Mobilitätswende. Die Stadtbahn kommt.Dokumentation: Unterlagen zur Stadtbahnplanung
Im Rahmen des Planungsprozesses sind zahlreiche Berichte und Dokumentationen zu verschiedenen Bereichen der Planung erstellt worden. Im Sinne der Transparenz stellen wir Ihnen alle diese Dokumente zur Verfügung.
So geht es weiter mit der StadtbahnErgebnisse der Vorplanung: die Vorzugslösungen
Wo genau hält die Stadtbahn? Wieviel Platz bekommt der Radverkehr? Und wo können Grün- und Aufenthaltsflächen entstehen? Diese Fragen stehen im Zentrum der Vorplanung für die Stadtbahn. Für die Planungsabschnitte der ersten Strecke können diese Fragen jetzt beantwortet werden.
Denn die Planer*innen aus Verwaltung und vom Planungsbüro Ramboll haben sogenannte Vorzugslösungen für die Integration der Stadtbahn in den Straßenraum erarbeitet. Sie sind das Ergebnis eines umfangreichen Bewertungs- und Beteiligungsprozesses, in den auch die Rückmeldungen aus den Planungswerkstätten und dem Stadtbahn-Dialog eingeflossen sind (Öffentlichkeitsbeteiligung). Die Vorzugslösungen sind nach und nach in den jeweiligen Ortsbeiräten vorgestellt worden.
Für die Vorplanung haben die Planer*innen das zukünftige Streckennetz in elf Abschnitte unterteilt. Abschnitt für Abscnitt wird so jeweils eine Lösung für die Neuaufteilung des Straßenraums mit der Stadtbahn erarbeitet.
Auch der Bau und die spätere Inbetriebnahme der Stadtbahn wird schrittweise erfolgen. Die erste Strecke wird von der Schwentine über den Hauptbahnhof bis zur Christian-Albrechts-Universität führen und umfasst so die Planungsabschnitte 1-4. Für diese Abschnitte liegen entsprechend auch als erstes die Vorzugslösungen vor,
Die Vorzugslösung finden Sie, indem Sie auf das Stern-Symbol in der Karte klicken.
Mehr zur Beteiligung in der VorplanungWo genau hält die Stadtbahn? Wieviel Platz bekommt der Radverkehr? Und wo können Grün- und Aufenthaltsflächen entstehen? Diese Fragen stehen im Zentrum der Vorplanung für die Stadtbahn. Für die Planungsabschnitte der ersten Strecke können diese Fragen jetzt beantwortet werden.
Denn die Planer*innen aus Verwaltung und vom Planungsbüro Ramboll haben sogenannte Vorzugslösungen für die Integration der Stadtbahn in den Straßenraum erarbeitet. Sie sind das Ergebnis eines umfangreichen Bewertungs- und Beteiligungsprozesses, in den auch die Rückmeldungen aus den Planungswerkstätten und dem Stadtbahn-Dialog eingeflossen sind (Öffentlichkeitsbeteiligung). Die Vorzugslösungen sind nach und nach in den jeweiligen Ortsbeiräten vorgestellt worden.
Für die Vorplanung haben die Planer*innen das zukünftige Streckennetz in elf Abschnitte unterteilt. Abschnitt für Abschnitt wird so jeweils eine Lösung für die Neuaufteilung des Straßenraums mit der Stadtbahn erarbeitet.
Auch der Bau und die spätere Inbetriebnahme der Stadtbahn wird schrittweise erfolgen. Die erste Strecke wird von der Schwentine über den Hauptbahnhof bis zur Christian-Albrechts-Universität führen und umfasst so die Planungsabschnitte 1-4. Für diese Abschnitte liegen entsprechend auch als erstes die Vorzugslösungen vor.
Die Vorzugslösung finden Sie, indem Sie auf das Stern-Symbol in der Karte klicken.
