Masterplan 100% Klimaschutz

Dokumente & Downloads

Hier haben wir für Sie die wichtigsten Dokumente rund zum "Masterplan 100% Klimaschutz" zusammengestellt.

Dokumente zum Masterplan 100% Klimaschutz

Workshop-Dokumentationen

Unser Viertel soll klimafreundlich werden!
Nirgendwo sonst ist Klimaschutz so sicht- und greifbar wie direkt vor Ort in Ihrer Nachbarschaft und nirgendwo sonst können Sie so einfach mit anpacken und mit dabei sein wie in dem Viertel, in dem Sie sich auskennen und zu Hause fühlen! Zusammen mit interessierten Einwohner*innen und den Kieler Ortsbeiräten wurden folgende Punkte diskutiert:
- Welche Möglichkeiten gibt es, nachhaltige Mobilität, Energieeffizienz und nachhaltige Lebensstile direkt in Ihrem Stadtviertel schon morgen anzupacken?
- Welche Ideen und Anknüpfungspunkte gibt es für konkrete Projekte vor Ort?
- Wie können gute Beispiele verbreitet werden?
- Welche Unterstützung und Motivation sind notwendig, um bürgerschaftliches Engagement für den Klimaschutz zu fördern?
- Wie können die Bürger und Ortsbeiräte in den stadtweiten Klimaschutzprozess eingebunden werden?

Die Dokumentation kann hier heruntergeladen werden.

Die Kieler Fernwärme ist eine klimafreundliche Form der Energieversorgung für die Gebäude und Unternehmen in der Landeshauptstadt - und das seit mehr als 100 Jahren. Wenn die zentrale Wärmeerzeugung auf eine CO2-neutrale und regenerative Basis gestellt wird, dann erfolgt die Umstellung automatisch auch für die angeschlossenen Gebäude.

Mit welcher Strategie die Kieler Fernwärme zukünftig einen wachsenden Gebäudebestand zukunftsfähig und kostengünstig mit Wärme versorgen kann und welche Herausforderungen für den Betrieb des Fernwärmenetzes auftreten, wenn der Wärmeverbrauch durch Energieeffizienzmaßnahmen kontinuierlich zurückgehen wird, dies wurde auf dem Workshop „Zukunft der Fernwärme“ behandelt. Die Zielgruppe für den Workshop waren Expert*innen der Stadtwerke sowie aus der Wohnungswirtschaft und aus dem Bereich Unternehmen.

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Im Rahmen der Entwicklung des "Masterplans 100 % Klimaschutz" sollen in Summe mehr als hundert Einzelmaßnahmen im Detail festgelegt und betrachtet werden. Im Rahmen des Halbtagesworkshops „Umsetzungsstrategien“ wurde diskutiert, wie diese Maßnahmen bestmöglich in die Tat umgesetzt werden können.

Der Workshop richtete sich an die Teilnehmer*innen der vorangegangenen Workshops und weitere interessierte Akteure, die motiviert sind, sich auch in Zukunft während der Umsetzungsphase für den Klimaschutz stark zu machen. Es wurde diskutiert, wie Zielgruppen angesprochen und motiviert werden können, aktiv zu werden (z.B. durch Erfolgsbeispiele oder Wettbewerbe), durch welche Formen der Öffentlichkeitsarbeit die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen vorangebracht werden kann und wie das Engagement der Akteure für den lokalen Klimaschutz in Kiel zukünftig organisiert werden kann (z.B. durch thematische Arbeitsgruppen, Netzwerke).

Die Dokumentation kann hier heruntergeladen werden.

Die Präsentation der Landeshauptstadt Kiel kann hier heruntergeladen werden.

Die Präsentation von SCS Hohmeyer und Partner GmbH kann hier heruntergeladen werden.

Wie ist es möglich, die Energiewende in Kiel Wirklichkeit werden zu lassen und unsere Gebäude, Unternehmen und Mobilität zu jeder Stunde eines Jahres durch eine CO2-neutrale, Energieversorgung auf Basis von regenerativen Energieträgern zu decken? Diese Fragestellung wurde im Rahmen des Ganztagesworkshops „CO2-neutrale Energieversorgung“ eingehend beleuchtet und diskutiert.

