Ausbildung bei der Stadt

Köch*in in der Kantine FördeKost

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen sagt der Volksmund. Klar, denn gute Küche lässt wohl niemanden kalt. In Zeiten von Fertiggerichten und Fastfood ist gesundes, abwechslungsreiches Essen immer wichtiger. Anspruchsvolles Essen ist sogar zu einem Statussymbol geworden.

Köch*innen sind für den Ruf eines Restaurants mit verantwortlich, denn wo Menschen gut und gerne essen, kehren sie wieder ein. Kochtalente sind aber nicht nur in Restaurants tätig, sondern auch dort gefragt, wo Menschen regelmäßig Tag für Tag mit Mahlzeiten versorgt werden.

Versorgen und Verwöhnen

Die Kantine ist im Bildungsministerium ansässig und beköstigt täglich zwischen 70 und 100 Mitarbeitende des Hauses, als auch Mitarbeitende aus umliegenden Zweigstellen mit einem Frühstücksangebot, sowie einem Mittagstisch von bis zu drei frisch gekochten Gerichten, frischen Salaten, Desserts, Gebäck und Kuchen.

Darüber hinaus finden täglich Sitzungen, Seminare und Veranstaltungen der einzelnen Abteilungen statt, die von uns in vollem Umfang bewirtschaftet werden. Die Planung und Durchführung von Empfängen, Buffets und anderen Veranstaltungen gehört ebenso zu den Aufgaben der Kantine FördeKost. 

Regional und gesund

Ein Hauptaugenmerk der Kantine im Bildungsministerium besteht sicherlich auch darin, dass wir eng mit regionalen Partnern zusammenarbeiten und Produkte aus dem Bio- und Demeter Sektor beziehen. Außerdem werden viele Produkte selbst hergestellt, wie zum Beispiel Brötchen, Kuchen, Torten, Soßen, Brühen und Nudeln. 

  

  • guter Erster allgemeinbildender Schulabschluss
  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein
  • körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Teamfähigkeit
  • Sinn für Ordnung und Sauberkeit
  • Kreativität und Freude am Umgang mit Lebensmitteln

Drei Jahre.

Praxis
Die Praxis wird in der Kantine des Bildungsminesteriums vermittelt. Außerdem ist pro Ausbildungsjahr ein 10-wöchiges Praktikum, unter anderem für das À la Carte-Geschäft in Restaurants in Kiel oder Umgebung, vorgesehen.

Theorie
Die Theorie wird an der Beruflichen Schule Schützenpark - Bau und Nahrung - vermittelt.

In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts:

  • Arbeiten in der Küche
  • Arbeiten im Service
  • Arbeiten im Magazin
  • Speisen aus pflanzlichen Rohstoffen
  • Zwischenmahlzeiten
  • Kalte und warme Büfetts
  • Nachspeisen
  • À-la-carte-Geschäft
  • Bankett
  • Aktionswoche
  • Speisenfolge
  • Regionale in- und ausländische Küche

 Zu den regelmäßigen Aufgaben gehören:

  • Zubereitung von Speisen
  • Zubereitung von Salaten
  • Zubereitung von Soßen und Suppen
  • Filetieren und Fischen
  • Herstellen von Dressing
  • Zubereitung von Frühstücksbrötchen
  • Zubereitung von Canape´s
  • Anrichten von kalten Platten
  • Essensausgabe
  • Bedienen der Kasse
  • Arbeiten in der Spülküche
  • Bestücken der Salatbar
  • Diverse Reinigungsarbeiten
  • Kontrolle des HACCP Systems
  • Einlagern von Waren
  • Bedienen und Instandhalten von Arbeitsgeräten

Die Ausbildungsvergütung beträgt ab 1. April 2022 (brutto)

1. Ausbildungsjahr: 1.068,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 1.118,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1.164,02 Euro

Die Bewerber*innen absolvieren einen schriftlichen Einstellungstest. Bei einer erfolgreichen Teilnahme werden die Ergebnisse durch Auswahlgespräche und die eingereichten Bewerbungsunterlagen zu einem Gesamtbild ergänzt, das die Grundlage für eine Einstellungsentscheidung bildet.

Beschäftigung finden Köch*innen in Restaurants, Hotels, Gaststätten, Kantinen, Catering-Firmen oder auf Schiffen. Auch in der Nahrungsmittelindustrie für Hersteller*innen von Fertigprodukten und Tiefkühlkost sind sie tätig. Nach ihrer Ausbildung müssen sich die Fachkräfte meist entscheiden, welche Einsatzgebiete für sie in Frage kommen und worauf sie sich spezialisieren möchten. Das Spektrum reicht von der Zubereitung von Kaltspeisen oder Fleischgerichten bis zur Zubereitung von Beilagen oder Süßspeisen.

Personen mit Hochschulzugangsberechtigung können ein Studium in Erwägung ziehen.

Köch*innen können sich zum Beispiel mit einem Restaurant- oder Gaststättenbetrieb selbstständig machen, gegebenenfalls auch als Teilhaber*in.

Wichtig zu Wissen

Jetzt bewerben bis zum 28. Februar 2023.

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