Der Abstimmungsprozess in den Ortsbeiräten
- Vorzugslösung Abschnitt 2 im Ortsbeirat Gaarden
Die Vorstellung der Vorzugslösung für Gaarden findet in der Sitzung des Ortsbeirates am Mittwoch, 13. März, um 19 Uhr in der Hans-Christian-Andersen-Stadtteilschule (Stoschstraße 24) statt.
Beteiligungsveranstaltung
Vorzugsvariante
Beteiligung
Vorzugslösung
Vor Ort: Mittwoch, 14. Mai 2025 und 11. Juni 2025, 19.30 Uhr, Bürgerhaus, Mettenhof, Vaasastraße 43a
Thema der Planungswerkstatt war die geplante Linienführung vom Verkehrsknoten Kronshagener Weg/B76, über den Skandinaviendamm bis zum Jütlandring. Die Stabsstelle Stadtbahn informierte über die bisherigen Schritte und die aktuelle Phase der Stadtbahnplanung.
Das Planungsbüro Ramboll stellte anschließend den Planungsabschnitt und die geplanten drei Möglichkeiten der Straßenraumgestaltung in diesem Bereich vor. In mehreren Fragerunden beantworteten die Planer*innen die Fragen der Teilnehmenden.
An Tischen mit den Infrastrukturplänen für die südliche Holtenauer Straße und Olshausenstraße bis zur Mangoldtstraße konnten die Teilnehmenden die Gespräche mit den Planer*innen vertiefen. Bei den Plänen handelt es sich um Zwischenarbeitsstände. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, den Planer*innen über die Schulter zu schauen und können auch ihre Ideen, Wünsche und Anregungen einbringen. Die Beiträge werden anschließend überprüft, ob und wie sie in der weiteren Planung berücksichtigt werden können.
Rund um diesen Termin gab es den Online-Dialog zu Abschnitt 6.
Vor Ort: Donnerstag, 1. Februar 2024, 18.30 Uhr, Ricarda-Huch-Schule, Hansastraße 69a, Mensa
Thema der Planungswerkstatt war die geplante Linienführung in der südlichen Holtenauer Straße zwischen Dreiecksplatz, Holtenauer Straße, Beselerallee, Olshausenstraße bis Mangoldtstraße. Die Stabsstelle Mobilität informierte über die bisherigen Schritte und die aktuelle Phase der Stadtbahnplanung.
Das Planungsbüro Ramboll stellte anschließend den Planungsabschnitt und die geplanten drei Möglichkeiten der Straßenraumgestaltung in diesem Bereich vor. In mehreren Fragerunden beantworteten die Planer*innen die Fragen der Teilnehmenden.
An Tischen mit den Infrastrukturplänen für die südliche Holtenauer Straße und Olshausenstraße bis zur Mangoldtstraße konnten die Teilnehmenden die Gespräche mit den Planer*innen vertiefen. Bei den Plänen handelt es sich um Zwischenarbeitsstände. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, den Planer*innen über die Schulter zu schauen und können auch ihre Ideen, Wünsche und Anregungen einbringen. Die Beiträge werden anschließend überprüft, ob und wie sie in der weiteren Planung berücksichtigt werden können.
Rund um diesen Termin gab es den Online-Dialog zu Abschnitt 6.
Vor Ort: Donnerstag, 7. Dezember 2023, 18.30 Uhr, Grund- und Gemeinschaftsschule Wik, Elendsredder 26, Mensa
Thema der Planungswerkstatt war die geplante Linienführung in der nördlichen Holtenauer Straße ab Esmarchstraße bis zur Schleusenstraße und Endhaltestelle Wik/Uferstraße. Die Stabsstelle Mobilität informierte über die bisherigen Schritte und die aktuelle Phase der Stadtbahnplanung.
Das Planungsbüro Ramboll stellte anschließend das Planungsgebiet Wik und die geplanten drei Möglichkeiten der Straßenraumgestaltung in diesem Abschnitt vor. In mehreren Fragerunden beantworteten die Planer*innen die Fragen der Teilnehmenden. An Tischen mit den Infrastrukturplänen für die Wik konnten die Teilnehmenden die Gespräche mit den Planer*innen vertiefen.
