Tipps und Infos der Kieler Umweltberatung

Jeder kann etwas für den Schutz von Klima und Natur tun. Die Kieler Umweltberatung klärt auf. Sie lädt regelmäßig zu Vorträgen und Exkursionen ein, sowie zu Informationsnachmittagen – meist donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr – in das Kundenzentrum am Kleinen Kiel.

Veranstaltungen


Wussten Sie schon, dass ...

Die wachsende Zahl an Ernährungsräten in Deutschland entspringt dem Wunsch vieler Bürger*innen, mehr Verantwortung für dieses immer wichtiger werdende Thema zu übernehmen. Sie wollen eine naturverträgliche Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion, sie wollen Stadt und Land ins Gespräch bringen und eine ausreichende und gesunde Ernährung auf Dauer sicherstellen.

Gerade in Kiel ist es möglich, dass sich die Stadt mit regionalen, gesunden und naturverträglich erzeugten Lebensmitteln ernährt. Denn Kiel ist umgeben von landwirtschaftlich genutzten Flächen, hat das Meer vor der Tür und ist reich an Seen. Ein Blick in die Supermarktregale, auf die Speisekarten von Großküchen und Restaurants spiegelt diesen natürlichen Reichtum und Vorteil der Lage der Stadt aber nicht wider.  

Initiativkreis: Die meisten Menschen in Kiel wollen sich gesund und regional ernähren

Der Initiativkreis für den Ernährungsrat Kiel geht davon aus, dass eine stärkere Vernetzung und die Förderung einer gesunden und regionalen Ernährung in der Lage sind, einen vielfältigen Nutzen zu stiften und dass von Kiel Impulse ins Umland ausgehen können, die Mensch und Natur dienen.

"Wir wissen, dass sich die meisten Menschen in unserer Stadt für ihre Ernährung interessieren und sich gesund und regional ernähren möchten. Dass sie die Vielfalt der Landschaft schätzen und dass ihnen eine bäuerliche Landwirtschaft, das Tierwohl und die Vielfalt regionaler Produkte wichtig sind. Und wir wissen auch, dass es bereits viele Initiativen gibt, die für eine regionale, gesunde und ökologisch verträgliche Ernährung arbeiten. Aber wir glauben auch, dass die Vernetzung und Bündelung dieser Aktivitäten ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sind", heißt es in der Erklärung des Initiativkreises.

Gründungsveranstaltung am 24. Januar 2018

 

Mitglieder des Initiativkreises Ernährungsrat Kiel title=
Initiativkreis Ernährungsrat Kiel, von links: Nele Markwardt (Studentin der Agrarwissenschaften und Marktschwärmerin), Ernst Schuster (Die Nordbauern), Nicoline Henkel (Umweltschutzamt der Landeshauptstadt Kiel), Anja Rolf (SoLawi Schinkeler Höfe und Imkerin), Dr. Ina Walenda (NaturFreunde S-H), Marie Delaperrière (Inhaberin „Unverpackt“), Christine Ax (Schriftstellerin und Umwelt-Aktivistin)

Foto: Landeshauptstadt Kiel
Kontakt



www.ernaehrungsrat-kiel.de


Keine gentechnisch veränderten Pflanzen auf städtischen Flächen: Die Landeshauptstadt Kiel hat sich verpflichtet, die Ausbreitung von Pflanzen aus dem Labor einzuschränken. Bereits 2009 hat die Ratversammlung beschlossen dass,

  • Pflanzen mit gentechnisch verändertem Erbgut auf städtischem Grund nicht angebaut werden dürfen und
  • städtische Einrichtungen, städtische Eigenbetriebe und städtische Beteiligungen möglichst keine gentechnisch veränderten Lebensmittel oder Zutaten kaufen und verwenden sollen

Damit gehört Kiel zu den mehr als 350 gentechnikfreien Kommunen / Landkreisen in der Bundesrepublik. 2012 ist auch die schleswig-holsteinische Landesregierung den gentechnikfreien Regionen beigetreten. Über weitere Mitstreiter im Bundesgebiet informieren die Seiten des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland: www.gentechnikfreie-regionen.de

