Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei

Die ehemalige Metallgießerei der Howaldtswerke ist weitgehend original erhalten.

So planen Sie Ihren Besuch in der Metallgießerei  

Um 1880 etablierten sich die Howaldtswerke im heutigen Stadtteil Dietrichsdorf. Erhalten ist aus dieser Zeit nur die Metallgießerei, die bis 1980 in Betrieb war. Der Arbeitsraum mit der Ofenanlage im Mittelpunkt repräsentiert rund 100 Jahre Industrie- und Werftgeschichte.

 
Signet des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums

Wir sind für Sie da

0431 901-3466 

Landeshauptstadt Kiel
Howaldtsche Metallgießerei
Grenzstraße 1, 24149 Kiel

Dr. Eva-Maria Karpf (Kuratorin) 

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Führungen & Angebote

Die Howaldtsche Metallgießerei ist das älteste erhaltene Gebäude aus der Kieler Werftgeschichte. Wie dort gearbeitet wurde, lässt sich bei einer Führung am besten erfahren. 

Zusätzlich zu unseren öffentlichen Angeboten können Sie Führungen und Workshops auch für Gruppen von bis zu 25 Personen buchen.  Alle Teilnehmenden sollten festes Schuhwerk und robuste Kleidung tragen.  Während der Winterpause sind Führungen nur eingeschränkt möglich.

Für alle Gruppenführungen ist ein Entgelt in Höhe von 50 Euro zu zahlen. 

Anfragen richten Sie gerne per Telefon an  0431 901-3466.

Kinder am beleuchteten Schmelzofen

Dauer: circa 1,5 Stunden

Die Führung richtet sich insbesondere an Kindergruppen und Schulklassen ab acht Jahren. Mit Objekten zum Anfassen und praktischen Beispielen wird gezeigt, wie die Menschen früher in der Gießerei gearbeitet haben. Höhepunkt ist eine Gussvorführung, bei der auch die Gäste einmal die Gießkelle in die Hand nehmen dürfen.

Herstellen einer Gussform

Dauer: circa 1,5 Stunden

Die Howaldtsche Metallgießerei ist das älteste erhaltene Gebäude der Kieler Werftgeschichte. Bei der Führung erfahren Sie, warum der Architekt Heinrich Moldenschardt die Metallgießerei so plante, welche Funktion das Gebäude hatte und wie darin fast ein Jahrhundert lang gearbeitet wurde. Höhepunkt ist eine Gussvorführung, bei der auch die Gäste einmal die Gießkelle in die Hand nehmen dürfen.

Falls Sie weniger Zeit haben, ist nach Absprache auch eine kürzere Führung möglich. Der Preis bleibt gleich.

Kinder bearbeiten eine Sandform

Dauer: circa 1,5 Stunden

Für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren, insgesamt maximal zehn Personen. Unter sachkundiger Anleitung lernen Sie, die Form für einen Taler herzustellen und diesen anschließend aus Zinn zu gießen. Zugleich erfahren Sie dabei etwas über die Besonderheiten des Gießens, die früheren Arbeitsbedingungen in der Metallgießerei und die Gussstücke, die dort entstanden.

Falls jemand seinen Taler mitnehmen möchte, werden die Materialkosten gesondert abgerechnet.

 

Besuchen Sie uns!

 
Standort Stadtgalerie Kiel

Landeshauptstadt Kiel
Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei

Grenzstraße 1, 24149 Kiel

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Barrierefreiheit im Industriemuseum:

  • barrierefreier Eingang
  • zwei Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem öffentlichen Parkplatz hinter dem Gebäude (Grenzstraße, FH)
  • Es gibt leider keine rollstuhlgerechte Toilette im Industriemuseum. Ein Etagenwechsel ist nur über den Gehweg möglich.
 
Öffnungszeiten Stadtgalerie Kiel

  • 19. April bis 13. Oktober 2026:
    Dienstag und Sonntag 10–18 Uhr

Besondere Öffnungszeiten

  • Die Gießerei macht Winterpause vom 14. Oktober 2026 bis 17. April 2027. 
 
Preise Stadtgalerie Kiel

Eintritt
frei

 

Im Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei erleben Sie Werft- und Arbeitsgeschichte hautnah - beim Besuch des Museums, bei Führungen und Workshops.