Bei den Plänen handelt es sich um Zwischenarbeitsstände. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, den Planer*innen über die Schulter zu schauen und können auch ihre Ideen, Wünsche und Anregungen einbringen. Die Beiträge werden anschließend überprüft, ob und wie sie in der weiteren Planung berücksichtigt werden können.
Rund um diesen Termin gab es den Online-Dialog zu Abschnitt 5.
Vor Ort: Donnerstag, 9. November, 18.30 Uhr | Rathaus
Thema war die geplante Linienführung im Sophienblatt zwischen Gablenzbrücke und Ziegelteich / Stresemannplatz (inklusive Kreuzung Hummelwiese), Andreas-Gayk-Straße, Holstenbrücke zwischen Wall und Rathausstraße, Martensdamm und Bergstraße (exklusive Dreiecksplatz). Nach einer Einführung zur Stadtbahnplanung durch die Stabsstelle Mobilität informierte das Stadtplanungsamt über den städtebaulichen Wettbewerb zur Neugestaltung der Holstenstraße.
Das Planungsbüro Ramboll stellte anschließend das Planungsgebiet Innenstadt und die geplanten drei Möglichkeiten der Straßenraumgestaltung in diesem Abschnitt vor. In mehreren Fragerunden beantworteten die Planer*innen die Fragen der Teilnehmenden. An Tischen mit den Infrastrukturplänen für die Innenstadt konnten die Teilnehmenden die Gespräche mit den Planer*innen vertiefen.
Bei den Plänen handelt es sich um Zwischenarbeitsstände. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, den Planer*innen über die Schulter zu schauen und können auch ihre Ideen, Wünsche und Anregungen einbringen. Die Beiträge werden anschließend überprüft, ob und wie sie in der weiteren Planung berücksichtigt werden können.
Rund um diesen Termin gab es den Online-Dialog zu Abschnitt 3.
Vor Ort: Donnerstag, 7. September, 18.30 Uhr | Fröbelschule
Thema der Planungswerkstatt war die geplante Linienführung an der Gablenzbrücke, im Karlstal (zwischen Werftstraße und Elisabethstraße) und in der Elisabethstraße. Die Stabsstelle Mobilität und das Planungsbüro Ramboll informierten zum Start über den Stand der Stadtbahnplanung und beantworteten Fragen der Teilnehmenden.
Für den Planungsabschnitt gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie der Straßenraum aufgeteilt werden könnte. In der Werkstattphase wurden die Varianten vorgestellt – und zu allen sammelten die Planer*innen Rückmeldungen der Teilnehmenden ein.
Bei den Plänen handelt es sich um Zwischenarbeitsstände. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, den Planer*innen über die Schulter zu schauen und können auch ihre Ideen, Wünsche und Anregungen einbringen. Die Beiträge werden anschließend überprüft, ob und wie sie in der weiteren Planung berücksichtigt werden können.
Rund um diesen Termin gab es den Online-Dialog zu Abschnitt 2.
Vor Ort: Mittwoch, 6. März, 19.30 Uhr | Theodor-Storm-Gemeinschaftsschule
Auf dem Trassenspaziergang im März 2023 zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll auf Basis der Trassenstudie, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum im Stadtteil fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 7. Juni 2023 in der Theodor-Storm-Gemeinschaftsschule gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt. Der begleitende Online-Dialog lief vom 11. bis 17. Juli 2023.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für die Werftstraße (PDF) und eine Vorzugslösung für die Schönberger Straße (PDF) entworfen worden. In diese ist auch die Auswertung der Rückmeldungen von der Planungswerkstatt und vom Online-Dialog eingeflossen. Am 6. März 2024 hat die Stabsstelle Mobilität zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat vorgestellt. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat können Sie hier herunterladen (PDF). Der Ortsbeirat hat diese Lösung mit seinem Votum bestätigt.