Beschluss vom 9. Juli 2009 "Keine gentechnisch veränderten Pflanzen auf städtischen Flächen" herunterladen 

Gründe gegen Gentechpflanzen-Anbau
  • Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen bedroht die biologische Vielfalt, weil ihr Erbgut sowohl auf die Wildfauna und -flora als auch auf Kulturpflanzen auskreuzen kann.
  • Gentechnisch veränderten Pflanzen sind meist widerstandsfähig gegen Pflanzengifte. Deshalb wird umso mehr gespritzt. Das Gift zur Unkraut- und Schädlingsbekämpfung schädigt Insekten und andere Tiere und ruft neue Resistenzen hervor. Das wiederum macht noch mehr Gift nötig.   
  • Die Rückstände der Pflanzengifte (Glyphosat, POE-Tallowine) gehen in die Lebens- und Futtermittel über: Menschen und Tiere essen sie mit - und schaden ihrer Gesundheit.
  • Fremde Gene in Lebensmitteln können neue Giftstoffe und Allergien verursachen. Wie sich der Verzehr genveränderter Pflanzen auf die menschliche Gesundheit auswirkt, ist noch nicht ausreichend untersucht. 

Mehr zum Thema Gentechnik finden Sie beim Infodienst Gentechnik der Zukunftsstiftung Landwirtschaft (hier insbesondere der Zusammenhang von Gentechnik und Glyphosat) und dem Umweltinstitut München.


Viele Menschen in unserer Stadt engagieren sich in ihrer Freizeit für die Umwelt. Damit gute Ideen nicht an den Kosten scheitern, gibt es seit 1993 den Umweltschutzfonds der Landeshauptstadt Kiel.

Der Fonds unterstützt Kielerinnen und Kieler, die einen besonderen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen.

Anträge auf Förderung können stellen:

  • Umweltvereine und -verbände
  • Sportvereine
  • Kleingruppen wie Kinderhorte, Schülergruppen
  • Einzelpersonen

Förderwürdig können sein: 

  • Technische Umrüstungen zum Energieeinsparen bei Heizung und Wasser in Sportvereinen
  • Begrünung der Außenanlagen oder des Hinterhofes eines Vereinsgebäudes
  • Maßnahmen zum Naturschutz und zur Landschaftspflege
  • Projekte zur Verbesserung des Umweltbewusstseins
  • Projekte der Umwelttechnologie
  • Projekte zur Energieeinsparung

Das sind nur Beispiele. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht, doch ein Antrag lohnt.
Genaues finden Sie in den Förderrichtlinien (PDF, 53 KB).

Anträge & Kontakt

Anträge auf Gewährung von Zuschüssen können Sie formlos und schriftlich stellen bei der

Landeshauptstadt Kiel
Umweltschutzamt
Postfach 1152
24099 Kiel
Telefon 0431 / 901-3773
Fax 0431 / 901-63780

500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung: Die Kieler Umweltberatung beteiligt sich an der Sammel-Aktion „Deckel gegen Polio“ des Rotary Clubs Mölln-Lauenburg. Das Geld aus dem Verkauf der Flaschendeckel fließt in die Finanzierung von Impfungen gegen Kinderlähmung. Eine Impfdosis kostet so viel, wie ein Kilo Deckel einbringt. Umgerechnet in Flaschendeckel sind das 500 Stück.

Besser für die Umwelt

Allein in Deutschland werden jährlich rund 40.000 Tonnen Deckel aus den Plastik-Arten HDPE (High Polyethylen oder Hart-Polyethylen) und PP (Polypropylen) verwendet. Die meisten dieser Deckel werden entsorgt und nicht recycelt.

Die gesammelten Deckel hingegen werden zu Granulat vermahlen, mit anderen Rohstoffen gemischt und dann zu neuen Produkten wie Gartenbänken, Rohren etc. verarbeitet.

Das schont Ressourcen. Allein die Herstellung von HDPE und PP aus Erdöl und Erdgas benötigt viel Energie und belastet die Umwelt. Je mehr Deckel recycelt werden, deso geringer die Belastung. 