Zu den aktuellen Veranstaltungen 

Mehr zu unseren Führungen

 

Arbeitsplatz der Vergangenheit

Besichtigen Sie das älteste Werftgebäude Kiels

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Die Ausstellung läuft vom 19. April 2026 bis 13. Oktober 2026.

Die ehemalige Metallgießerei der Howaldtswerke ist das älteste erhaltene Bauwerk der Kieler Werftindustrie. Die Werkhalle mit den Gussöfen, Werkbänken und Werkzeugen ist original erhalten und kann während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Eintritt: Eintritt frei


Die nächsten Veranstaltungen

Bild: Eva-Maria Karpf

„Industriestandort Schwentinemündung – von Werften und Mühlen“ - Stadtteilrundgang

Stadtteilführung in Dietrichsdorf

Sonntag, 20. September 2026, 11.15 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Wasserkraft, maritime Technik und Segeln: Um die Geschichte der Schwentinemündung geht es in diesem Stadtteilrundgang des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums. Dabei entsteht ein vielfältiges Bild einer historischen Landschaft, die seit dem Mittelalter wirtschaftlich genutzt wird und im Lauf der Zeit viele Umbrüche erlebt hat. Ältestes Zeugnis dieser Entwicklung ist das Ensemble aus Steinbrücke und Kornwassermühle aus dem 18. Jahrhundert.
Anmeldung unter Tel. 0431 901 3425 (erreichbar Di-So 10-18 Uhr)

Ende 12.45 Uhr

Eintritt frei

 

Guss am Nachmittag

Sonntag, 20. September 2026, 14.30 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Dieter Kohtz, ehemaliger Professor an der HAW, zeigt seit mehr als 20 Jahren ehrenamtlich Gussvorführungen im Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei. 
Herr Kohtz zeigt und erläutert ausführlich, wie aus Modell, Kern, Formsand und Formkasten eine professionelle Gussform entsteht. Dabei erfährt man etwas über die Berufe in einer Gießerei und über die Vorteile, die das Gießen gegenüber anderen Verfahren der Metallbearbeitung hat.

Damit Herr Kohtz nicht vergeblich zur Metallgießerei kommt, bitten wir um Anmeldung unter Tel. 0431 901-3466 (für die Sonntag-Termine spätestens am Freitag, für die Dienstag-Termine spätestens am Sonntag).

Ende 15.30 Uhr

Eintritt frei

Bild: Thomas Eisenkrätzer

Gussvorführung in der Metallgießerei

Erleben Sie die wesentlichen Arbeitsschritte des Gießens.

Sonntag, 27. September 2026, 11.15 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Vor dem Gießen steht die Form. Nur wenn sie fachgerecht aus Formsand hergestellt wurde, kann ein einwandfreies Gussstück entstehen. Bei der Gussvorführung erleben Sie die wesentlichen Arbeitsschritte dieses Prozesses. Dabei erfahren Sie auch einiges über die Arbeitsbedingungen in der Metallgießerei, die von 1884 bis 1980 in Betrieb war.

Ende 12.15 Uhr

Eintritt frei

 

Guss am Nachmittag

Sonntag, 27. September 2026, 14.30 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Dieter Kohtz, ehemaliger Professor an der HAW, zeigt seit mehr als 20 Jahren ehrenamtlich Gussvorführungen im Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei. 
Herr Kohtz zeigt und erläutert ausführlich, wie aus Modell, Kern, Formsand und Formkasten eine professionelle Gussform entsteht. Dabei erfährt man etwas über die Berufe in einer Gießerei und über die Vorteile, die das Gießen gegenüber anderen Verfahren der Metallbearbeitung hat.

Damit Herr Kohtz nicht vergeblich zur Metallgießerei kommt, bitten wir um Anmeldung unter Tel. 0431 901-3466 (für die Sonntag-Termine spätestens am Freitag, für die Dienstag-Termine spätestens am Sonntag).