Vor Ort: Mittwoch, 13. März, 19 Uhr | Hans-Christian-Andersen-Stadtteilschule
Auf dem Trassenspaziergang im Mai 2022 zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll auf Basis der Trassenstudie, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum im Stadtteil fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 7. September 2023 in der Fröbelschule gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt. Der begleitende Online-Dialog lief vom 5. bis 11. September 2023.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für die Gablenzstraße (PDF) und eine Vorzugslösung für die Elisabethstraße (PDF) entworfen worden. In diese ist auch die Auswertung der Rückmeldungen von der Planungswerkstatt und vom Online-Dialog eingeflossen. Am 13. März 2024 hat die Stabsstelle Mobilität zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat vorgestellt. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat können Sie hier herunterladen (PDF). Der Ortsbeirat hat diese Lösung mit seinem Votum bestätigt.
Vor Ort: Mittwoch, 12. Juni, 19 Uhr | Hans-Christian-Andersen-Stadtteilschule
Der Online-Dialog zur Betriebshofstrecke lief vom 19. bis 25. März 2024.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für die Betriebshofstrecke (PDF) entworfen worden. In diese ist auch die Auswertung der Rückmeldungen vom Online-Dialog eingeflossen. Am 12. Juni 2024 hat die Stabsstelle Mobilität zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat vorgestellt. Der Ortsbeirat hat diese Lösung mit seinem Votum bestätigt.
Vor Ort: Dienstag, 30. April 2024, 19 Uhr | Landwirtschaftskammer, Holstenstraße 106
Auf den Trassenspaziergängen im März 2023 zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll auf Basis der Trassenstudie, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum in der Innenstadt fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 9. November 2023 im Ratssaal des Rathauses gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt. Der begleitende Online-Dialog lief vom 7. bis 13. November 2023.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für den Bereich Sophienblatt und Andreas-Gayk-Straße (PDF) und eine Vorzugslösung für den Bereich Holstenbrücke, Martensdamm und Bergstraße (PDF) entworfen worden.
Zusätzlich finden Sie einen Rückfallplan für die Haltestellenanordnung im Martensdamm / Holstenbrücke (PDF), falls die Radwegeführung in diesem Bereich anders umgesetzt wird. In die Vorzugslösungen sind auch die Auswertungen der Rückmeldungen aus der Planungswerkstatt und aus dem Online-Dialog eingeflossen.
Am 30. April 2024 hat die Stabsstelle Mobilität zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat vorgestellt. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat können Sie hier herunterladen (PDF). Der Ortsbeirat hat diese Lösung mit seinem Votum bestätigt.
Vor Ort: Mittwoch, 8. Mai 2024, 19.30 Uhr | Ricarda-Huch-Schule, Mensa
Auf den Trassenspaziergängen im Juni 2023 zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll auf Basis der Trassenstudie, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum in der Holtenauerstraße und der Olshausenstraße fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 1. Februar 2024 in der Mensa der Ricarda-Huch-Schule gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt. Der begleitende Online-Dialog lief vom 30. Januar bis zum 5. Februar 2024.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel sind eine Vorzugslösung für den Bereich Dreiecksplatz bis Beselerallee (PDF), eine Vorzugslösung für den Bereich Olshausenstraße bis Audimax (PDF) und eine Vorzugslösung für den Bereich Olshausenstraße bis Bremerskamp (PDF) entworfen worden.
In die Vorzugslösungen sind auch die Auswertungen der Rückmeldungen aus der Planungswerkstatt und aus dem Online-Dialog eingeflossen.
Am 8. Mai 2024 hat die Stabsstelle Mobilität zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat Ravensberg/Brunswik/Düsternbrook vorgestellt. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat können Sie hier herunterladen (PDF). Der Ortsbeirat hat diese Lösung mit seinem Votum bestätigt.
Vor Ort: Mittwoch, 11. Februar, 18.00 Uhr | Maritimes Viertel e.V.