Kurzfilm

Der kurze Film "Mutti, du musst sammeln!" zeigt, wie die Deckelsammlung genau funktioniert, was mit den Deckeln passiert und warum es sich lohnt zu sammeln.

Wo kann ich meine Deckel abgeben?

Das Kundenzentrum am Kleinen Kiel, Holstenbrücke Ecke Martensdamm nimmt alle gesammelten Deckel entegegen.

Welche Deckel soll ich sammeln?

Nur Deckel aus PP, PE (Polyethylen) oder HDPE werden verwendet. Diese finden sich auf Getränkeverpackungen aus Plastik und Tetrapacks.

Zu erkennen ist die Plastik-Art der Deckel oft an einem kleinen eingeprägten oder aufgedruckten Dreieck mit der entsprechenden Abkürzung PP, HDPE oder PE.

Die Deckel dürfen nicht mehr als vier Zentimeter Durchmesser haben, da bei unterschiedlichen Deckelgrößen die Sortierung zu kostenaufwändig ist und damit weniger Impfungen finanziert werden können.

Was passiert mit den Deckeln?

Die Deckel, die bei der Kieler Umweltberatung abgegebenen werden, kommen zu einem der Wertstoffhöfe des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel. Von dort gehen größere Mengen zum Recycling an zentrale Stellen innerhalb Deutschlands.

Die Recyclingpakete werden weiterverkauft. 500 Deckel wiegen etwa ein Kilo.  Aus dem Erlös eines Kilos Deckel kann eine Impfdosis finanziert werden.

Seit dem Start der Aktion des Rotary Clubs Mölln-Lauenburg im August 2014 konnten aus dem Deckel-Erlös über 153.000 Schluckimpfungen ermöglicht werden. Die Krankheit ist weiterhin nicht vollständig ausgerottet und die Sammlung geht weiter. Ein Ende ist nicht geplant.

http://deckel-gegen-polio.de



Jahreszeiten-Tipps: Frühling

Pflanzenbehandlungsmittel sind frei im Handel erhältlich, dürfen aber nicht überall angewendet werden. Jedes Präparat kann eine Gefahr für Pflanzen oder Tiere darstellen. Bienengefährdende Stoffe dürfen zum Beispiel nicht an nektarreichen Stellen verwendet werden. Ferner ist darauf zu achten, ob das Behandlungsmittel einer Wasserschutzgebietsauflage (W.-Auflage) unterworfen ist. In jedem Fall sind vor dem Gebrauch die jeweils individuellen Bestimmungen und Auflagen der Präparate auf den Beipackzetteln zu beachten.

Pflanzenbehandlungsmittel teilt man nach Einsatzbereichen ein in Insektizide (gegen Insekten), Fungizide (gegen Pilze), Herbizide (gegen Unkraut), Bakterizide (gegen Bakterien), Akarizide (gegen Milben) und Rodentizide (gegen Nagetiere). Den rund 2000 zugelassenen Pflanzenbehandlungsmitteln liegen ca. 300 Wirkstoffe zugrunde.

Insektizide bestehen hauptsächlich aus chlorierten Kohlenwasserstoffen (zum Beispiel Permethrin) und organischen Phosphorverbindungen. Nicht alle sind akut gefährlich, sie bilden aber eine andauernde Bedrohung und Belastung, da sie sich nur sehr langsam in der Natur abbauen, sich in der Nahrungskette anreichern und so zu Langzeitschäden führen. Diese Erkenntnis führte zum Anwendungsverbot einiger Insektizide (zum Beispiel DDT und Lindan) und zur Nutzung von Naturstoffen mit insektizider Wirkung sowie der biologischen Schädlingsbekämpfung.

Fungizide sind Bekämpfungsmittel gegen Pilzkrankheiten und Mikroorganismen in der Landwirtschaft. Wurden früher in der Regel Schwermetallsalze verwendet, nimmt man heute hauptsächlich chlorierte Kohlenwasserstoffe und organische Phosphorsäureester. Ein vergleichsweise harmloses Fungizid ist der Netzschwefel.

