Kiel 2042 auf der Digitalen Woche

Die Digitale Woche Kiel fand in diesem Jahr vom 5. bis zum 13. September statt. Mit rund 200 Veranstaltungen hat Euch die #diwokiel20 zum Lernen, Erleben und Austauschen eingeladen.

Kiel 2042 war auch mit vier Streaming-Events vertreten, die Ihr Euch auf dieser Seite nachträglich anschauen könnt.


Der digital-analoge Stadtraum: Mein Leben im Kiel 2042

In diesem spielerischen Diskussionsformat werden wir gemeinsam mit Gästen herausfinden, was das sein soll. Wie sieht das digital-analoge Kiel der Zukunft aus? Wie wird die Stadt genutzt? Wie fühlt es sich an, hier zu leben?

 

 

Sprecher Christoph Deeg ist ein international tätiger Experte in den Bereichen digitale Transformation und Gamification.

 

 


Ziele und Werte einer Smart City - Wie super-effizient will Kiel im Jahr 2042 sein?

Die „Smart City” spaltet die Gemüter der Planenden und Stadtforschenden. Für die einen ist sie die Erfüllung eines Versprechens, auf eine super-effiziente Stadt, die sich in Echtzeit den Bedürfnissen der Menschen anpasst. Worum sollte es bei der  Entwicklung von „Smart Cities” wirklich gehen? Und wie sollte der Zukunftsdialog Kiel 2042 mit diesem Konzept umgehen?

 

Ein Mann mit Brille

Dr. Julian Petrin ist Parnter im Stadtplanungsbüro Urbanista und Professor für Smart City Solutions an der HFT Stuttgart.

 


Neues Arbeiten von zuhause -
Homeoffice als Dauerlösung in Kiel 2042?

Seit etwa einem halben Jahr spielt das Homeoffice eine zentrale Rolle im Lebensalltag vieler Menschen. Führt das neue Arbeiten dauerhaft zu weniger Verkehr? Müssen wir Nachbarschaften, Wohnquartiere und Infrastrukturen in Zukunft anders denken? Und wie reagiert Kiel auf die Tatsache, dass nicht alle Menschen einen Homeoffice-Zugang haben?

 


Stadtmachen auf digitalen Plattformen: Chance für eine offenere Stadt im Jahre 2042?

Sie heißen Startnext, Spacehive oder Better Reykjavik. In vielen Teilen der Welt sind in den letzten 10 Jahren eine Reihe digitaler Plattformen für das Initiieren, Gestalten oder Unterstützen von Bürgerprojekten entstanden. Aber sind Online-Plattformen für die gemeinsame Gestaltung von Stadt wirklich ein hilfreiches Werkzeug?

 

 

Eine junge Frau mit Brille

Dieser Frage widmet sich das im November 2018 gestartete Forschungsprojekt „Entwickeln. Finanzieren. Umsetzen - Stadtmachen auf digitalen Plattformen“ des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (vhw). Die Co-Autor*innen der Studie Anna Wildhack von urbanista gibt einen Einblick in erste Erkenntnisse ihrer Untersuchung und diskutiert mit den Gästen, wie eine idealtypisches Stadtmacher-System für das Kiel der Zukunft aussehen könnte.


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