Auf dem Trassenspaziergang im Mai 2022 Juni zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll auf Basis der Trassenstudie, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum im Bereich Holtenauer Straße bis Ecke Prinz-Heinrich-Straße fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 7. Dezember 2023 in der Grund- und Gemeinschaftsschule im Elendsredder gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt Nördliche Holtenauer Straße und Wik. Der begleitende Online-Dialog lief vom 5. bis zum 11. Dezember 2023.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für den Bereich Belvedere (PDF), Belvedere bis Elendsredder (PDF), Elendsredder bis Wik Kanal (PDF) und die Stadionanbindung über die Paul-Fuß-Straße (PDF) entworfen worden. In die Vorzugsvariante ist auch die Auswertung der Rückmeldungen von der Planungswerkstatt und vom Online-Dialog eingeflossen.
Am 9. April 2025 hat die Stabsstelle Stadtbahn zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat Wik erstmalig vorgestellt. Dem Wunsche des Ortsbeirates folgend mehr Parkplätze für den Abschnitt in der Wik einzuplanen, wurde auf der Sitzung am 11. Februar 2026 über die Vor- und Nachteile einer Alternativlösung diskutiert. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat können Sie hier herunterladen (PDF). Mit seinem Votum bestätigte der Ortsbeirat auf der Sitzung die ursprüngliche Vorzugslösung.
Im Rahmen der Entwurfsplanung soll ergänzend die Einrichtung von Quartiersparkhäusern sowie eine Optimierung der Radverkehrsführung geprüft werden. Dabei sollen eine Führung des Radverkehrs durch das angrenzende Quartier parallel zur Holtenauer Straße oder alternativ eine Neuaufteilung des Straßenraums mit einer eigenständigen Radspur im Bereich der Kinderbücherei in Fahrtrichtung Innenstadt, insbesondere im Steigungsabschnitt, untersucht werden. Ziel ist eine Optimierung des engen Straßenbereichs bei der Haltestelle Kinderbücherei Wik.
Vor Ort: Dienstag, 17. Juni, 19 Uhr | Erlebnisraum Sea Level
Auf dem Trassenspaziergang im September 2023 zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll auf Basis der Trassenstudie, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum im Bereich Stresemannplatz bis zum Wilhelmplatz fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 21. März 2024 in der Käthe-Kollwitz-Schule gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt Schreventeich und Hasseldieksdamm. Der begleitende Online-Dialog lief vom 19. bis zum 25. März 2024.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für den Bereich Ziegelteich bis Wilhelmplatz (PDF) entworfen worden. In diese ist auch die Auswertung der Rückmeldungen von der Planungswerkstatt und vom Online-Dialog eingeflossen.
Am 17. Juni 2025 hat die Stabsstelle Mobilität zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat Mitte vorgestellt. In seinen Zuständigkeitsbereich fällt der Streckenabschnitt Ziegelteich bis Exerzierplatz. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat können Sie hier herunterladen (PDF). Der Ortsbeirat hat diese Lösung mit seinem Votum bestätigt
Vor Ort: Donnerstag, 24. Juli, 19.30 Uhr | Humboldt-Schule
Auf den Trassenspaziergängen im September 2023 zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll auf Basis der Trassenstudie, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum im Bereich Stresemannplatz bis zum Wilhelmplatz und vom Wilhelmplatz bis zur Veloroute 10 fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 21. März 2024 in der Käthe-Kollwitz-Schule gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt Schreventeich und Hasseldieksdamm. Der begleitende Online-Dialog lief vom 19. bis zum 25. März 2024.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für den Bereich Ziegelteich bis Wilhelmplatz, eine Vorzugslösung für den Bereich Wilhelmplatz bis Dehnckestraße und eine Vorzugslösung für den Bereich Dehnckestraße bis Olof-Palme-Damm / B76 entworfen worden. In diese ist auch die Auswertung der Rückmeldungen von der Planungswerkstatt und vom Online-Dialog eingeflossen.
Am 24. Juli 2025 hat die Stabsstelle Stadtbahn zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat Schreventeich/Hasseldieksdamm vorgestellt. In seinen Zuständigkeitsbereich fällt der Streckenabschnitt Exerzierplatz und Kronshagener Weg. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat Schreventeich/Hasseldieksdamm können Sie hier herunterladen (PDF). Der Ortsbeirat hat diese Lösung mit seinem Votum bestätigt.
