Infos zum Coronavirus

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Masken retten Leben. Abstand rettet Leben. Impfen rettet Leben.

 

Medizinische Fragen

116 117

und Ihre hausärztliche Praxis

Infotelefon Gesundheitsamt Kiel

0431 901-2100

Montag - Donnerstag 9 - 15 Uhr, Freitag 9 - 13 Uhr

Wir können hier nur nichtmedizinische Fragen zu Kiel beantworten. Fragen zum Beispiel zu Tourismus oder Ferienhäusern stellen Sie besser an die Infokanäle des Landes

Allgemeinverfügung - Anordnung zur Absonderung

 

 


Die aktuellen Quarantäneregelungen

Stand: 4. Mai 2022

Für Positivgetestete/Infizierte gilt:

  • Ein positiver Antigen-Schnelltest/-Selbsttest muss durch einen PCR-Test bestätigt werden. Dies kann über den Hausarzt oder eine Teststation erfolgen. Dafür bitte den Begriff "PCR-Teststationen Kiel" in eine Suchmaschine eingeben.
  • Personen, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, müssen sich sofort in Isolation begeben. Die Isolation endet nach 5 Tagen
  • Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen etc. können ihre Tätigkeit wieder aufnehmen, wenn ein frühestens am 5. Tag abgenommener Test negativ ist und sie vorher mindestens 48 Stunden symptomfrei waren. 
  • Eine Isolierung beginnt mit einem bestätigten positiven Testergebnis sofort. 
  • Das positive PCR-Testergebnis gilt automatisch als Isolationsnachweis für den Arbeitgeber. Es kann im Anschluss nach 28 Tagen und längstens für 3 Monate (ab Abstrichdatum) als Vorlage zur Erstellung eines digitalen Nachweises in den Apotheken genutzt werden.

 
Es gibt vom Gesundheitsamt keine Bescheinigungen mehr für Infizierte und Kontaktpersonen.

Infizierte weisen die Pflicht zur Absonderung mit dem positiven Testergebnis nach. Bitte behalten Sie diesen Nachweis sowie ein eventuelles Testergebnis einer Freitestung.



Häufige Fragen

Basis-Tipps
  • Mund-Nasen-Schutz ist wirksamAn vielen Orten sind qualifizierte Schutzmasken Pflicht
  • In städtischen Dienstgebäuden bleibt es bei der Empfehlung zum Tragen von Masken in Innenräumen. Maskenpflicht gilt in Bereichen mit intensivem Publikumsverkehr wie zum Beispiel im Stadtamt und im Amt für Wohnen und Grundsicherung während der Öffnungszeiten .
  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte - Sie senken damit Ihr persönliches Risiko und helfen, die Infektionszahlen zu senken.
  • Bleiben Sie bei Atemwegs-Erkrankungen möglichst zuhause, bis die akuten Symptome abklingen. Die Ärzt*innen besprechen mit Ihnen, ob die Krankheitszeichen eine Testung, Untersuchung oder eine weitergehende Behandlung erforderlich machen.
  • Denken Sie an Händehygiene. Fassen sie sich nicht ins Gesicht. Die ansteckenderen Virusmutationen sind wahrscheinlich auch auf diesem Übertragungsweg aggressiver.
  • Vermeiden Sie nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr und nicht notwendige Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Wo auch immer Sie Menschen begegnen: Ihre Sorgfalt ist mit Abstand der beste Schutz. Und: Ein Lächeln reicht weiter als zwei Meter. 

Das Land hat umfangreiche Antworten auf häufige Fragen zusammengestellt, unter anderem zu Tests und Impfungen, Veranstaltungen oder Pflegeeinrichtungen.

Das Land hat umfangreiche Antworten auf Häufige Fragen zusammengestellt, unter anderem zu Tests und Impfungen, Veranstaltungen oder Pflegeeinrichtungen.

Keine Tageszahlen mehr an dieser Stelle

Die Gesundheitsämter in Schleswig-Holsteins gehen bei den Corona-Fallzahlen von einer hohen Dunkelziffer aus. Auch wenn bei positivem Selbst- oder Antigen-Schnelltest die Pflicht besteht, diesen mittels PCR-Test bestätigen zu lassen: Es ist davon auszugehen, dass dieser Pflicht nicht alle nachkommen. Zudem kann die Erfassung aufgrund der nach wie vor hohen gemeldeten Fallzahlen bei den Behörden oft nur verzögert geschehen. 

Die täglichen Fallzahlen haben daher keine zuverlässige Aussagekraft. Von den Gesundheitsämtern erfasste PCR-positive Fälle werden natürlich nach wie vor an die Landesmeldestelle sowie an das RKI übermittelt. Die allgemeinen tagesaktuellen Zahlen aus Kiel sind weiterhin wie gewohnt bei der Landesmeldestelle / Uni Kiel zu finden.

 
Keine Tageszahlen mehr an dieser Stelle

Die Gesundheitsämter in Schleswig-Holsteins gehen bei den Corona-Fallzahlen von einer hohen Dunkelziffer aus. Auch wenn bei positivem Selbst- oder Antigen-Schnelltest die Pflicht besteht, diesen mittels PCR-Test bestätigen zu lassen: Es ist davon auszugehen, dass dieser Pflicht nicht alle nachkommen. Zudem kann die Erfassung aufgrund der nach wie vor hohen gemeldeten Fallzahlen bei den Behörden oft nur verzögert geschehen. 

Die täglichen Fallzahlen haben daher keine zuverlässige Aussagekraft. Von den Gesundheitsämtern erfasste PCR-positive Fälle werden natürlich nach wie vor an die Landesmeldestelle sowie an das RKI übermittelt. Die allgemeinen tagesaktuellen Zahlen aus Kiel sind weiterhin wie gewohnt bei der Landesmeldestelle / Uni Kiel zu finden.

7-Tage-Inzidenz laut RKI für Kiel, Land SH und Bund
 
  • Wenn Sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten, beachten Sie die Hinweise. Lassen Sie sich zusätzlich telefonisch unter 116 117 beraten, ob eine diagnostische Abklärung sinnvoll ist. In anderen Fällen, zum Beispiel bei Erkältungssymptomen ohne diese Risikofaktoren, wenden Sie sich bitte per Telefon an Ihre Hausärzt*innen.
  • Lassen Sie sich bei Atemwegs-Erkrankungen telefonisch krankschreiben. Bleiben Sie zuhause, bis die akuten Symptome abklingen. Die Ärzt*innen besprechen mit Ihnen, ob die Krankheitszeichen eine Testung, Untersuchung oder eine weitergehende Behandlung erforderlich machen.

Das Land hat umfangreiche Antworten auf Häufige Fragen zusammengestellt, unter anderem zu Tests und Impfungen, Veranstaltungen oder Pflegeeinrichtungen.



Hotlines und mehr Infos

Info-Links

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Podcast mit den Virolog*innen Christian Drosten und Sandra Ciesek
Grafik Coronavirus Update und Virenmodell
Zum NDR-Podcast

Die NDR Wissenschaftsredakteurin Korinna Hennig spricht im Wechsel mit Christian Drosten, Leiter der Virologie in der Berliner Charité, und mit Sandra Ciesek, Leiterin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt über die Pandemie. Im Podcast "Coronavirus-Update" des Norddeutschen Rundfunks beantworten die Forscher*innen Fragen zur aktuellen Situation und erklären Zusammenhänge.