Herbizide haben unter anderem Chlorate, Kupfersulfat, Calciumcyanamid, Harnstoffderivate und chlorierte Fettsäuren zur Grundlage. Ihre toxische Wirkung wurde lange unterschätzt, obschon einige von ihnen als Verunreinigung Dioxine enthalten. Sie wirken sich wie fast alle Pflanzenbehandlungsmittel negativ auf das Ökosystem aus, da Tier- und Pflanzenarten ausgerottet werden können.

Ein großes Problem entsteht durch die zunehmende Resistenz bekämpfter "Schädlinge" gegen die eingesetzten Mittel. Nur durch neue Wirkstoffe oder durch eine höhere Dosis kann man die resistenten "Schädlinge" weiter bekämpfen. Dadurch gelangen noch mehr Schadstoffe in die Umwelt und letztlich in unseren Körper.

Vermeiden Sie möglichst Mittel, die Umwelt und Gesundheit schädigen können, und informieren Sie sich über umwelt- und gesundheitsschonende Möglichkeiten der Schädlingsbekämpfung.

Durch Artenschutzmaßnahmen sollen die wegen der allgemein fortschreitenden Umweltveränderung zurückgehenden Arten gefördert werden. Dies kann zum Beispiel durch Nisthilfen für bestimmte Vogelarten, Wildbienen, Hummeln, aber auch für Fledermäuse und andere Tiergruppen erfolgen. Die Einrichtung und Betreuung von Krötenfangzäunen ist ebenfalls eine Maßnahme des Artenschutzes.


Ohne den Schutz und eine Optimierung der gesamten Lebensräume gefährdeter Tier- und Pflanzengruppen wird deren Überleben langfristig jedoch auch durch solche Artenschutzmaßnahmen nicht möglich sein. Sie schaffen nur kurzfristig Abhilfe.


Als Gartenbesitzer haben Sie die Möglichkeit, durch eine naturnahe Gartengestaltung und -pflege (Anlage von Kleingewässern und Trockenmauern, Umwandlung von Rasen- in Wiesenflächen, Anlage von Reisighaufen) für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren Lebensmöglichkeiten zu schaffen. Auch dadurch tragen Sie zum Artenschutz bei.


Artenschutzmaßnahmen können unter bestimmten Voraussetzungen aus dem Kieler Umweltschutzfonds gefördert werden.

Alljährlich - besonders im Frühjahr - ist es ein wiederkehrendes Bild in Kieler Gärten: Rauchende und stinkende Gartenfeuer, mit denen pflanzliche Abfälle entsorgt werden.

Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle im Garten ist allerdings sowohl aus abfallwirtschaftlicher als auch aus ökologischer Sicht nicht sinnvoll:

• Grünabfälle sind verwertbar, denn durch Kompostierung und Verwertung des Kom-postes können die enthaltenen Nährstoffe wieder genutzt werden. Auf diese Weise belasten sie keine Abfalldeponien, es werden - anders als beim Verbrennen - kaum klimaschädliche Gase freigesetzt und natürlich auch keine Nachbarn durch Rauch belästigt.

• Durch das Verbrennen werden in nicht unerheblichem Maße Kleintiere (wie z.B. Igel) getötet, die sich in den aufgeschichteten Grünschnitthaufen sehr schnell
„einnisten“.

• Ökologische Gartenbewirtschaftung beinhaltet, dass pflanzliche Abfälle kompostiert werden. Wer dies im eigenen Garten bewerkstelligen kann, wird den Kompost als Bodenverbesserungsmittel und evtl. geschreddertes Holzmaterial und Laub zum Abdecken der Beete verwenden.

Pflanzliche Abfälle, die aufgrund ihrer großen Menge oder ihrer Beschaffenheit, z.B. starke Äste, nicht im eigenen Garten verwertet werden können, sollten dem Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) überlassen werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie unserem Infoblatt "Gartenabfälle verbrennen? - muss nicht sein"


Häufige Fragen - und die Antworten

Bereits seit September 2013 werden Lampen mit einem EU-Energieeffizienz-Etikett versehen. Darauf Können Verbraucher*innen den Energieverbrauch sowie die Helligkeit ablesen.