Vor Ort: Mittwoch, 14. Mai, 19.30 Uhr | Bürgerhaus Mettenhof
Auf dem Trassenspaziergang im Mai 2022 Juni zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll auf Basis der Trassenstudie, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum im Bereich Skandinaviendamm bis Jütlandring fahren kann. Auf dem Trassenspaziergang im Juni 2023 wurden die Planungen für den Jütlandring/Aalborgring vorgestellt.
Auf der Planungswerkstatt am 6. Juni 2024 in der Schule am Heidenberger Teich gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt Skandinaviendamm und Jütlandring. Der begleitende Online-Dialog lief vom 4. bis zum 10. Juni 2024.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für den Bereich Kronshagener Weg zwischen B76 und Kieler Straße (PDF), eine Vorzugslösung für den Bereich Skandinaviendamm zwischen Kieler Straße und Haltestelle Am Forsthaus (PDF), eine Vorzugslösung für den Bereich Skandinaviendamm zwischen Haltestelle Am Forsthaus und Stockholmstraße (PDF), eine Vorzugslösung für den Bereich Skandinaviendamm - Mettenhof Zentrum (PDF) und eine Vorzugslösung für den Bereich Mettenhofzubringer und Jütlandring (PDF) entworfen worden. In diese ist auch die Auswertung der Rückmeldungen von der Planungswerkstatt und vom Online-Dialog eingeflossen.
Am 14. Mai 2025 hat die Stabsstelle Stadtbahn zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat Mettenhof vorgestellt. Der Ortsbeirat hat diese Lösung mit seinem Votum bestätigt.
Vor Ort: Mittwoch, 3. Juni, 19.30 Uhr | Ernst-Barlach-Gymnasium, Mensa
Auf dem Trassenspaziergang im Mai 2022 zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum in Steenbek-Projensdorf fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 11. Juli 2024 in der Mensa des Ernst-Barlach-Gymnasiums gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt in Steenbek-Projensdorf und Suchsdorf. Der begleitende Online-Dialog lief vom 9. bis zum 15. Juli 2024.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für den Bereich Torfmoorkamp/Steenbeker Weg/Torfende, Charles-Roß-Ring bis zur Endhaltestelle Gurlittplatz (PDF) und eine Vorzugslösung für den Steenbeker Weg zwischen Elfriede-Dietrich-Straße, B76 und Eckernförder Straße (PDF) entworfen worden. In diese ist auch die Auswertung der Rückmeldungen von der Planungswerkstatt und vom Online-Dialog eingeflossen.
Am 3. Juni 2026 hat die Stabsstelle Stadtbahn zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat Steenbek-Projensdorf vorgestellt. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat können Sie hier herunterladen.
Vor Ort: Dienstag, 9. Juni, 19.30 Uhr | Grundschule Suchsdorf
Auf dem Trassenspaziergang im September 2023 zeigten die Planer*innen der Landeshauptstadt Kiel und vom Planungsbüro Ramboll, wo die Stadtbahn durch den Straßenraum in Suchsdorf fahren kann.
Auf der Planungswerkstatt am 11. Juli 2024 in der Mensa des Ernst-Barlach-Gymnasiums gaben die Kieler*innen Rückmeldungen zu drei Varianten der Straßenraumaufteilung für den Streckenabschnitt in Steenbek-Projensdorf und Suchsdorf. Der begleitende Online-Dialog lief vom 9. bis zum 15. Juli 2024.
In einem aufwändigen Abwägungs- und Bewertungsprozess durch das Planungsbüro und der Landeshauptstadt Kiel ist eine Vorzugslösung für den Bereich Bremerskamp (PDF),
eine Vorzugslösung für den Bereich Torfmoorkamp/Steenbeker Weg/Torfende, Charles-Roß-Ring bis zur Endhaltestelle Gurlittplatz (PDF), eine Vorzugslösung für den Bereich Steenbeker Weg zwischen Elfriede-Dietrich-Straße, B76 und Eckernförder Straße (PDF) sowie eine Vorzugslösung für den Bereich Eckernförder Straße zwischen Steenbeker Weg und Rungholtplatz (PDF) entworfen worden. In diese ist auch die Auswertung der Rückmeldungen von der Planungswerkstatt und vom Online-Dialog eingeflossen.