Ende 15.30 Uhr

Eintritt frei

Bild: Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum

Vortrag: "Die Brüder Howaldt - Unternehmer, Konstrukteure, Auftraggeber"

Dienstag, 29. September 2026, 16.30 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Georg, Bernhard und Hermann Howaldt übernehmen 1879 in Kiel die väterliche Firma „Schweffel & Howaldt“. Innerhalb von zehn Jahren werden daraus die „Howaldtswerke AG“, eine florierende Werft mit eigener Maschinenfabrik am neuen Standort Dietrichsdorf. Der Vortrag beleuchtet die Lebensläufe der drei Brüder und fragt nach dem Geheimnis und den Schattenseiten ihres Erfolges.

Ende 17.30 Uhr

Eintritt frei

Bild: Thomas Eisenkrätzer

Einfach zum Dahinschmelzen: Guss-Workshop

Gussworkshop in der Metallgießerei für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren

Sonntag, 4. Oktober 2026, 11.15 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Unter sachkundiger Anleitung lernen Sie, die Form für einen Taler herzustellen und diesen anschließend aus Zinn zu gießen. Zugleich erfahren Sie dabei etwas über die Besonderheiten des Gießens, die früheren Arbeitsbedingungen in der Metallgießerei und die Gussstücke, die dort entstanden.
 
Am Workshop können maximal zehn Personen teilnehmen. Daher bitten wir um eine telefonische Anmeldung unter der Kieler Nummer 901-3425 (erreichbar Di-So 10-18 Uhr). Die Teilnahme ist kostenlos. Nur wer den gegossenen Taler mit nach Hause nehmen möchte, zahlt die Materialkosten in Höhe von 7 Euro.

Ende 12.45 Uhr

Eintritt frei

Die Teilnahme ist kostenlos. Wer den gegossenen Taler mit nach Hause nehmen möchte, muss Materialkosten in Höhe von 7 Euro zahlen.

 

Guss am Nachmittag

Sonntag, 4. Oktober 2026, 14.30 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Dieter Kohtz, ehemaliger Professor an der HAW, zeigt seit mehr als 20 Jahren ehrenamtlich Gussvorführungen im Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei. 
Herr Kohtz zeigt und erläutert ausführlich, wie aus Modell, Kern, Formsand und Formkasten eine professionelle Gussform entsteht. Dabei erfährt man etwas über die Berufe in einer Gießerei und über die Vorteile, die das Gießen gegenüber anderen Verfahren der Metallbearbeitung hat.

Damit Herr Kohtz nicht vergeblich zur Metallgießerei kommt, bitten wir um Anmeldung unter Tel. 0431 901-3466 (für die Sonntag-Termine spätestens am Freitag, für die Dienstag-Termine spätestens am Sonntag).

Ende 15.30 Uhr

Eintritt frei

Bild: Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum

Stadtführung "Georg Howaldt und seine Zeit"

Stadtführung mit Fährenfahrt

Dienstag, 6. Oktober 2026, 16.30 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Vor 150 Jahren gründete Georg Howaldt eine Werft in Dietrichsdorf. Damit begann ein neues Kapitel der Kieler Industriegeschichte. Die Stadtführung nutzt die Schwentinefähre, um Howaldts Wirkungsstätten auf Ost- und Westufer zu besichtigen. Alle Teilnehmenden benötigen ein gültiges Ticket für die SFK-Fähre F2, das während der Überfahrt erworben werden kann.
Die Führung beginnt am Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei auf dem Ostufer und endet nach ca. 1,5 Stunden am Anleger Reventloubrücke auf dem Westufer. Von dort kann man mit der Fähre wieder zurück nach Dietrichsdorf fahren. 
Anmeldung unter Tel. 0431 901 3425 (erreichbar Di-So 10-18 Uhr)

Ende 18.00 Uhr

Eintritt frei

Bild: Matthias Friedemann (Stadt- und Schifffahrtsmuseum)

Metallgießerei-Führung mit Guss

Führung durch die Howaldtsche Metallgießerei

Sonntag, 11. Oktober 2026, 11.15 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Die Howaldtsche Metallgießerei ist das älteste erhaltene Gebäude aus der Kieler Werftgeschichte. Mit Bogenfenstern und Backsteinmustern erscheint sie für ein Industriegebäude ungewöhnlich schön. Bei der Führung erfahren Sie, warum der Architekt Heinrich Moldenschardt die Metallgießerei so plante, welche Funktion das Gebäude hatte und wie darin fast ein Jahrhundert lang gearbeitet wurde. Dabei wird auch das Gießen vorgeführt.