Mit Hilfe einer Modellierung der zukünftig zu erwartenden Lastgänge des Energieverbrauchs und der in der Region zur Verfügung stehenden Potenziale regenerativer Energieträger wurde untersucht, welcher Anteil des zukünftigen Energieverbrauchs in der Landeshauptstadt regional gedeckt werden kann und zu welchem Anteil erneuerbare Energie aus anderen Regionen bezogen werden muss. Der Workshop richtete sich an Expert*innen aus dem Bereich Energiewirtschaft und regenerative Energien.

Die Dokumentation kann hier heruntergeladen werden.

Die Präsentation der Landeshauptstadt Kiel kann hier heruntergeladen werden.

Die Präsentation von SCS Hohmeyer und Partner GmbH kann hier heruntergeladen werden.

Die aktuelle Prognose der Landesregierung zur Bevölkerungsentwicklung sieht vor, dass im Jahr 2030 knapp 270.000 Menschen in der Landeshauptstadt leben und wohnen werden. Die Herausforderung einer wachsenden Stadt im Projekt „Masterplan 100% Klimaschutz“ ist es, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, Grünflächen zu erhalten und gleichzeitig einen hohen Standard im Hinblick auf die CO2-Emissionen zu erreichen.

Der Workshop „Wachsende Stadt“ richtete sich vor diesem Hintergrund an Expertinnen und Experten aus den Bereichen Stadt- und Verkehrs- und Landschaftsplanung sowie Energieversorgung. Es sollte betrachtet werden, mit welchen Instrumenten der Stadt- und Bauleitplanung eine klimafreundliche Entwicklung von Quartieren und (öffentlichen) Bauvorhaben gestaltet werden kann, die im Sinne der sozialen Nachhaltigkeit auch einen großen Fokus auf die Bezahlbarkeit des Wohnens legt.

Die Dokumentation kann hier heruntergeladen werden.

Die Präsentation der Landeshauptstadt Kiel kann hier heruntergeladen werden.

Die Präsentation von SCS Hohmeyer und Partner GmbH kann hier heruntergeladen werden.


Gerade für energieintensive Industrieunternehmen spielen die Kosten der Energieversorgung eine große Rolle wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit im Markt geht.

Gesetzliche Anreize zur Etablierung eines betrieblichen Energiemanagements haben zusätzlich dazu geführt, dass Energieverbrauch und Energieeffizienz in den Unternehmen eine hohe Beachtung finden.

Der Workshop „Industrieunternehmen“ richtete sich an Fachleute des betrieblichen Energiemanagement und Facility Managements der Kieler Industrieunternehmen.

Ziel des Workshops war es, die Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und zunehmenden gesetzlichen Anforderungen genau unter die Lupe zu nehmen und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu betrachten, ob und wie die Unternehmen zukünftig durch den Austausch von Best Practice im Bereich Energieeffizienz von Querschnittstechnologien voneinander lernen können.

Die Dokumentation der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammelten und diskutierten an Themen-Tischen wie es gelingen kann, bis zum Jahr 2050 den mit dem Verkehr einhergehenden Energieverbrauch und die resultierenden Emissionen drastisch zu senken.

Die vorgebrachten Ideen reichten von konkreten Vorschlägen wie einer „grünen Welle“ für Radfahrende und mehr Fahrradgaragen im Stadtgebiet bis hin zu Grundsätzlichem. So wurde im Schloss darüber diskutiert, ob Busse einer voraussichtlich stark steigenden ÖPNV-Nachfrage künftig überhaupt gerecht werden können und wie man das Zufußgehen attraktiver machen könne.

Der Bürgerworkshop wurde in Kooperation der Projekte „Masterplan 100% Klimaschutz“ der Landeshauptstadt Kiel und „Masterplan Mobilität“ der KielRegion gemeinsam ausgerichtet.

Die Dokumentation des Workshops können Sie hier herunterladen.


Die Ergebnis-Wände

Das Masterplan-Team der Stadt wird die Ideen nun detailliert auflisten, strukturieren und in die Planungen des Masterplans einfließen lassen. Eine ausführliche Dokumentation des Workshops folgt. Bis dahin finden Sie hier eine Fotodokumentation der Ergebnisse.

Klicken Sie auf die Bilder der Ergebnis-Wände, um sie größer anzuzeigen. Sollten Sie eine noch größere Darstellung der Bilder benötigen haben Sie zusätzlich die Möglichkeit ein PDF-Dokument mit hoher Auflösung der Ergebniswände zu betrachten.