Am 9. Juni 2026 hat die Stabsstelle Stadtbahn zusammen mit dem Planungsbüro Ramboll die Vorzugslösung für diesen Streckenabschnitt dem Ortsbeirat Suchsdorf vorgestellt. Die Folien der Präsentation im Ortsbeirat können Sie hier herunterladen.
Trassenstudie - Beschlüsse und begleitende Materialien
- Beschluss 0786/2022: Systementscheid Ratsversammlung am 17. November 2022
- Beschluss 0785/2022: Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen und Gründung einer Gesellschaft Ratsversammlung am 17. November 2022
- Beschluss 0784/2021 Beteiligung der Öffentlichkeit und Zielvereinbarung mit dem Holtenauer e.V. und der Firma Kersig GmbH & Co. KG (Immobilien) Ratsversammlung am 17. November 2022
- Geschäftliche Mitteilung 0968/2021 für die Ratsversammlung am 18. November 2021
- Geschäftliche Mitteilung 0160/2021 für die Ratsversammlung am 18. März 2021
- Geschäftliche Mitteilung 0670/2020 für die Ratsversammlung am 17. September 2020
- Geschäftliche Mitteilung 0670/2020 für die Ratsversammlung am 17. September 2020
- Beschluss zur Trassenstudie 1225/2019 in der Ratsversammlung am 20. Februar 2020
- Grundlagenstudie
- Geschäftliche Mitteilung 0432/2019 für die Ratsversammlung am 13. Juni 2019
- Teilfortschreibung Verkehrsentwicklungsplan
Weitere Unterlagen zum Herunterladen
Im Rahmen der Trassenstudie wurden weitere umfangreiche Untersuchungen und Analysen erstellt. Die Dokumente können Sie hier einsehen und herunterladen.
Wir weisen darauf hin, dass die Texte nicht für eine breite Öffentlichkeit geschrieben wurden, sondern den internen Planungsprozess festhalten. Aus diesem Grund ist die Sprache der Texte sehr fachspezifisch. Außerdem sind die Dokumente daher auch nicht barrierefrei.
Im Rahmen der Trassenstudie wurden weitere umfangreiche Untersuchungen und Analysen erstellt. Die Dokumente können Sie hier einsehen und herunterladen.
Wir weisen darauf hin, dass die Texte nicht für eine breite Öffentlichkeit geschrieben wurden, sondern den internen Planungsprozess festhalten. Aus diesem Grund ist die Sprache der Texte sehr fachspezifisch. Außerdem sind die Dokumente daher auch nicht barrierefrei.
Der Endbericht fasst die wichtigsten Planungsergebnisse kurz und gebündelt zusammen. In der Anlage finden Sie zu den jeweiligen Themen die ausführliche Zusammenfassung der Ergebnisse und wie in der Planung vorgegangen wurde.
- Endbericht als PDF
- Anlage 1 - Bericht Herleitung Streckennetz (AP C-100, E-100, E-200)
- Anlage 1.1 - Leitfaden zur Erläuterung der Dokumente des FAR-Verfahrens und FAQ
- Anlage 1.2 - Dokumentation Stufe 0
- Anlage 1.3 - Dokumentation Stufe 1A
- Anlage 1.4 - Stufe 1B, 1. Durchlauf
- Anlage 1.5 - Stufe 1B, 2. Durchlauf
- Anlage 1.6 - Dokumentation der Bewertungsansätze
- Anlage 2 - Bericht Systemvergleich Tram / BRT (AP D-100)
- Anlage 3 - Bericht Busnetz Mitfall (AP E-123)
- Anlage 3.1 - Kurzsteckbriefe
- Anlage 3.2 - ITF-Fahrplan
- Anlage 3.3 - Teilbericht Nord-Süd
- Anlage 3.4 - Karten in DIN A3
- Anlage 4 - Bericht Zusammenfassung der erweiterten Dokumentation
Die Dokumentation enthält eine Zusammenfassung aller Arbeitspakete, die in der Trassenstudie bearbeitet wurden. Diese Texte wurden für den internen Gebrauch verfasst und sind daher zum Teil sehr technisch geschrieben.