Ende 12.15 Uhr

Eintritt frei

 

Metallgießerei-Führung mit Dampfmaschine

Sonntag, 11. Oktober 2026, 14.30 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Als die Metallgießerei 1884 gebaut wurde, bekam sie auch elektrisches Licht – damals etwas ganz Neues. Bei der einstündigen Führung erfahren Sie, wann und wo moderne Techniken wie Dampfkraft, Pressluft oder Elektrizität bei den Howaldtswerken eingesetzt wurden und wie sich dadurch der Arbeitsalltag für immer veränderte. Dabei wird auch eine kleine Dampfmaschine in Betrieb gesetzt, die verschiedene Geräte antreibt.

Ende 15.30 Uhr

Eintritt frei

Bild: Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum, Eva-Maria Karpf

Stadtteilführung "Dietrichsdorf bergauf und bergab"

Stadtteilrundgang, ca. 1,5 Stunden

Sonntag, 11. Oktober 2026, 16.30 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Steile Straßen verbinden Alt- und Neu-Dietrichsdorf. Beim Erklimmen von Eekberg und Boksberg stellt sich die Frage, warum sie angelegt wurden und welche Bedeutung sie für den Stadtteil haben. Der 1,5-stündige Rundgang beginnt und endet am Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei.

Treffpunkt: Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstr. 1
Anmeldung: 0431 901 3425 (erreichbar Di-So 10-18 Uhr)

Ende 18.00 Uhr

Eintritt frei

 

Guss am Nachmittag

Dienstag, 13. Oktober 2026, 14.30 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1

Dieter Kohtz, ehemaliger Professor an der HAW, zeigt seit mehr als 20 Jahren ehrenamtlich Gussvorführungen im Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei. 
Herr Kohtz zeigt und erläutert ausführlich, wie aus Modell, Kern, Formsand und Formkasten eine professionelle Gussform entsteht. Dabei erfährt man etwas über die Berufe in einer Gießerei und über die Vorteile, die das Gießen gegenüber anderen Verfahren der Metallbearbeitung hat.

Damit Herr Kohtz nicht vergeblich zur Metallgießerei kommt, bitten wir um Anmeldung unter Tel. 0431 901-3466 (für die Sonntag-Termine spätestens am Freitag, für die Dienstag-Termine spätestens am Sonntag).

Ende 15.30 Uhr

Eintritt frei


Häufige Fragen – und die Antworten

Die Werkhalle der Metallgießerei hat keine Heizung. In der kalten Jahreszeit ist es dort ziemlich ungemütlich. Das möchten wir weder Ihnen noch unserem Team zumuten. 

Die Metallgießerei liegt am Hang, daher sind beide Geschosse ebenerdig zu erreichen. Haupteingang, Empfangstresen und WC befinden sich im Erdgeschoss, die Werkhalle mit den Gussöfen im Obergeschoss. 

Ein öffentlicher Parkplatz liegt auf der Höhe des Obergeschosses. 

Um mit dem Rollstuhl von einer Etage in die andere zu kommen, kann man auf dem Gehweg um das Gebäude herumfahren. Unser Aufsichtspersonal öffnet Ihnen oben gern die Tür zur Werkhalle. Sie erreichen die Aufsicht während der Öffnungszeiten unter 0431 901-3466

Im Inneren gibt es eine Treppe mit einem Handlauf auf einer Seite. Die Treppe ist nur knapp breit genug für zwei Personen nebeneinander.  

Im Erdgeschoss befinden sich zwei WCs. Es sind zwei einzelne Räume mit je einer Toilette, Waschbecken und Papierhandtuchspender. Beide WCs können von allen Geschlechtern genutzt werden. In den WC-Räumen ist kein Platz für einen Rollstuhl, die Türöffnung ist dafür zu schmal. 

Aus der Kieler Innenstadt mit der Linie 11 Richtung Dietrichsdorf oder X60 Richtung HAW Campus. Steigen Sie an der Haltestelle Grenzstraße aus. Von dort sind es rund 300 Meter zur Metallgießerei. An der Einmündung Heikendorfer Weg/Grenzstraße gibt es einen Wegweiser. 

