaltung" planen wir Stück für Stück die Fläche und entwickeln das Ausstellungskonzept. 

Am 14. März 2026 steht die lang ersehnte Eröffnung an – wir freuen uns jetzt schon auf deinen Besuch!

Im Juli 2024 waren die Bürger*innen Kiels eingeladen, sich mit dem sogenannten Afrikaviertel in Neumühlen-Dietrichsdorf und seinen kolonialen Straßennamen auseinanderzusetzen. Im Pop-Up-Pavillon am Alten Markt eröffneten wir einen Raum zum Entdecken und Diskutieren. 

Die Teilnehmenden erforschten die Geschichten hinter den Straßennamen, nahmen neue Perspektiven ein und diskutierten aktiv über mögliche Umbenennungen. Unsere offene Forschungswerkstatt wurde durch Workshops mit Schulklassen und Universitätsseminaren sowie durch eine umfangreiche Veranstaltungsreihe ergänzt.

Wir freuen uns, dass über 600 Menschen an unserer Forschungswerkstatt teilgenommen haben! Das war aber erst der Auftakt, denn wir möchten dich und die gesamte Stadtgesellschaft weiterhin aktiv teilhaben lassen und planen einen weiteren Durchgang der Forschungswerkstatt. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, unsere Aktivitäten unter Aktuelles zu verfolgen.

Das ehemalige Bundesbankgebäude in der Hopfenstraße 30 wird neben dem Zentrum auch das Stadtarchiv und die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte beherbergen. Stückweise entwickelt sich das stadtgeschichtliche Gebäude zu einem lebendigen Forum der Stadtgesellschaft.

Wir tauchen in die Kieler Stadtgeschichte ein, zeigen Leerstellen auf, forschen und greifen eure Fragestellungen auf. Im Zentrum ist es ausdrücklich erwünscht mitzumachen, sich zu vernetzen und auszutauschen – in diesem Sinne öffnen wir den Ort für alle interessierten Bürger*innen, für Schüler*innen und Studierende, bieten Aktionen an und laden zum Entdecken und Erfahren ein.

Informiere dich über die Geschichte Kiels, bring dich in die Geschichtskultur der Stadt ein und komm mit anderen Interessierten in Kontakt!

Bis das Zentrum seine Türen öffnet, ist auf der Baustelle viel los: Es entsteht eine Ausstellung zu Kiel im Nationalsozialismus. In der Dauerausstellung stehen neun Orte aus dem Stadtraum im Mittelpunkt, die von der lokalen NS-Geschichte erzählen. Einer dieser Geschichtsorte ist der Wilhelmplatz.

Die Geschichte dieser Orte im 20. Jahrhundert wird zurzeit erforscht, es werden Darstellungsformen diskutiert und Schüler*innen, Studierende und Interessengruppen einbezogen. Dabei stößt das Zentrum immer wieder auf Wissenslücken und Leerstellen, die wir zeigen und mit dir gemeinsam füllen möchten. 

Du möchtest mehr über die Orte wissen? Du interessierst dich dafür, wie du dich einbringen kannst? Informiere dich über die Orte, verschiedene Partizipationsprojekte und Beteiligungsmöglichkeiten!

So kannst du mitmachen
 

Schauplätze Kieler Geschichte

Hier stellen wir dir stellen nach und nach zentrale Schauplätze der Kieler Geschichte vor. Du bist eingeladen, dich über ihre geschichtliche Bedeutung zu informieren und an der weiteren Erforschung und Einordnung aktiv mitzuwirken.

 

So kannst du mitmachen

 
 

Die Werkstatt 20. Jahrhundert ist Teil von

Stadtgeschichte hoch 3 
Rathaus Hopfenstraße, Hopfenstraße 30, 24103 Kiel
 

Barrierefreiheit:
  • Barrierefreier Eingang mit Automatiktür
  • Öffentlicher Fahrstuhl ins 1. Obergeschoss
  • Räumlichkeiten mit Rollstuhl befahrbar
  • Öffentlicher Schwerbehindertenparkplatz vor der Hopfenstraße 27 in der Ringstraße

Erreichbarkeit:

  • Mit dem Fahrrad: Öffentliche Stellplätze beispielsweise auf der Rückseite des Sophienhofes oder kostenpflichtig im Umsteiger
  • Mit Bus und Bahn: Haltestelle Hauptbahnhof Kiel
  • Mit dem Auto: Öffentliche Parkplätze beispielsweise in der Hopfen- oder Ringstraße oder kostenpflichtige Parkhäuser in der Hopfenstraße; öffentlicher Schwerbehindertenparkplatz vor der Ringstraße 27

 

Donnerstag, 10-18 Uhr

Samstag, 11-16 Uhr

Für Projektarbeiten und Schulklassen nach Anmeldung zusätzlich am Dienstag und Mittwoch geöffnet. 

An gesetzlichen Feiertagen und in den Ferienzeiten für Schleswig-Holstein hat auch die Werkstatt 20. Jahrhundert geschlossen. 

 
 

Der Eintritt und alle Angebote sind kostenfrei!

 
 

Wir zeigen, wie Forschung funktioniert und laden dazu ein, selbst Fragen an die Geschichte zu stellen.

In unserer neuen Dauerausstellung "Kieler.Zeit.Räume. im Nationalsozialismus" erzählen wir anhand von neun Kieler Orten die Geschichte der Stadt im Nationalsozialismus. Historische Dokumente wie Karten, Fotos, Verfolgungsakten und Zeitungen geben Einblicke in die Zeit. Entwickelt wurde die Ausstellung zusammen mit Initiativen und Vereinen wie dem Verband Deutscher Sinti und Roma e. V. - Landesverband Schleswig-Holstein und dem Kieler Beirat für Menschen mit Behinderung. 

Die Ausstellung erzählt keine fertige Geschichte. Auch du bist gefragt! Du kannst mitforschen, Fragen stellen und Kieler Stadtgeschichte aktiv gestalten.

Schulklassen und andere Gruppen sind herzlich eingeladen, Termine in der Werkstatt zu buchen, um die Ausstellung zu sehen, sich aktiv einzubringen und eigene Projekte umzusetzen!

Als Forschungszentrum arbeitet die Werkstatt 20. Jahrhundert eng mit dem Stadtarchiv und Forschungsinstitutionen zusammen. Interessierte Forschende sind herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen, sich zu vernetzen und Synergien zu nutzen.