Fotodokumentation (PDF 2,3 MB)

Zukunftsfähige und verantwortungsbewusste Unternehmen haben Ihren Energieverbrauch und Ihre Energiekosten genau im Blick, investieren in energieeffiziente Technologien und motivieren ihre Mitarbeiterinnen und ihre Mitarbeiter zu energieeffizientem Verhalten.

Der Workshop „Gewerbe, Handel und Dienstleistungen“ hatte zum Ziel, die Potenziale zur Reduzierung des Energieverbrauchs durch zukunftsfähiges und klimafreundliches Wirtschaften bis zum Jahr 2050 zu ermitteln.

Für die drei Gruppen „industrieähnliche Unternehmen und Handwerker“, „haushaltsähnliche Unternehmen“ sowie „Handel und Logistik“ wurden Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs in den Querschnittstechnologien (zum Beispiel Beleuchtung, Informations- und Kommunikation oder Lüftung und Klimatisierung) betrachtet.

Darüber hinaus diskutierten die teilnehmenden Fachleute aus den verschiedenen Wirtschaftsbereichen darüber, wie das Thema Klimaschutz im Unternehmen verankert und im Alltag „gelebt“ werden kann.

Die Dokumentation der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Wände voller Ideen und eine Menge Motivation in der Luft waren das Ergebnis des Workshops zum klimafreundlichen Alltag am 17. Januar 2017. Über 80 Teilnehmer hatten sich zusammengefunden, um zu diskutieren, was alle Kielerinnen und Kieler zum Klimaschutz beitragen können.

Zu Beginn der Veranstaltung freute sich Bürgermeister Peter Todeskino über die rege Teilnahme und rief dazu auf, beim nächsten Mal Freunde und Bekannte mitzubringen, damit Kiel in den nächsten Jahren nach und nach 240.000 KlimaschützerInnen aufweisen könne. Ein mögliches Rezept für einen klimafreundlichen Lebenswandel stellte die Familie Delaperrière vor. Sie gab Einblicke, wie sie Schritt für Schritt ihren Alltag umgestaltet, mit dem Ziel weniger Müll zu produzieren.

Sechs Thementische halfen dann die Ideen der Workshop-Teilnehmer zu strukturieren: Beratungsangebote für den Klimaschutz zu Hause, Energiespartechnik im Haus, nachhaltiger Konsum, nachhaltige Ernährung, nachhaltige Nachbarschaft und Klimaschutz in der Freizeit. Schnell kamen daran zahlreiche konkrete Ideen und weiterzudenkende Ansätze zusammen: Von der Energiesparberatung als „Tupperparty“, nachbarschaftlichem Werkzeugtausch, dem Freizeitbus mit Platz für Surfbretter und Kinderwagen bis zur nachhaltigen Kieler Woche.

Die Dokumentation des Workshops kann hier heruntergeladen werden.

Aufbauend auf dem Halbtagesworkshop „Nachhaltige Mobilitätsstrategie 2050“ wurde auf dem Ganztagesworkshop zur Mobilität der Zukunft diskutiert.

Welche Maßnahmen sind im Detail und ganz konkret notwendig, um die zuvor im Projekt ins Auge gefassten Veränderungen des Mobilitätssystems tatsächlich herbeizuführen? Fachleute aus den Bereichen Verkehrsplanung, Radverkehr, ÖPNV, Elektromobilität sowie Vertreterinnen und Vertreter von NGOs haben die Projekte und Maßnahmen definiert, die für die Verkehrswende in Kiel entscheidend sind.

Die Schwerpunkte der Betrachtung lagen auf den Bereichen Verzahnung der Verkehrsmittel, Mobilität ohne eigenes Auto, betriebliches Mobilitätsmanagement, Kfz-verkehrsreduzierende Stadtplanung sowie der Elektromobilität.

Die Dokumentation des Workshops kann hier heruntergeladen werden.

Die Kieler Haushalte haben mit ihrem Strom- und Wärmebedarf von allen Sektoren den größten Anteil am Energieverbrauch in der Landeshauptstadt. Der überwiegende Teil dieses Energieverbrauchs ist auf das Heizen der Wohnräume zurückzuführen.

Ziel des Halbtagesworkshops „Wohnungs- und Immobilienwirtschaft“ war es, den Kieler Wohnbestand systematisch im Hinblick auf die Potenziale zur Reduzierung des Fernwärme- und Brennstoffbedarfs zu untersuchen. Fachleute der Kieler Wohnungsbauunternehmen und aus der Immobilienwirtschaft diskutierten, wann und in welchem Umfang der Energiebedarf der Wohngebäude reduziert werden kann und welche Kosten dadurch entstehen.