Nehmen Sie an der Reventloubrücke die Schwentinefähre (Linie F2) Richtung Dietrichsdorf und Wellingdorf. 

Steigen Sie aus am Anleger Dietrichsdorf. Wenden Sie sich an der Grenzstraße nach links, es sind nur wenige Schritte zur Gießerei.

Nein. Die nächsten Stellplätze befinden sich am Anleger Dietrichsdorf, der nur einige Schritte entfernt ist. 

Hinter der Metallgießerei befindet sich ein kostenloser öffentlicher Parkplatz mit Zufahrt von der Straße Moorblöcken. Zwei Stellplätze sind als Behindertenparkplätze ausgewiesen. Sie liegen direkt neben dem Zugang zum Grundstück der Metallgießerei. 

Assistenzhunde (zum Beispiel Blindenhunde, mit Nachweis) sind herzlich willkommen. Andere Hunde dürfen das Museum nicht betreten. 

Ja, gerne! Allerdings gibt es in der Werkhalle scharfe Kanten, schwere Gegenstände und viel Rost. Wir bitten Sie daher, gut auf die Kinder aufzupassen und den Anweisungen unseres Teams zu folgen. 

Kinder ab 8 Jahren können an allen Angeboten teilnehmen, sofern keine Altersgrenze angegeben ist. Für kleinere Kinder gibt es keine eigenen Angebote.  

Wir beteiligen uns in den Sommer- und Herbstferien am Ferienpass-Programm. Für Kindergruppen können Sie die „Kinderführung mit Guss“ oder einen Guss-Workshop buchen, siehe Führungen & Angebote

In der Werkhalle gibt es Dinge, die man anfassen und ausprobieren darf, zum Beispiel einen kleinen Formkasten, Formsand und verschiedene Werkzeuge. 

Im Erdgeschoss gibt es ein kleines Regal mit Bildbänden und Bilderbüchern. Außerdem liegen Papier, Stifte und Malunterlagen bereit. 

Nein. Es gibt in der Nähe verschiedene gastronomische Angebote, die in 5-10 Minuten zu Fuß zu erreichen sind. 

Bei den Guss-Workshops entstehen Zinntaler mit 4-5 cm Durchmesser. Aktuell gibt es zwei verschiedene Motive: 

  • Gebäude der Metallgießerei 
  • Maueranker in Blütenform von der Westwand des Gebäudes 

Nein, leider funktionieren die alten Schmelzöfen nicht mehr. Für Gussvorführungen erhitzen wir Zinn in einem kleinen Topf. Im Mittelpunkt der Vorführung steht das Herstellen der Sandform. 

Nein, dafür fehlen uns Ausstattung und Personal. Zu unserem Team gehören keine ausgebildeten Gießereimechaniker:innen. Die alten Schmelzöfen funktionieren nicht mehr. 

Die alten Öfen (Baujahr 1960) wurden mit Öl beheizt. Öltank, Öl-Leitungen und Abzugshauben sind seit 1980 nicht mehr benutzt worden. Statt dem alten Schornstein steht auf dem Dach eine Stahl-Attrappe, das Schornsteinrohr innerhalb des Gebäudes wurde aus statischen Gründen mit Beton verfüllt. Es ist daher nicht mehr möglich, die alten Schmelzöfen zu betreiben. 

Ja, Sie dürfen bei Ihrem Besuch gern private Fotos machen. Bitte fotografieren Sie andere Personen nicht ohne Einverständnis. Das gilt auch für unser Team. Falls Sie die Fotos online veröffentlichen, beachten Sie bitte die gesetzlichen Regeln, zum Beispiel das Recht am eigenen Bild der fotografierten Personen. 

Wir freuen uns, wenn Sie auf Social Media den Hashtag #metallgiessereikiel verwenden. 

Nein. Die Metallgießerei ist ein Museum und ein Lernort für Kieler Werftgeschichte. Gebäude und Einrichtung sollen für die Nachwelt erhalten bleiben. Wir bitten um Verständnis, dass wir Anfragen für private Feiern, geschlossene Veranstaltungen, Foto-Shootings oder Dreharbeiten grundsätzlich ablehnen müssen. 

 


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