Grundlagen
- A-120 Projektdefinition
- A-130 Monitoring und Evaluation des Projektablaufs
- B-100 Planungsparameter
- C-110 Abfrage Leitungsbestand
- Anlagen zu C-110 Leitungsbestand (.zip-Datei, 478 MB!)
Konzepte
- E-111 Betriebsmodell
- Anlagen zu E-111 Betriebsmodell (.zip-Datei)
- E-112 Erweiterbarkeit des Systems
- E-121 Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern, Rad- und Fußverkehr
- E-122 Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern, Mobilitätsstationen und P+R
- Anlagen zu E-122 Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern, Mobilitätsstationen und P+R (.zip-Datei)
- E-123 Zukünftiges Busnetz ohne neues HÖV-System für die Kosten-Nutzen-Untersuchung
- E-140 Städtebauliche Integration
- Anlagen zu E-140 Städtebauliche Integration (.zip-Datei)
- E-150 Umweltbelange
- E-161 Energieversorgung
- E-162 Elektromagnetische Verträglichkeit sensitiver Installationen
- Anlagen zu E-162 Elektromagnetische Verträglichkeit sensitiver Installationen (zip-Datei)
- E-170 Signalisierung
Infrastrukturplanung
- E-130.1 Funktionskonzepte
- Anlagen zu E-130.1 Funktionskonzepte Teil 1 (.zip-Datei)
- Anlagen zu E-130.1 Funktionskonzepte Teil 2 (.zip-Datei)
- Anlagen zu E-130.1 Funktionskonzepte Teil 3 (.zip-Datei)
- Anlagen zu E-130.1 Funktionskonzepte Teil 4 (.zip-Datei)
- Anlagen zu E-130.1 Funktionskonzepte Teil 5 (.zip-Datei)
- Anlagen zu E-130.1 Funktionskonzepte Teil 6 (.zip-Datei)
- Anlagen zu E-130.1 Funktionskonzepte Teil 7 (.zip-Datei)
- E-130.2 Bestandsbauwerke
- Anlagen zu E-130.2 Bestandsbauwerke (.zip-Datei, 31 MB)
- E-130.3 Bestand Leitungen, verrohrte Gewässer
- Anlagen zu E-130.3 Bestand Leitungen, verrohrte Gewässer (.zip-Datei)
- E-130.4 Neue Bauwerke
- Anlagen zu E-130.4 Neue Bauwerke (.zip-Datei)
- E-130.5 Erläuterungen zu den Lageplänen
- Anlagen zu E-130.5 Erläuterungen zu den Lageplänen (.zip-Datei, 170MB!)
- E-130.6 Abstimmungen
- Anlagen zu E-130.6 Abstimmungen (.zip-Datei)
- E-180 Teil 1 Standortsuche für den Betriebshof
- E-180 Teil 2 Planung Vorzugsstandort Betriebshof für Tram und BRT
- Anlagen zu E-180 Betriebshof (.zip-Datei)
Auswertungen
- E-190 Kostenschätzung
- Anlagen E-190 Kostenschätzung (zip-Datei)
- F-110 Nutzen-Kosten-Untersuchung
- F-120 Finanzierungs- und Förderkonzept
- F-130 Realisierungszeitplan
- Anlage F-130.1 Bauphasenplan südliche Holtenauer Straße
- Anlagen zu F-130 Realisierungszeitplan (.zip-Datei)
- F-140 Zulassungsaspekte
- G-100 Öffentlichkeitsbeteiligung
Im Rahmen der Arbeit an der Trassenstudie wurden noch weitere begleitende Untersuchungen vorgenommen. Hier finden Sie die jeweiligen Zusammenfassungen und Ergebnisse.