Das vereinfacht den Produktvergleich: Mit der Wahl der richtigen Lampe erreichen Sie nicht nur die gewünschte Helligkeit, sondern Sie sparen auch Energie und schonen Umwelt und Geldbeutel.

Genauere Informationen können Sie unserem Merkblatt zur Energieeffizienz von Lampen entnehmen.

Merkblatt zur Energieeffizienz von Lampen

Im Gegensatz zu konventionellen Lebensmitteln sind Bio-Produkte überwiegend frei von Pestiziden. Auch beim Umweltschutz und der Tierhaltung bieten Bio-Lebensmittel große Vorteile: Das Bio-Siegel fordert umweltschonende Anbaumethoden und artgerechtere Tierhaltung.

Eine Adressenliste für den Einkauf von Bio-Lebensmitteln in Kiel gibt es bei der Umweltberatung im ABK-Kundenzentrum am Kleinen Kiel, im Umweltschutzamt und hier:

Infoblatt Bio is(s)t besser

Frisches Obst und Gemüse der Saison, am besten regional und nachhaltig erzeugt, schmeckt gut und ist voller Vitamine und Mineralstoffe - und nicht nur das: Wer da zugreift, hilft auch das Klima zu schützen. Aber wann wächst eigentlich was?

Saisonkalender für Obst und Gemüse gibt es kostenlos bei der Umweltberatung im ABK-Kundenzentrum am Kleinen Kiel, im Umweltschutzamt oder hier zum Herunterladen:

Heimisches Gemüse - Saisonkalender
Heimisches Obst- Saisonkalnder

Nein. Medikamente gehören weder in den Abfluss des Waschbeckens noch dürfen sie über die Toilette entsorgt werden. Medikamente lösen sich im Wasser auf, können aber in Klärwerken und Aufbereitungsanlagen nicht aus dem Abwasser gefiltert werden. Sie landen über das Grundwasser wieder in unserem Trinkwasser.

Essensreste lagern sich an den Innenwänden von Rohrleitungen ab und verstopfen sie.

Es gibt darüber hinaus eine Reihe von Abfällen, die nicht in den Abfluss gehören:

  • Öle
  • Tiereinstreu
  • Gießwasserreste mit Pflanzenschutz- und Düngemitteln
  • Feuchttücher, Kosmetikartikel, Windeln und Co.
  • Zigarettenkippen
  • Farben, Lacke, Lösungsmittel, Nagellackentferner, Pinselreiniger
  • andere Chemikalien

WC-Duftsteine zum Beispiel enthalten giftige Chemikalien und sind nicht empfehlenswert. Putz- und Reinigungsmittel sowie Wasch- und Spülmittel sollten nur in geringen Mengen Verwendung finden. Greifen Sie nach Möglichkeit zu biologischen Produkten.  



Das Umwelthandbuch

Das Umweltschutzamt der Landeshauptstadt Kiel berichtet in seinem Handbuch aus 30 Jahren Umweltarbeit. Der Jubiläumsband von 2016 blickt auf Erreichtes und Zukünftiges.

Auf 150 Seiten erfahren Sie vieles über den Schutz von Klima, Boden, Luft und Wasser in Kiel sowie Wissenswertes über das Umweltinformationssystem und die Umweltberatung.

Das Grünflächenamt, das Tiefbauamt und die Immobilienwirtschaft rücken dabei ebenso ins Licht wie der Abfallwirtschaftsbetrieb und die Müllentsorgungsanlage, die ebenfalls aktiv im Umweltschutz sind.

Sie können das Handbuch hier herunterladen oder es gedruckt bekommen, im Umweltschutzamt im Hause der ehemaligen Landwirtschaftskammer, Holstenstraße 108, oder im Kundenzentrum am Kleinen Kiel, Ecke Martensdamm.

Infos in der Umweltberatung
Haus am kleinen Kiel

Abfall- und Umweltberatung
ABK Kundenzentrum am Kleinen Kiel
Rathausplatz 6
24103 Kiel

Öffnungszeiten

0431 220 7810
  

 

Auch interessant
Kontakt

Landeshauptstadt Kiel
Umweltschutzamt
Holstenstraße 108
24103 Kiel

Öffnungszeiten


Nicoline Henkel

0431 901-3765