Die Dokumentation des Workshops kann hier heruntergeladen werden.

Im Ganztagesworkshop „Öffentliche Liegenschaften“ wurde der Einflussbereich von Stadt, Land und Bund in den Fokus der Klimaschutzbetrachtungen gerückt. Mit welcher Strategie kann die öffentliche Hand die Zielsetzungen des „Masterplans 100% Klimaschutz“ bezüglich ihrer eigenen Gebäude bis zum Jahr 2050 erreichen und dabei ein Vorbild sein für die anderen Sektoren und Bereiche der Stadt?

Diese Frage wurde zusammen mit Expertinnen und Experten aus dem Bereich öffentliche Liegenschaften diskutiert, indem die Potenziale zur Reduzierung des Strom- und Wärmeverbrauchs sowie die Möglichkeiten der erneuerbaren Energieerzeugung im Detail betrachtet wurden.

Die Dokumentation zu diesem Workshop finden Sie hier.

Im Halbtagesworkshop „Energie- und CO2-Bilanz“ stimmten sich die Expertinnnen und Experten aus verschiedenen Bereichen ab, wie die neue, bundesweit einheitliche Methodik (BISKO) zur Bilanzierung im kommunalen Klimaschutz konkret für die Landeshauptstadt Kiel Anwendung finden kann.

In einem weiteren Schritt wurde geprüft, welche Daten und Informationen von welchen Akteuren in welchen Zeitabständen erhoben werden können und sollten, um den Fortschritt des kommunalen Klimaschutzes durch die Fortschreibung der Energie- und CO2-Bilanz zukünftig regelmäßig ermitteln zu können.

Die Dokumentation zu diesem Workshop finden Sie hier.

Wie Kiel bis 2050 klimaneutral werden kann, war das Thema am Mittwochabend, 21. September 2016 im Norbert-Gansel Hörsaal der Christian-Albrechts-Universität. Das Projektteam der Stadt stellte in einer Informationsveranstaltung den „Masterplan 100 % Klimaschutz“ vor.

Zur Begrüßung lud Bürgermeister Todeskino die rund 130 Gäste im gut gefüllten Hörsaal und alle Kielerinnen und Kieler ein, sich bis zum Sommer 2017 aktiv in den Planungsprozess einzubringen.

Wetterexperte Dr. Meeno Schrader erläuterte eindringlich, welche Veränderungen bevorstehen und ermutigte, umzudenken.

Die Notwendigkeit zum Handeln unterstrich ebenso Prof. Dr. Olav Hohmeyer, langjähriger und international tätiger Klimaforscher aus Flensburg. Jetzt sei noch Zeit zum Handeln und Gestalten. Hohmeyers Beratungsfirma SCS Hohmeyer begleitet den Planungsprozess.

Projektleiter Martin Beer von SCS Hohmeyer stellte die Prozessschritte vor: Zu Beginn der Arbeiten steht eine Analyse zu Einsparungspotenzialen.

Darauf aufbauend wird es ab Herbst Workshops geben, in denen gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft Maßnahmen entwickelt werden sollen, die zur Emissionsminderung und Energieeinsparung beitragen.


Klimaneutrales Kiel - Einladung zum Um- und Mitdenken

Die Masterplanmanager Anna Muche und Eyke Bittner machten in einer Gesprächsrunde deutlich, dass sie gespannt und optimistisch in die Planungsphase gehen: Bereits im Vorfeld der Veranstaltung waren Anregungen an sie herangetragen worden und an den Themenwänden im Foyer wurden rege Ideen notiert. Es komme darauf an die vielfältigen Aktivitäten in der Stadt zu bündeln und gemeinsam Ideen zu entwickeln, die akzeptiert und dann auch gelebt würden.

Die Beiträge des Publikums zum Gasmotorenkraftwerk und der Evaluierung des Prozesses machten die Bereitschaft zum Mitwirken und auch zum kritischen Hinterfragen des Prozesses deutlich. Vor und nach der Veranstaltung waren alle Gäste eingeladen ihre Anliegen an Themenwänden zu notieren.

Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung können Sie hier herunterladen.

Bis zum Sommer 2017 besteht nun die Chance sich in den Planungsprozess einzubringen.

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Abteilung Klimaschutz 
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Themenbereich Mobilität
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